Außerordentliche Kündigung Betriebsrat

Sonderkündigung der Beendigung des Betriebsrats

Vor einer außerordentlichen Kündigung muss der Betriebsrat angehört werden. Sie ist ohne Anhörung des Betriebsrats unwirksam. Korrekte Antwort auf die mündliche Verhandlung über die ordnungsgemäße und rechtzeitige Entlassung

Sie sollten nach der Entscheidung zur außerordentlichen Kündigung eine Entscheidung über die wahlweise ausgeübte ordentliche oder rechtzeitige Kündigung treffen. Im Falle einer alternativ ausgeübten ordentlich kündbaren Kündigung wegen einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung gibt es in der Regel keinen Grund zur Beanstandung. Sind Sie jedoch der Meinung, dass der Anschuldigung, die der Unternehmer dem Mitarbeiter vorwirft, durch eine angemessene Weiterbildung hätte entgegengewirkt werden können, weil es keine Entlassung aufgrund von Verhalten, sondern vielmehr aufgrund von persönlicher Entlassung gibt, oder eine vertrauensvollen Kooperation vielleicht dadurch wieder hergestellt werden kann, dass der Mitarbeiter an einem anderen Arbeitsort oder mit anderen Arbeitskollegen des Unternehmens beschäftigt ist, so könnte dies hier widersprochen werden, auch wenn die rechtliche Beurteilung letztendlich dem Arbeitsrechtsprechungsorgan obliegt. Bei einer Entlassung kann es sich um eine Entlassung handeln.

Auch hier können Sie auf die vom Auftraggeber angegebenen operativen Belange einwirken. Doch auch hier gilt: Die Fragestellung, ob der vom Auftraggeber angegebene Grund für die Kündigung überhaupt existiert oder nicht, wird vom Richter allein entschieden, dies fällt nicht in Ihren Aufgabenbereich.

Wie sieht eine außerordentliche Kündigung aus?

Wie sieht eine außerordentliche Kündigung aus? Eine außerordentliche Kündigung liegt vor, wenn die für eine ordentliche Kündigung vorgesehene gesetzlich festgelegte Frist nicht oder nicht ganz einhält oder wenn ein üblicherweise "unkündbares" Beschäftigungsverhältnis beendet wird (Betriebsrat). In vielen Fällen wurde die einfache Kündigung durch einen Tarifvertrag oder einen Anstellungsvertrag unterbleiben. Das Recht auf außerordentliche Kündigung besteht jedoch weiterhin.

Außerordentliche Entlassungen können sowohl vom Mitarbeiter als auch vom Auftraggeber vorgenommen werden. Dies wird in der Regel jedoch vom Auftraggeber durchgeführt. Möchte der Auftraggeber das Anstellungsverhältnis vorzeitig kündigen, ist ein erheblicher Anlass erforderlich (vgl. § 626 Abs. 1 BGB). Eine wichtige Ursache im Sinne des Rechts ist ein besonders schwerer Kündigungsgrund (Pflichtverletzung), der es für die kündigende Partei nicht zumutbar macht, auf die reguläre, vom Gesetzgeber vorgeschriebene Frist zu warten.

Ist dem Auftraggeber ein wichtiger Grund für die Kündigung bekannt, so hat er diese innerhalb von zwei Kalenderwochen nach Kenntnisnahme des Anlasses außerplanmäßig zu erklären. Unterlässt er dies, verfällt das Recht, den betreffenden Arbeitnehmer aus wichtigem Grund außerplanmäßig aufzulösen. Ein außerordentlicher Abbruch durch den Auftraggeber kann auch ohne Pflichtverletzung des Mitarbeiters stattfinden.

Festangestellte können nur außergewöhnlich entlassen werden, so dass eine Pflichtverletzung nicht unbedingt vorlag. Am häufigsten ist die außerordentliche Kündigung aus betriebswirtschaftlichen GrÃ?nden, bei der die gesetzlichen Fristen zu beachten sind. In vielen Fällen wird davon ausgegangen, dass ein geeigneter wichtiger Anlass für eine ordentliche Kündigung nicht gegeben ist. Bei Anwendung des Kündigungsschutzrechts muss es einen sachlichen Anlass für die Legalität einer ordnungsgemäßen Kündigung geben.

Ein sachlicher Grund ist nur dann nicht erforderlich, wenn das Anstellungsverhältnis noch nicht beendet ist oder wenn das Unternehmen als Kleinunternehmen nicht von vornherein dem Kündigungsschutz-Gesetz unterliegt.

Mehr zum Thema