Auflösungsvertrag oder Kündigung

Aufhebungsvertrag oder Kündigung

Sie hat daher die Wirkung einer Kündigung. wird oft als "Auflösungsvertrag" oder "Aufhebungsvertrag" bezeichnet. Ein Liquidationsvertrag hingegen regelt nur die Umstände und Details einer bereits erfolgten Beendigung. Im Gegensatz zu einem Aufhebungsvertrag ist es eine attraktive Alternative zur Kündigung: der Aufhebungsvertrag.

Hamburg: Entlassungsalternative?: Hinweise zur Aufhebungsvereinbarung

Wenn alles richtig gemacht wird, ist es eine interessante Kündigungsalternative: der Kündigungsschutz. Werden nach einer Kündigung gerichtliche Schritte eingeleitet, kann dies rasch zu Stress führen. Darüber hinaus können die Mitarbeiter oft einen positiven Arbeitgebernachweis erhalten. Das Aufhebungsabkommen wird auch häufig verwendet, wenn das Fehlverhalten eines Mitarbeiters zu einer Kündigung führen kann.

Weil ein Aufhebungsvereinbarung besser aussieht als eine Kündigung ohne Vorankündigung. "â??Wer wegen Ã?uÃ?erst falschem Verhalten wie z. B. Einbruch nicht gehen muss, kann auch auf den KÃ?ndigungsvertrag mÃ??ssen und auf den Hinweis wartenâ??, rÃ?t Rechtsanwalt Hensche. Jeder, der es unterzeichnet, sollte darauf achten, dass die regelmäßige Frist von drei Wochen beachtet wird. Aber die Beschäftigten sollten sich die Aufhebungsverträge genauer ansehen.

Weil es in der Regel umgekehrt läuft: Die überwiegende Mehrzahl der Abfindungsverträge kommt von der Seite des Arbeitgebers. "Wenn Ihnen ein Kündigungsvertrag vorgeschlagen wird, sollten immer alle Alarmsignale ertönen", mahnt Hensche. Mitarbeiter werden oft mitgenommen. "â??Mit dem Beendigungsvertrag erwirbt sich der Auftraggeber den KÃ?ndigungsschutz. "Vor der Unterzeichnung ist es empfehlenswert, einen Rechtsanwalt oder die Industriegewerkschaft zu konsultieren.

Unterzeichnen Sie nie unter Zwang oder freiwillig, meint Anwalt Marquard. Ein Abfindungsvertrag hat viele Nachteile: "Im Gegensatz zu einem Abfindungsvertrag ist es in der Regel nicht möglich, einen Abfindungsvertrag nachträglich anzufechten", sagt Christian Götz von der Verdi-Bundeszentrale in Berlin. Das kann kostspielig sein, jedenfalls für Mitarbeiter ohne Folgeauftrag.

Das Verbot wird immer dann ausgesprochen, wenn ein Mitarbeiter Schuldgefühle hat, sagt Ilona Mirtschin, Pressesprecherin der Agentur für Arbeit in Nürnberg. Dies gilt prinzipiell auch bei Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung. Allerdings kann das Restrisiko einer Sperrung durch gewisse Regelungen in der Aufhebungsvereinbarung reduziert werden. Bei Vorliegen eines wesentlichen Grundes für die Aufhebungsvereinbarung kann die Sperrung nicht auferlegt werden.

Oder, wenn der Beendigungsvertrag abgeschlossen wird, um eine Kündigung aus betrieblichen Gründen zu ersparen. Wenn dies der Fall ist, sollten die entsprechenden Informationen in die Aufhebungsvereinbarung aufgenommen werden. Ist in der Aufhebungsvereinbarung eine Abgangsentschädigung vorgesehen, kann die Summe der Abgangsentschädigung auch der Grund für eine Aussetzung bei der Agentur für Arbeit sein. Beträgt die Abgangsentschädigung zwischen 0,25 und 0,5 Gehälter pro Jahr der Beschäftigung, gibt es in der Praxis keine Nachteile.

Übersteigt die Abgangsentschädigung jedoch ein knappes Monatslohn pro Dienstjahr, wird vorerst kein Arbeitsentgelt ausbezahlt. Im Übrigen gibt es keinen gesetzlichen Anrecht auf eine Abgeltung. Im Allgemeinen geht es vor dem Gerichtshof um die Legalität einer Kündigung und nicht um die Summe der Entschädigung. Nur bei betriebsbedingten Entlassungen kann der Dienstgeber eine Abgangsentschädigung gewähren, auf die der Dienstnehmer dann auch ohne Klage ein Anrecht hat.

Andernfalls ist die Summe der Abfindungszahlungen eine verhandlungsfähig. Vor der Vereinbarung einer Abfindungszahlung und einer Aufhebungsvereinbarung sollten sich die Mitarbeiter unbedingt Zeit lassen - und alle Möglichkeiten sorgfältig berechnen.

Auch interessant

Mehr zum Thema