Auflösung Arbeitsvertrag

Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Bei dem Arbeitsvertrag handelt es sich um eine Dauerschuldverhältnis und ist daher eine unbefristete Laufzeit vorgesehen, insbesondere bei einem normalen Arbeitsverhältnis. Dein Arbeitsvertrag wurde gekündigt oder du möchtest deinen Arbeitsvertrag kündigen. Kündigung eines Arbeitsvertrages vor Arbeitsbeginn Meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, ich möchte einige wenige Punkte zu folgendem Sachverhalt klären: Ich habe meinen Arbeitsplatz bei meinem derzeitigen Dienstgeber zum 31.01.2010 rechtzeitig beendet, woraufhin ich einen Arbeitsvertrag mit der Gesellschaft X mit Beginn der Tätigkeit am 01.

02.2010 abgeschlossen habe. Inzwischen habe ich ein viel interessanteres Stellenangebot von Unternehmen Y mitgebracht.

Ich möchte nun vor Arbeitsbeginn von meinem bisherigen Arbeitsvertrag mit der Gesellschaft X abtreten. Das Unternehmen Y kennt den vorliegenden Arbeitsvertrag mit dem Unternehmen X und gibt mir die Gelegenheit, mein Anstellungsverhältnis entweder zum 01.02. 2010 oder zum 01.03. 2010 dort zu starten, wobei eine Beendigung in der tariflichen Berufspraxis ebenfalls eine mögliche ist.

Jetzt meine Fragen: Steht einer einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses etwas im Weg (das wäre mein präferierter Weg und ich kann mir nicht ausmalen, warum eine AG diesem Weg nicht folgen sollte, da eine Beendigung in der Berufspraxis durch den Arbeitnehmer nur zu Nachteilen für die AG führt)?

Sollte ich ehrlich sein und auf einen "Aufhebungsvertrag" hinarbeiten oder sollte ich einfach am ersten Werktag während der Berufspraxis aufgeben? Gibt es etwas gegen eine Beendigung während der Bewährungszeit und an welchem Datum kann ich während der Bewährungszeit aufhören? Die Beendigung vor Arbeitsbeginn ist im Arbeitsvertrag nicht inbegriffen. Eine Probelaufzeit von 6 Monaten mit einer Frist von 14 Tagen wurde beschlossen.

Lieber Frager, vielen Dank für Ihre Frage, die ich auf der Grundlage Ihres Engagements und der von Ihnen gemeldeten Fakten wie folgt beantworte: Es steht einer Aufhebungsvereinbarung (muss in schriftlicher Form wie die Beendigung erfolgen) zwischen den beiden Parteien des Arbeitsvertrags nichts im Weg, sofern der Auftraggeber und der Arbeitnehmer dem zustimmen.

Nach meiner ersten Vorabbewertung wäre es in der Tat besser, den Vertrag innerhalb der Bewährungszeit zu beenden (siehe unten), da sonst auch das Risiko entsteht, dass die andere Partei keine Aufhebungsvereinbarung abschließt, möglicherweise eine Konventionalstrafe zahlen muss usw. (siehe unten). Während einer festgelegten Bewährungszeit, spätestens jedoch für einen Zeitraum von sechs Kalendermonaten, kann das Anstellungsverhältnis mit einer Kündigungsfrist von zwei Kalenderwochen beendet werden.

Abweichungen können tarifvertraglich festgelegt werden. Die verschiedenen Vorschriften des Tarifvertrages zwischen nicht an Tarifverträge gebundenen Unternehmern und Unternehmern finden im Rahmen eines solchen Tarifvertrages entsprechende Geltung, wenn deren Geltung zwischen ihnen gemeinsam festgelegt wurde (im Tarifvertrag). Es darf keine nähere Bestimmung für die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses durch den Mitarbeiter als für die Beendigung durch den Auftraggeber getroffen werden.

Es hängt vom Umfang Ihres Arbeitsvertrags ab, ggf. von einem bestehenden Betriebsvertrag und einem Kollektivvertrag über eine Vertragsstrafe/andere Schadenersatzansprüche Ihres Auftraggebers gegenüber dem Unternehmen X. In einigen Arbeitsverträgen ist Folgendes vorgesehen: "Vertragsstrafe: Herr/Frau.......... zusagt, eine Konventionalstrafe in Hoehe von EUR........ im Falle der unrechtmäßigen und strafbaren Nichtantritt oder der vertraglich nicht geregelten Kündigung von Arbeitsverhältnissen zu bezahlen.

Der Unternehmer ist zur Geltendmachung eines weiteren Schadens ermächtigt. "Deshalb sollte man bei der Beantragung eines Aufhebungsvertrags beim Auftraggeber darauf achten, dass eine unilaterale Entlassung des Mitarbeiters harmloser ist, zumal niemand zur Angabe von Gründen für die Entlassung zwang. Meiner Meinung nach kann die Auflösung des Anstellungsverhältnisses unter diesen Bedingungen nicht unrechtmäßig und schuldig oder vertraglich unzulässig sein.

Nun noch eine weitere Frage: Eine von Ihnen genannte Bestimmung ist in meinem Arbeitsvertrag nicht enthalten. Wenn beide Parteien der Kündigung des vorliegenden Vertrags zustimmen, kann dann überhaupt eine "außervertragliche" Tat verübt werden, da der ursprünglich abgeschlossene Arbeitsvertrag nach der Kündigung meiner Meinung nach nicht mehr gilt? Ich möchte bei Unternehmen X vertreten sein und offen meine Absicht bekannt geben, das Beschäftigungsverhältnis während der Probezeit aufzulösen.

Zugleich möchte ich um eine Auflösung des Arbeitsvertrags ersuchen. Sollte Unternehmen X einer Aussetzung nicht zustimmen, würde ich trotzdem während der Bewährungszeit zurücktreten. Noch eine weitere Frage: Kann ich meinen neuen Arbeitsvertrag mit Unternehmen Y vor der Beendigung oder Stornierung unterschreiben? Lieber Frager, vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen gern wie folgt beantworten werde: Richtig, es gäbe keinen Vertragsbruch, weder im Falle einer Aufhebungsvereinbarung noch im Falle einer Beendigung durch Sie.

Ich glaube nicht, dass auch eine Entschädigung gefordert werden kann, denn normalerweise kann man innerhalb der Bewährungsfrist auch mit einer Kündigungsfrist von vierzehn Tagen kündigen. In der Regel ist dies der Fall. Natürlich können Sie auch vor Ihrer Entlassung oder Auflösung in Ihr neu geschaffenes Beschäftigungsverhältnis eintreten, aber es gibt keine Garantie, dass Ihr ehemaliger Dienstgeber Ihnen keine Probleme bereiten wird, obwohl ich dies für ziemlich ungewöhnlich halte. In diesem Fall ist es sehr wahrscheinlich.

Es wäre auch möglich, sich von Ihrem neuen Dienstgeber in schriftlicher Form versichern zu lasen, dass mit diesen neuen Dienstgebern nach der Auflösung oder Auflösung des bisherigen Dienstverhältnisses ein Dienstvertrag abgeschlossen wird, wenn Sie wirklich ganz sicher sein wollen. Dies wäre quasi ein vorläufiger Vertrag unter der vorgenannten Voraussetzung der Auflösung des bisherigen Anstellungsverhältnisses.

Mit Ihrem Auftraggeber sollte auch abgeklärt werden, ob im Falle einer Aufhebungs-/Aufhebungsvereinbarung über das Beschäftigungsverhältnis eine Befreiung von der Arbeitsaufnahme möglich ist. Im Rahmen des Urlaubs wäre es auch möglich, ein neuartiges Beschäftigungsverhältnis einzugehen, wenn dies so geregelt wäre. Lieber Frager, noch eine Sache zu Ihrer Information: Sie können dann bis spätestens mitte Januar (15.1.10) stornieren, d.h. bis zum nächsten und ersten möglichen Stornierungsdatum.

¿Wie detailliert war die Aufgabe?

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