Aufhebungsvertrag Verlangen

Kündigungsvereinbarung Nachfrage

Fordern Sie, dass ein Mitglied des Betriebsrats an der Befragung teilnimmt. richtig und sicher mit der Abmahnung, Kündigung und Aufhebung der Vereinbarung umzugehen. Darf ein Mitarbeiter eine Aufhebungsvereinbarung beantragen und trotzdem eine Entschädigung verlangen? Anwaltskanzlei (Arbeit, Arbeitsgesetz, Kündigung)

Sie können von Ihrem Auftraggeber bei Bedarf einen Aufhebungsvertrag verlangen. Sie haben jedoch keinen Rechtsanspruch auf Abgangsentschädigung, sondern werden in der Regelfall einbehalten. Die Abfindungszahlung beläuft sich in der Regelfall auf mind. drei Brutto-Monatsgehälter. Gehen Sie nun von sich aus zur AG und bieten ihm eine Abgangsentschädigung an, fragt er sich vielleicht schon, ob er Ihre Abgangsentschädigung nicht einsparen kann, weil Sie vermutlich einen anderen Arbeitsplatz haben und damit das Unternehmen verlassen.

Gibt es jedoch ein Vorschlag, bei dem die erste Frage ist, ob jemand zur Übernahme der Abgangsentschädigung und zur freiwilligen Einstellung berechtigt ist, können Sie sich bereits mit uns in Verbindung setzen. Die AG kann Ihnen dann auch die Entschädigung ablehnen. Mehrere Kündigungen wurden bekannt gegeben und es gab ein Übernahmeangebot für Freiwillige und Austritte mit einer Karenz.

Damals war ich bereits mehrere Jahre im Unternehmen und die Vergütung hätte sich gelohnt. Doch als ich ankündigte, dass ich mich mit den Abfindungen auf freiwilliger Basis verabschieden werde und so die Entlassung einer anderen Personen verhindern könne, wurde mir gesagt, dass ich nicht auf der Auflistung der zu entlassenden Personen stünde und dass mein Austritt daher nicht mit Geldern gefördert werden würde.

Eine Abfindungsvereinbarung ist eine Vereinbarung zwischen einem Mitarbeiter und einem Auftraggeber. Außerdem eine Abgangsentschädigung.

Worum kann ich dich bitten? Besteht eine Sperrfrist?

Bestehen bei Vertragsabschluss Kündigungsgründe, die eine Entlassung aus betrieblichen Gründen oder zumindest nicht aufgrund des Verhaltens des Mitarbeiters gerechtfertigt erscheinen lassen, so hat der Mitarbeiter ab Beginn des gekündigten Dienstverhältnisses ein Anrecht auf Arbeitslosenunterstützung. Wenn jedoch die Auflösung des Anstellungsverhältnisses auf einen kürzeren Zeitraum verschoben wird, als die Auflösung des Anstellungsverhältnisses durch einfache Auflösung möglich wäre, und der Mitarbeiter eine Abgangsentschädigung erhät, wird der Arbeitslosengeldanspruch bis zu dem Zeitpunkt ausgesetzt, zu dem das Anstellungsverhältnis durch einfache Auflösung beendet worden wäre, höchstens aber für ein Jahr.

Die Ruhezeit endete vorzeitig, wenn der Mitarbeiter 60% der Abgangsentschädigung erhalten hätte, wenn das Beschäftigungsverhältnis fortgesetzt und das Entgelt weiter gezahlt worden wäre, wenn das Beschäftigungsverhältnis aufgrund einer Frist sowieso hätte enden müssen oder wenn der Dienstgeber es ohne Vorankündigung hätte beenden können. Je nach Lebensalter und Dienstzeit des Mitarbeiters wird der Anteil von 60% bis zu 25% reduziert.

Die gesamte Gehaltsdauer wird nicht um die Dauer der Sperrfrist gekürzt. Liegen keine wesentlichen Geschäfts- oder Verhaltensgründe des Mitarbeiters für den Vertragsabschluss vor, kann eine Sperrfrist von bis zu zwölf Kalenderwochen auferlegt werden. Während dieser Sperrfrist wird der Leistungsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung ausgesetzt. Auch die Sperrfrist wird von der gesamten Gehaltsdauer einbehalten.

Im Falle einer zwölfwöchigen Sperrfrist wird die Gesamtdauer des Arbeitslosengeldes um mind. ein Quartal verkürzt.

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