Aufhebungsvertrag oder Eigenkündigung

Kündigungsvereinbarung oder eigene Kündigung

Zur Vermeidung einer operativen Kündigung habe ich vor einiger Zeit eine Aufhebungsvereinbarung unterzeichnet. Antworte: Ich arbeite seit etwa fünf Jahren als Product Manager für einen Autozulieferer. Zur Vermeidung einer operativen Beendigung habe ich vor einiger Zeit eine Aufhebungsvereinbarung unterzeichnet. Ich habe mich während der Releasezeit auf Positionen als Product Manager und Sales Manager beworben. Etwa 50% der Firmen luden mich zu einem ersten Treffen und 15% zu einem zweiten Treffen ein.

Sollte ich vor der Beendigung des Beendigungsabkommens benachrichtigen, um eine "Trennung im gegenseitigen Einvernehmen" in der Aussage zu vereiteln? Dann hätte ich das Haus "auf eigenen Wunsch" aufgegeben. Wie stehen die Möglichkeiten, sich dann in angemessener Zeit für eine Stelle als Sales Manager zu qualifizieren und wo sieht der künftige Bewerber einen Durchbruch in seinem Leben?

Ich muss einige Argumente "aufräumen"; Sie sprechen viele Probleme an:1. Der willentliche Abschluß einer Aufhebungsvereinbarung wäre für Sie nur dann sinnvoll gewesen, wenn es Ihnen geglückt wäre - eine neue Stelle bis zum Ende der Vereinbarung zu finden,- in der Aufhebungsvereinbarung vorzusehen, daß Sie im Falle einer neuen Stelle die Möglichkeit gehabt hätten, eine Art Zertifikat "auf eigenen Verlangen " zu wählen,- dort zu vereinbaren, dass Sie ein (sehr) gutes Zertifikat bekommen würden.

Damals und erst dann, später (in drei, in fünf oder in acht Jahren) hätte niemand den "Fall" Ihres aktuellen Beschäftigungsverhältnisses "riechen" können, d.h. jede mögliche negativen Eigenart festzustellen. Das wäre deshalb von Bedeutung gewesen, weil du nicht weißt, wie oft du in deinem ganzen Haus entlassen wirst oder vergleichbare Unglücke hast. Der Aufhebungsvertrag ist aus aktueller Perspektive nicht besser als die operative Beendigung, da die erste Voraussetzung nicht bereits erfüllte war.

Die Unternehmerinnen und Unternehmer offerieren Aufhebungsvereinbarungen, weil sie in erster Linie ihren eigenen Bedürfnissen gerecht werden. Aber zumindest die ersten beiden Voraussetzungen sollten gegeben sein.2 Was ist mit den Anträgen passiert? 50% der eingeladenen Personen zum ersten Interview sind sehr gut. 15% (ich gehe von allen schriftlichen Anmeldungen aus) Die Einladung zum zweiten Interview entspricht 30% der FÃ?lle, in denen Sie zum ersten Interview eingeladen wurden.

Schlussfolgerung: Wenn Sie selbst erscheinen, werden Sie die Erwartungen, die Ihre Dokumente wecken, nicht wahr werden. In Bezug auf die Auswirkung Ihrer Person im Interview erreichen Sie mit Ihren Bewerberzielen zu hoch! Weshalb stellst du mir keine Frage dazu, warum überspringst du diesen wichtigen Punkt in deiner Einreichung? Sie sind laut Ihrem Profil ein Product Manager.

In diesem Kontext mag ich den "größeren" Verkaufsleiter, den Sie in das Diskussionsgespräch eingebracht haben und der eine Beförderungsposition darstellen würde, nicht. Zu Beginn Ihres Schreibens berichten Sie über Anwendungen als Produkt- und Vertriebsmanager. Letztendlich wird nur der Verkaufsleiter erwähnt. In den meisten Anwendungen haben Sie wahrscheinlich den Sales Manager ins Visier genommen.

Um besonders hoch zu steigen, braucht man eine unbegrenzt tragfähige Ausgangsbasis (eine durch und durch gelungene Karriere, eine unentdeckte, belastungsfreie Stelle, eine souveräne und keineswegs vom Rücktritt eines Arbeitgebers "betroffene" Persönlichkeit). Möglicherweise konnten Sie, von der Entlassung betroffen, die Anforderungen an die Beförderungsposition "Vertriebsleiter" nicht erfullen - oft schon im ersten und immer im zweiten Vorgespräch.

Wenn das der Fall ist, müssen Sie sich mehr auf den Produktmanager-Status konzentrieren, den Sie durch die Beendigung verloren haben.4. Ihre Zahlen und Tatsachen sind in Ordnung, Sie werden zu einem bestimmten Zeitpunkt einen neuen Auftrag erhalten, also keine Sorge. Du wärst also entweder wie gewünscht erwerbslos (sehr schlecht) oder selbständig (auch schlecht, man ändert nicht dauernd zwischen "angestellt" und "freiberuflich", letzterer sollte hier nur "Notfallnagel" sein).6. Bewerbe dich jetzt als das, was du beweisen kannst, nicht für "Sprünge" nach oben.

Für die Laufbahnstufe "Vertriebsleiter" sollten Sie sich nach etwa zwei bis drei Jahren in einer neuen Funktion, dann aus einer unbesetzten Funktion, aufstellen.

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