Aufhebungsvertrag Nebenjob

Kündigungsvereinbarung Teilzeitbeschäftigung

Am besten ist also wirklich ein Aufhebungsvertrag, den Ihre AG (Filialleiter) und Sie unterschreiben. Kündigungsvertrag - (Arbeit, Rücktritt, Mini-Job) Geordnet nach: zwischen Firmenname, Adresse - im Weiteren Auftraggeber - und Namen, Adresse - im Weiteren Mitarbeiter -. 1Die vorgenannten Vertragspartner sind sich einig, dass das seit xx.xx.xx.

xx.xx und xx.xx zwischen ihnen existierende Anstellungsverhältnis gekündigt wird. 3 Der Mitarbeiter hat sich zu verpflichten, dem Auftraggeber umgehend zur Verfügungstellung von Arbeitsbekleidung, Werkzeugen und anderen Arbeitsmitteln zu erteilen.

4 Der Mitarbeiter versichert, dass er vom Auftraggeber über die möglichen Folgen dieser Aufhebungsvereinbarung für ihn unterrichtet wurde und dass er darüber angemessen unterrichtet wurde. 5 Beide Vertragspartner erklären, dass durch den Abschluß dieses Vertrags und der darin abgeschlossenen Verträge alle Forderungen aus und im Zusammenhang das Arbeitsverhältnisses jetzt und in der Zukunft, gleich aus welchem Rechtgrund, erfüllt sind.

Am besten ist also wirklich ein Aufhebungsvertrag, den Ihre AG (Filialleiter) und Sie unterschreiben. Unterschrift/Firmensitz, Datumsangabe.......................................................................................................................................

Durch Kündigungsvereinbarung gekündigter Kleinjob, Nachteile?

Hallo, haben Sie das folgende Problemfeld mit meinem Minijob: Meine AG hat mir heute nach einer erfolglosen Diskussion die Möglichkeit gegeben, den Freundeskreis durch Kündigungsvereinbarung mit mir zu kündigen. Die Vereinbarung würde mit nä. wochenlang. Aber hier kommen meine Bedenken: Kann es mit dem Arbeitsamt irgendwelche Folgen haben? Mit anderen Worten, kann mir der Dienst gekürzt oder vollständig verweigert werden, wenn der Mini-Job durch einen Aufhebungsvertrag gekündigt wurde?

Es gibt auch eine Vorgeschichte: Als ich mit diesem Unternehmen bekannt wurde, wurde mir nicht ganz die ganze Verantwortung übertragen. Damals habe ich auch keinen von den Vorgesetzten unterzeichneten Anstellungsvertrag unter für, der Minijob-Stelle, in Empfang genommen. Ich habe nur eine Form von Datenblättern mit meinen persönlichen Angaben gefunden, die ein Anstellungsvertrag sein sollten.

Allerdings wurde keines dieser Blätter von der Unternehmensleitung unterzeichnet, ich war noch nie bestätigt in der Zeit bestätigt, dass ich für bin, die Gesellschaft offiziell tätig - wegen fehlenden Unterzeichnungen. Ich habe mich über einen ordnungsgemäßen Anstellungsvertrag mit dieser Gesellschaft bis zum Ende gestreitet, oder es wurde mir bis zum Ende verwehrt!

Außerdem musste ich unter ständige und Verfügbarkeit erreichbar sein, obwohl ich nur ein Mini-Jobber war und immer noch in der Verantwortung der Arbeitsagentur war. I. h. Die sogenannten Arbeitspläne wurden mir brckchenweise geworfen, meist nur sonntags, für die neue Woch, oder auch nur für einen Tag, so dass ich dann von einem am anderen Tag meine Einsätze teilte.

So dass wäre nahezu meine eigene Planungen und Aufgaben für die Arbeitsagentur zusammenbrach. D. h., mir wurde gesagt, dass ich nur zwei Einsätze pro Tag habe und der restliche hätte Ich mache bis zum Ende des Wochenendes. Da habe ich meine Wochenplanung gemacht. Außerdem hat das Unternehmen eine fragwürdige Arbeitsmoral in Bezug auf die Gehaltszahlung.

Die Arbeit habe ich bereits im Jänner für aufgenommen, so dass ich Anspruch auf den Arbeitslohn für Jänner habe! Aber wann erhalte ich mein Gehalt für Jänner? Das heißt tatsächlich, ich habe einen ganzen Tag lang kostenlos und ohne Auftrag für gut funktioniert. Seitdem ich für habe, inventarisiert diese Gesellschaft durchgeführt, es gab kein täglichen, Festpunkt, aber ich musste hin und her fahren.

Das Unternehmen lehnt es jedoch hartnäckig ab, diese Zeit als Arbeitsleistung zu erkennen, wenn ich sie in Anspruch nehmen möchte. Ich habe gegen dieses fragwürdige-Verhalten gekämpft und einmal in einem Schriftverkehr für die Adresse Aufklärung gefragt, um Kredit für die Reise ersucht und auch um einen eigentlichen Dienstvertrag, in dem diese Dinger auch reglementiert sind.

Allerdings weigert man sich und ich werde geöffnet, dass man mir einen Aufhebungsvertrag erteilen will, spreche keinen Wunsch nach weiterer Kooperation mit mir hat, denn Vertrauensverhältnis ist vermeintlich nicht korrekt, ergosse ich diese Gesellschaft auf Irrtümer aufmerksam gemacht und diese werden nicht berichtigt! Aufrichtig gesagt für ist mir das Benehmen von einem Drückerkolonne, aber nicht ein respektabler Arbeitgeber!

Also, und aufgrund dieser Tatsachen, dass ich tatsächlich ohne gültigen Kontrakt beschäftigt war, und der anderen Sachen, die dort im Aargau liegt, kann ich da Folgen seitens der Arbeitsagentur bedrohen, wenn Arbeitsverhältnis über eine Aufhebungsvereinbarung gekündigt wird? Bei Ratschläge entschuldige ich mich bei den Leuten von für für diesen Langtext.

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