Aufhebungsvertrag nach Krankheit

Kündigungsvereinbarung nach Krankheit

Kündigungsvereinbarung nach längerer Krankheit, was bekomme ich? Seit dem 29.09. 2009 kann ich nicht mehr arbeiten (Depressionen), seit dem 10.11.

2009 bekomme ich eine Krankenversicherung. Seit dem 1.2. 2009 bin ich bei meinem derzeitigen Auftraggeber (öffentlicher Sektor, Vollzeit) angestellt. Die Kündigungsvereinbarung soll am Ende des Monates (Ende des Krankenstandes) abgeschlossen werden, da ich zum 1. April in ein neuartiges Beschäftigungsverhältnis eintreten möchte.

Mein größtes Anliegen ist es, beim Abschluß des Aufhebungsvertrags etwas zu ignorieren oder zu vernachlässigen, damit meine Unkenntnis für mich schädlich sein kann. Unsere Hauptfragen: Habe ich trotz meiner langjährigen Krankheit Anrecht auf das Weihnachtsgeld von 2009 und 2010? Steht mir die Zahlung für den Urlaub von 2009 bis 2011 zu?

Falls ja, wovon hängt die Forderungshöhe ab? Ist der Kündigungsgrund im Kaufvertrag anzugeben? Dieses Antwortschreiben datiert vom 22.03.2011 und kann auslaufen. Aufgrund Ihrer Informationen und unter Einbeziehung Ihres Engagements möchte ich diese wie folgt antworten: Zunächst sollten Sie die Aufhebungsvereinbarung sorgfältig durchlesen, bevor Sie sie unterzeichnen.

Versuche, die Kündigungsvereinbarung für ein paar Tage mit nach Haus zu nehmen und sie sorgfältig durchzuarbeiten. Die Urlaubsansprüche der Mitarbeiter im Öffentlichen Sektor basieren auf tariflichen Bestimmungen, die die gesetzlich vorgeschriebenen Bestimmungen aufgreifen. Bei Nichteinhaltung dieser Termine erlischt in vielen Fällen der Anspruch auf Urlaub. Bei längerer Krankheit muss jedoch eine Ausnahmeregelung getroffen werden.

Weil Sie aufgrund Ihrer Krankheit daran gehindert wurden, Ihren Ferienaufenthalt pünktlich zu nehmen, haben Sie nach Beendigung Ihres Beschäftigungsverhältnisses Anspruch auf Urlaubsgeld, was lediglich einen Geldforderung darstellt. Der Betrag hängt davon ab, wie viele Tage Ihnen Ferien gewährt wurden.

Das hängt von deinem Lebensalter ab. Auch der Weihnachtsgeldanspruch basiert auf tariflichen Bestimmungen. Dabei haben Mitarbeiter, die am gestrigen Tag im Einsatz sind, das Recht auf eine jährliche Sonderzahlung. Der Betrag ist abhängig von der jeweiligen Gehaltsgruppe für Sie. Der Kollektivvertrag schreibt jedoch vor, dass diese jährliche Sonderzahlung für jeden angefangenen Tag, an dem es keinen Anrecht auf ( "Lohn für Arbeit") gab, um 12 Euro reduziert wird.

Dies hätte voraussichtlich zur Konsequenz, dass eine jährliche Sonderzahlung mindestens im Jahr 2010 vollständig entfällt. Die Inhalte der Aufhebungsvereinbarung können beliebig verhandelt werden. Bei Unsicherheiten würde ich mich über die Nutzung der kostenlosen Anfragefunktion nachfragen.

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