Aufhebungsvertrag für Auszubildende

Kündigungsvereinbarung für Praktikanten

Der Praktikant wird darauf hingewiesen, dass er sofort nach der Unterzeichnung informiert wird. Aufhebungsvereinbarung Hallo, ein namhafter Auszubildender wird in seinem Lehrbetrieb schikaniert und möchte seine Berufsausbildung in einem anderen Unternehmen fortführen. Die Chefin lehnt die "Freigabe" ab und lehnt es auch ab, einen Aufhebungsvertrag abzuschließen - wie vom Praktikanten empfohlen. Mit welchen Rechten/Möglichkeiten hat der Auszubildende? Hallo, also würde ich dem Bekannteren raten, die lokale Kanzlei anzuschalten (HWK / IHK) Es gibt Trainingsberater, die bei dem aufgetretenen Fehler vielleicht behilflich sein können.

22 (2) Die BBiG 22 (2) 1. Februar 2002 [....] von Praktikanten mit einer Frist von vier Kalenderwochen, die die Lehrlingsausbildung einstellen oder sich für einen anderen Beruf vorbereiten werden. "4 "4 wöchentlich, wenn sie die berufliche Bildung abbrechen oder..." Vielen Dank für deinen Input, Mysander. Unsere "gemeinsame" Ansicht ist, dass ein Auszubildender nur dann den Betrieb wechselt, wenn er eine ANDERE Schulung absolviert.

Ich habe also richtig gelesen, dass der Auszubildende "jederzeit" - unter Beachtung der festgelegten oder gesetzlichen Kündigungsfristen - aussteigen und seine Lehre an anderer Stelle wiederaufnehmen kann? Hallo, Hm nein, so stelle ich das nicht dar, der Auszubildende kann seine Berufsausbildung abbrechen oder sich in einem anderen Beruf unterziehen. In jedem Falle sollte sich der Auszubildende bei der zuständigen Landeskammer anmelden, denn nach BBiG 23 haben der Auszubildende und der Ausbilder bei vorzeitiger Auflösung des Ausbildungsverhältnisses Anspruch auf Vergütung.

In der örtlichen Kanzlei wird, wie bereits erwähnt, das Schiff mitgebracht, oft geht es um solche Erzählungen und vielleicht haben sie eine Alternativlösung parat.

Kündigungsvertrag zwischen Auftraggeber und Auszubildendem: Jetzt endet die Ausbildungszeit.

In manchen Fällen ist ein Aufhebungsvertrag die optimale Trennung von einem Auszubildenden. Dementsprechend kündigen der Auftraggeber und der Auszubildende das Lehrverhältnis nach Absprache. Die Ausbildungsunternehmen sollten diese Aspekte bei dem Abschluss einer Aufhebungsvereinbarung mit den Auszubildenden beachten. Der Aufhebungsvertrag ist besonders dann sinnvoll, wenn der Auftraggeber und der Auszubildende der Meinung sind, dass dieses Lehrverhältnis nicht die erwünschte ist.

Dass sich ein Praktikant in diesem Bereich nicht wohl fühlt, lässt sich an einigen Stellen feststellen: Die Aufhebungsvereinbarung ist dann nützlich, wenn eine Entlassung nicht möglich ist, weil die Grundvoraussetzungen nicht gegeben sind. Auf diese Weise kann der Unternehmer das Lehrverhältnis in Absprache mit dem Praktikanten ohne Angabe von Gründen kündigen.

Möchte ein Auftraggeber das Lehrverhältnis in naher Zukunft kündigen, ist die Aufhebungsvereinbarung auch deshalb nützlich, weil es keine Deadlines gibt. Auch wenn der Auszubildende unmittelbar danach eine neue Schulung beginnen kann, zeigt sich diese variable Vertragskündigung als optimal. Bevor Sie einen Aufhebungsvertrag mit einem Praktikanten abschließen, sollten Sie diese Schritte unternehmen:

Vor Abschluss des Aufhebungsvertrages mit dem Praktikanten sollte der Auftraggeber ihm ein bis zwei Tage Zeit geben, um darüber nachzudenken. So kann der Übungsfirma das Gefahr ausgeschlossen werden, dass der Auszubildende den Vertrag hastig unterfertigt und ein Arbeitsamt den Aufhebungsvertrag für ungültig erklären. Die Arbeitgeberin darf den Praktikanten unter keinen Umständen zur Unterschrift zwingen, indem sie ihm mit einer fristlosen Entlassung androht.

Der Aufhebungsvertrag kann in diesem Falle angefochten werden. Wer sein Lehrverhältnis mit einem Auszubildenden kündigen möchte, muss seiner Informationspflicht gerecht werden. Dementsprechend ist der Auszubildende darüber zu unterrichten, dass es seine eigene kostenlose Wahl ist, ob er die Schulung absolviert oder nicht. Darüber hinaus muss der Unternehmer den Arbeitnehmer über die bestehenden Arbeitsschutzvorschriften bezüglich Schwangerheit, Invalidität oder Betriebsübertragung unterrichten.

Darüber hinaus hat er den Praktikanten darüber zu informieren, dass bei Abschluß eines Aufhebungsvertrags die Leistung von Arbeitslosigkeit für zwölf Kalenderwochen blockiert wird (§ 144 SBG III). Die Sperrdauer ist gültig, wenn das Trainingsverhältnis nicht aus wichtigem Anlass gekündigt wird. Soll das Trainingsverhältnis nicht unmittelbar, sondern zu einem spÃ?teren Termin gekündigt werden, sind einige Aspekte zu klären.

In Absprache mit dem Praktikanten muss der Auftraggeber darüber befinden, ob die Schulung bis zum Endtermin fortgesetzt oder bis dahin freigegeben werden soll. Über die Kündigung des Lehrverhältnisses hat der Auftraggeber die IHK umgehend zu informieren. Für den Aufhebungsvertrag mit einem Praktikanten sind diese Formvorschriften wichtig: Schriftform: Der Aufhebungsvertrag ist nur dann gültig, wenn er schriftlich erstellt und von allen Parteien unterzeichnet wurde ( 10 Abs. 2 BBIiG, § 623 BGB).

Ist der Auszubildende noch nicht volljährig, muss der Auftraggeber den gesetzlichen Vormund hinzuziehen. Der Auszubildende und seine Familienangehörigen müssen in diesem Falle den Aufhebungsvertrag mitunterzeichnen. Im Falle der gemeinsamen Verwahrung sind die Signaturen beider gesetzlichen Vertreter erforderlich, um das Lehrverhältnis zu kündigen. Idealerweise sollte der Auftraggeber auf die bestehenden Arbeitsschutzbestimmungen in der Aufhebungsvereinbarung zurückgreifen.

Dreifachversion: Die Ausbildungsunternehmen müssen den Aufhebungsvertrag in dreierlei Hinsicht vorzubereiten und zu unterzeichnen, damit sie selbst, der Auszubildende und die zuständigen Handelskammern eine Vertragskopie bekommen.

Auch interessant

Mehr zum Thema