Aufhebungsvertrag bei Kündigung

Kündigungsvereinbarung für die Kündigung

win für beide Seiten: der Aufhebungsvertrag . Wenn dein Auftraggeber dich benachrichtigt, wird er in abgebautes Gelände gehen: Er läuft Gefahr, dass du die Entlassung vor dem Arbeitsamt erfolgreich anprangerst. Aufgrund der sehr mitarbeiterfreundlichen Fallweise kann er sich nie 100%ig darüber im Klaren sein, ob seine Kündigung vor dem Gerichtshof auch gültig sein wird. In vielen Betrieben wird Mitarbeitern, die sich von ihnen trennen wollen, die Möglichkeit geboten, einen Aufhebungsvertrag abzuschließen.

Sie unterlaufen mit einem solchen Arbeitsvertrag die strikten Bestimmungen des Kündigungsschutzgesetzes[1] und können sich zulässig auch von Mitarbeitern verabschieden, die tatsächlich unwiderruflich wären. Die oft unbequemen Betriebsräte müssen nicht einberufen werden und können möglicherweise die langfristigen Fristen ausgleichen. Auch Sie als Mitarbeiter können von dieser Kündigungsvariante profitieren.

Wenn Sie das unmittelbare Umfeld des Unternehmens so rasch wie möglich beenden wollen, z.B. weil Sie bereits einen neuen Arbeitsplatz in Sicht haben, können Sie in einer Aufhebungsvereinbarung vereinbaren, dass Sie das unmittelbare Umfeld des Unternehmens rasch und ohne Beachtung der Fristen auflösen. Doch auch wenn Sie nicht auf freiwilliger Basis gehen wollen, kann Ihnen ein Aufhebungsvertrag einen Vorteil bringen: Du kannst eine grosszügige Abrechnung in den Kontrakt einbringen.

Je unsicherer eine Entlassung durch Ihren Arbeitgeber wäre, umso besser wird Ihre Verhandlungssituation sein. Möglicherweise können Sie dann nicht nur eine gute Abgangsentschädigung, sondern auch den Antrag auf ein hervorragendes Zertifikat und eine schnelle Entlassung von der Erwerbstätigkeit bei vollem Lohn erzwingen. hätten Sie Ihren Arbeitsplatz sowieso ohne eigenes Verschulden verlieren können, d.h. dass der Aufhebungsvereinbarung nur eine operative Kündigung vorausgegangen ist, dass die Aufhebungsvereinbarung auch die Frist erfüllt, dass das Anstellungsverhältnis nicht vor dem Ende der ordentlichen Ankündigungsfrist beendet wird, dass Sie eine Abgangsentschädigung von ca. 0,5 Monatseinkommen pro Jahr des Anstellens bekommen.

Zur Sicherstellung Ihres uneingeschränkten Anspruchs auf Arbeitslosenunterstützung müssen Sie sich unmittelbar nach Vertragsabschluss an die Arbeitsagentur wenden und das Ende Ihres Beschäftigungsverhältnisses melden[3]. Welche Aspekte Sie beim Abschluss von Kündigungsvereinbarungen beachten sollten, können Sie hier nachlesen.

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