Aufgaben eines Coaches

Die Aufgaben eines Coaches

Türen stapeln die Aufgaben bis zur Decke. Funktion und Aufgaben des Coaches im topographischen Coachings Der Coach im topographischen Coachings hat die Aufgabenstellung, für jede Stufe exakt die Maßnahmen und Vorschläge anzubieten, die diesen Vorgang ermöglichen und bestmöglich untermauern. Möchtest du Zugriff auf diese Inhalte haben? ¿Wie können Sie mit Stress im Fernunterricht umgehen? Fernunterricht setzt ein Höchstmaß an Eigenorganisation und Disziplin voraus.

Oft heißt das Streß - Prüfungsstress, Termine, Termindruck.... Streß wird zum Thema, wenn wir ihn nicht mehr unter Kontrolle haben. Das Verständnis der Gründe und Wirkungen von Stresssituationen ist ein wesentlicher Bestandteil eines gelungenen Stressmanagements. In diesem Ausschnitt aus dem Lehrbuch "Stressmanagement im Fernstudium" können Sie nachlesen, wie Sie Ihren Streß wirkungsvoll managen.

Fünf wichtige Hinweise, wie Sie Coaching effizienter machen können

Manager können heute kaum noch auf ein Coachings ausweichen. Ein sinnvolles Führungskräftetraining hat jedoch nur dann die größte Erfolgsintensität und -wahrscheinlichkeit, wenn die einzelnen Grundvoraussetzungen der Exekutive angenommen werden. Dies ist im Coachingbereich viel einfacher zu garantieren als in einem Training. Im Vordergrund des Coachings steht immer der Bedarf der Exekutive.

Es ist nicht notwendig, diese Anforderungen wie in einem Workshop mit anderen Teilnehmenden zu teilen und zu koordinieren. Umso genauer und erfolgsorientierter ist es, zu überprüfen, ob die einzelnen Prozessschritte wirklich den angestrebten Effekt erzielen. Zum einen kann das Feedbacksystem gezielt verfälscht werden. D. h., das Rückmeldungen helfen nur dem Rückmeldungsgeber, nicht dem Manager.

Die Intentionen des Feedbackanbieters sind im Feedbacks unterdrückt. Dabei geht es dem Rückmeldedienstanbieter oft darum, eine Abhängigkeiten des Managers im Sinn von: "Koch, frag mich zuerst, bevor du dich entscheidest. "Zum anderen kann das Rückmeldungen durch den Firmenwert verfälscht werden. Drittens, das ist das aggressivere Rückmeldungen. Es geht darum, den Manager durch Rückmeldungen zu schädigen.

Bei der Coachingarbeit geht es darum, diese drei Störungen zu neutralisieren. Mit Hilfe des Coaches kann der Manager seine Wahrnehmungsfähigkeit verbessern und die Feedbackqualität noch besser einschätzen. Dabei gibt es immer wieder Erwägungen, die ein Manager mit niemandem aus seinem beruflichen bzw. persönlichen Bereich diskutieren kann, ohne dass dies Konsequenzen hat.

Darf ein Manager mit seinem Chef, seinen Mitarbeitern oder seiner Frau über den Stellenwechsel sprechen? Auch hier kann der Trainer die Wahrnehmungsfähigkeit aus einer Neutralstellung heraus nachbilden. Wo will sich ein Manager einbringen? Dabei ist der Trainer gefordert, der zusammen mit dem Coachees bestimmt, in welchen fachlichen oder privaten Gebieten eine Weiterentwicklung erforderlich und erwünscht ist.

Mit welchen Motiven, Vorlieben, Bedürfnissen und Handlungsleitwerten wurden die bisherigen Verhaltensweisen und Handlungen aufbereitet? Inwiefern kann der Coachee zukünftige Aufgaben meistern und sich selbst und anderen gegenüber Gerechtigkeit walten lassen? Das alles wird gemeinschaftlich entschieden. Gleiches gilt für den Coachingsprozess, der zum festgelegten Erfolg führt. Dabei geht es darum, die Arbeitschritte als unerlässliche Bedingung für ein Coachings zu definieren.

Darüber hinaus wird frühzeitig geklärt, wer am Coaching-Prozess teilnimmt. Es ist nicht immer der Coacheonee, der Kunde, sondern die Personalleitung oder der unmittelbare Chef. Ein gutes Coaching erfordert Beherrschung. Es ist die Aufgabenstellung des Coaches, präzise Fragen zu stellen und zusammen mit dem Coachees realistische Erfolgsgeschichten und Einzelschritte auf dem Weg zu noch mehr Führungserfolg entscheidend zu hinterfragen. Der Coache hat die Funktion, den Erfolg zu steigern.

Zugleich unterstützt es den Coachees, Erfolgsgeschichten zu diskutieren, um die Selbstmotivation weiter zu verstärken. Zusammen mit dem Coacheonee prüft der Coache, welche Möglichkeiten der Manager hat. Hier ist der Trainer zusammen mit dem Coacheonee dafür da, zu prüfen, ob die Führungskraft etwas versäumt hat oder ob sie nicht in der Lage ist, Prioritäten richtig einzuschätzen.

"Die daraus resultierende Entscheidungsfindung wird nur vom Coacheon getroffen. Die Identifizierung von Handlungsmöglichkeiten ist Teil des Leistungsspektrums des Coaches, aber die Entscheidungsfindung liegt immer in der Verantwortung der Exekutive. Die Zielsetzung des Coaching ist es, dazu beizutragen, die Haltung und Ausrichtung des Coachees zu dynamisch zu gestalten und die alternativen Handlungsoptionen durch konstruktiv-kritische Reflexionen selbstständig zu erkunden.

Ziel ist es, den Manager in die Situation zu bringen, in der er in Zukunft auch ohne den Trainer mit anstehenden Problemen umgehen kann. Es ist sowohl für den Trainer als auch für den Manager von Bedeutung, jegliche Art von Abhängigkeiten zu verhindern. Die Trainerin ist keine Lehrerin oder Besserwisserin. Es ist kein Berater, sondern jemand, der bei Fragestellungen dazu beiträgt, den Führungskräften noch mehr Unabhängigkeit bei der Erkennung von Handlungsmöglichkeiten zu verschaffen, so dass der Coachees nach einer gewissen Zeit auch wieder auf den Coache kommen können.

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