Auffanggesellschaft nach Kündigung

Die Auffanggesellschaft nach der Kündigung

wird bis zum Ende der Kündigungsfrist beim übertragenden Arbeitgeber ausgesetzt. Die einzige Möglichkeit, einen befristeten Arbeitsvertrag zu übernehmen, der der Kündigung vorausgeht, ist die Aufhebungsvereinbarung. Grundlage der Stiftung ist ein gesetzlich festgelegtes Verfahren in enger Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit. Die Transferzeit kann über die Personalkosten einer halben Monatsfrist finanziert werden.

Dies ist eine Transferstelle" href="/shop/" target="_blank" title="Dies ist eine Transferstelle">Dies ist eine Transferstelle

Für die Übernahme von Mitarbeitern in einem befristeten Arbeitsverhältnis, die kurz vor der Entlassung stehen, wird als eigenständige Firma eine Transferstelle eingerichtet. Grundlage der Stiftung ist ein rechtlich festgelegtes Vorgehen in engem Zusammenwirken mit der Bundesagentur für Arbeit. Die Stiftung ist auf einem rechtlich festgelegten Vorgehen aufgebaut. Namhafte Konzerne haben bereits Transferunternehmen wie Telekom, Opel, Infineon, den Automobilzulieferer Phoenix oder die frühere Siemens-Tochter BenQ gründet.

Ab wann wird eine Transferstelle gegründet? Grundvoraussetzung für die Errichtung einer Transferstelle ist, dass sich ein Betrieb so stark in der Krisensituation befindet, dass Massenentlassungen nicht vermieden werden können. Wofür gibt es Transferunternehmen? Ziel von Transferunternehmen ist es, von Arbeitslosen besonders bedrohte Mitarbeiter eines Unternehmens im Zuge eines zeitlich begrenzten Arbeitsvertrages von höchstens einem Jahr in neue Arbeitsverhältnisse zu überführen.

Hinweis: Transferunternehmen sind keine Arbeitsunternehmen. Mit dem Wechsel zur Transferstelle sind Sie dort dauerhaft beschäftigt, nicht mehr bei Ihrem Auftraggeber. Das Transferunternehmen wird in engem Kontakt mit der Agentur für Wirtschaft gegründet. Im Regelfall werden für die Durchführung der Veranstaltung gewerbliche Träger von Transferunternehmen herangezogen, d.h. sie sind auf die Bereiche Personal-Entwicklung und Vermittlung ausgerichtet.

Im Laufe des Jahrs in der Transferstelle ist es Ihre Pflicht, sich auf den Stellenmarkt vorzubereiten. Sie können und sollten auch im Laufe des Geschäftsjahres Praktika bei der Transferstelle machen.

Die Umstellung auf eine Transferstelle ist für Sie selbstverständlich. Transferunternehmen werden aus unterschiedlichen Quellen finanziert: Die Aufwendungen für die Qualifikationsmassnahmen werden vom Betrieb und der Arbeitsagentur getragen. Wenn Sie nach einem Jahr in der Transferstelle erwerbslos werden, ändert sich die Bemessungsgrundlage Ihres ALG nicht.

Kein Umgehen der Frist mit Hilfe einer Übertragungsgesellschaft

Der Anstellungsvertrag mit einem Arbeits- und Qualifizierungsunternehmen vor dem Übergang eines Unternehmens ist wirkungslos, wenn er nur dazu beiträgt, das Beschäftigungsverhältnis zu beenden und damit eine verkürzte Frist zu begründen. Sie bestreiten die Laufzeit der Frist für das Beschäftigungsverhältnis des Antragstellers, die von der Laufzeit des Beschäftigungsverhältnisses abhängt.

In sechs Vertragsformaten hat der Antragsteller im MÃ??rz 2006 dem Antragsteller angeboten, sein ArbeitsverhÃ?ltnis mit dem Antragsteller zu beenden und anschlieÃ?end zu sechs unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr 2006 einer Arbeits- und Qualifizierungsfirma (B&Q, auch bekannt als Transfergesellschaft) beizutreten. Die Insolvenzverwalterin hat die Klägerin anfangs May 2006 zwei weitere Offerten unterschreiben lassen, dieses Mal für ein Anstellungsverhältnis mit dem Antragsgegner, der das Unternehmen übernehmen wollte.

Der Angeklagte beabsichtigte, das Geschäft mit 352 der 452 Mitarbeiter des zahlungsunfähigen Firmenverkäufers fortzusetzen. B&Q unterschrieb am 28. März 2006 das Vertragangebot des Beschwerdeführers, das seinen Austritt aus dem zahlungsunfähigen Arbeitgeber Ende 2006 und seinen Einstieg in den Qualifizierungsbetrieb am 15. Februar 2006 vorsieht.

Die Klägerin war sogar in einer Werksbesprechung am I. Januar 2006. Hier hatte die Angeklagte die 352 Mitarbeiter durch das Los bestimmen lassen, mit denen sie das Geschäft ab dem zweiten Halbjahr 2006 unternahm. Unter ihnen war auch der Antragsteller. In der Folge wurde das vertragliche Verhältnis des Beschwerdeführers zu B&Q mit rückwirkender Wirkung zum Ende des ersten Halbjahres 2006 beendet.

Das Verfahren war in allen Fällen erfolgreich (Vorinstanz: Landarbeitsgericht (LAG) Niedersachsen, Entscheidung vom 19. Januar 2010 - 7 Sa 780/09); Die Klägerin kann eine Frist von fünf Kalendermonaten geltend machen, weil sie seit mehr als zwölf Jahren bei der Gesellschaft ist. Der Antragsgegner kann sich nicht auf eine ganztägige Vertragsunterbrechung mit B&Q am gestrigen Tag stützen.

Der Arbeitsvertrag hatte, wie der Achte Bundesarbeitsgericht (BAG) anerkannt hat, den Ziel, den Fortbestand des Beschäftigungsverhältnisses zu gefährden und die rechtlichen Folgen des 613a BGB zu umfahren. Die Klägerin sollte das Unternehmen nicht endgültig verlassen, sondern ihm wurde eine verbindliche Fortführung des Anstellungsverhältnisses mit dem Antragsgegner als Käufer des Unternehmens versprochen.

Daran hat auch das vom Antragsgegner in einer Betriebssitzung durchgeführte "Lotterieverfahren" nichts geändert. Schliessen die Beschäftigten vor dem Übergang eines Unternehmens einen Arbeitsvertrag ab, mit dem sie vom Veräußerer zu einer Arbeits- und Qualifikationsgesellschaft (B&Q) übergehen, so ist diese Einigung nur wirksam, wenn sie auf die dauerhafte Entlassung des Beschäftigten aus dem Unternehmen abzielt.

Allerdings ist die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses mit dem Veräußerer des Unternehmens rechtswidrig, wenn sie darauf abzielt, die Fortführung des Beschäftigungsverhältnisses bei gleichzeitiger Erhaltung des Beschäftigungsverhältnisses zu beseitigen. Im Falle der Arbeitnehmerübernahme stellt sich immer die Problematik der Betriebsübertragung gemäß § 613a BGB. Die Kündigung oder Kündigung des Vertrages, die beim Umstieg auf ein BQG ausschließlich dazu dient, die Auswirkungen des 613a BGB zu vermeiden, namentlich die Übertragung des Anstellungsverhältnisses, ist ungültig.

Das BAG ging im vorliegenden Falle von einer Umkreisung des § 613a BGB aus, die sich vor allem auf die Dauer des Anstellungsverhältnisses auswirkt. Die Arbeitgeberin hatte beabsichtigt, die Frist und die Summe der Abfindungszahlungen nur auf die Dauer der Beschäftigung im BQG zu beschränk.

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