Auffanggesellschaft Insolvenz

Insolvenz der Auffanggesellschaft

Er gibt das Unternehmen auf, wird von einer neu zu gründenden Rettungsgesellschaft eingestellt und beantragt als Mitarbeiter das Insolvenzverfahren. Wenn diese bereits in der Insolvenz ist, ist ein Anstieg sehr unwahrscheinlich. Im Sanierungsverfahren der Rettungsgesellschaft vor der regulären Insolvenz stellt der Unternehmer die Gläubiger vor vollendete Tatsachen:

Stark >Bei der regulären Insolvenz im Geschäftsverkehr Nachteile der regulären Insolvenz

Als Selbständiger haben Sie zwei Optionen, um in Konkurs zu gehen: Sie gehen entweder während der Betriebszeit in die reguläre Insolvenz oder es wird eine Rettungsgesellschaft eingerichtet. Auch wenn Sie in Konkurs gehen, während Ihr Unternehmen läuft, kann dies das Ende Ihres Unternehmens sein. Erst wenn Sie einen geeigneten Konkursverwalter haben, können Sie das Unternehmen fortführen.

Es besteht die Möglichkeit, sie im Zuge der Zahlungsunfähigkeitsverwaltung zu verwalten (§ 35 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 InsO). Nachteilig an dieser Möglichkeit ist jedoch, dass man für jede Klammer buchstäblich dem Zahlungsbefugten gegenüber rechnen muss. Die Insolvenzverwalterin erachtet eine strikte Überwachung Ihrer Unternehmenssteuerung möglicherweise als zu kostspielig.

Danach gibt er Ihr Unternehmen frei und Sie können es außerhalb der Insolvenzabwicklung betreiben ( 35 Abs. 2 S. 1 S. 1 S. 1 Alt. 2 InsO). Unglücklicherweise sind Sie dann gezwungen, einen fixen monatlichen Geldbetrag an den Zahlungsbefehlshaber zu zahlen - und zwar ungeachtet des ökonomischen Erfolgs Ihres Unternehmens. In dieser Hinsicht ist der Einstieg in diese Variante eher möglich, wenn Sie ein kleines Unternehmen und nur begrenzte Perspektiven auf dem Weltmarkt haben.

Für den Konkursverwalter ist es möglich, Ihr Unternehmen durch den Verkauf seines gesamten Vermögens zu schließen. Das kann der so genannte unwirtschaftliche Sachverhalt sein, so dass er sich sowohl gegen eine Insolvenzabwicklung als auch gegen eine Freistellung ausspricht. Dies ist für ihn der einfachste Weg: Erstellung einer Satzung, umfassende Beratung des Vertrauenspersonals bei der Errichtung der Rettungsgesellschaft.

Diese werden von der Auffanggesellschaft rekrutiert. Dann entlassen Sie Ihre Mitarbeiter und schließen Ihr altes Unternehmen. Sie sollten die Rettungsgesellschaft für einige Zeit leiten und erst dann als Angestellter die Insolvenz anmelden. Die Vorgehensweise über eine Rettungsgesellschaft spart Ihnen viel Frustration und ist ein vielversprechender Weg, um Ihr Unternehmen zu ernähren.

Im Gegensatz zum Management im Bereich der Zahlungsunfähigkeit erhalten Sie sich Ihren betriebswirtschaftlichen Durchbruch. Auf diese Weise gehen Sie nicht das Risiko ein, dass Ihr Unternehmen geschlossen und seine Anlagen verkauft werden. Die Gründung eines Rettungsunternehmens ist abhängig von der Unternehmensstruktur - der Ausrüstung, den Ressourcen oder der Anzahl der Mitarbeiter.

Gern stehen wir Ihnen für eine spezielle Beratung zum Rettungsunternehmen zur Verfügung. Häufig unterstützen wir unsere Kunden bei der Errichtung eines Rettungsunternehmens. Ziel ist es, die strafrechtliche Verantwortlichkeit für Insolvenzdelikte zu unterdrücken. Insbesondere dürfen Sie kein vorsätzliches Vermögenserwerb aus dem am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögensgegenstand vornehmen (§ 283 Abs. 1 Nr. 1 StGB). Sie können sich mit uns darüber unterhalten, welche Punkte Sie zugunsten der Bildung der Rettungsgesellschaft hinfällig machen sollten.

Damit können Sie weiterhin mit Ihrem bisherigen Stammkundenstamm völlig rechtmäßig arbeiten. Darüber hinaus betreuen wir Sie bei den ebenfalls bedeutsamen Themen Rücktrittsrecht ( 129 ff. InsO) und Nachfolgeregelung für Ihr Altgeschäft (§ 25 HGB).

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