Auffanggesellschaft für Arbeitnehmer

Ausgliederungsfahrzeug für Mitarbeiter

sondern auch die individuelle Situation des betroffenen Mitarbeiters. Der Hauptzweck dieser Gesellschaften ist es, den Übergang von entlassenen Arbeitnehmern in die Arbeitslosigkeit abzufedern. Dies ist eine Transferstelle" href="/shop/" target="_blank" title="Dies ist eine Transferstelle">Dies ist eine Transferstelle

Für die Übernahme von Mitarbeitern in einem befristeten Arbeitsverhältnis, die kurz vor der Entlassung stehen, wird als eigenständige Firma eine Transferstelle eingerichtet. Grundlage der Stiftung ist ein rechtlich festgelegtes Vorgehen in engem Kontakt mit der Bundesagentur für Arbeit. Die Stiftung ist auf einem rechtlich festgelegten Vorgehen aufgebaut. Namhafte Konzerne haben bereits Transferunternehmen wie Telekom, Opel, Infineon, den Automobilzulieferer Phoenix oder die frühere Siemens-Tochter BenQ gründet.

Ab wann wird eine Transferstelle gegründet? Grundvoraussetzung für die Errichtung einer Transferstelle ist, dass sich ein Betrieb so stark in der Krisensituation befindet, dass Massenentlassungen nicht vermieden werden können. Ziel von Transferunternehmen ist es, von Arbeitslosen besonders bedrohte Mitarbeiter eines Unternehmens im Zuge eines zeitlich begrenzten Arbeitsvertrages von höchstens einem Jahr in neue Arbeitsverhältnisse zu überführen.

Mit dem Wechsel zur Transferstelle sind Sie dort dauerhaft beschäftigt, nicht mehr bei Ihrem Auftraggeber. Aus rechtlicher Sicht ist dies die so genannten strukturellen Maßnahmen der Altersteilzeit. Das Transferunternehmen wird in engem Kontakt mit der Agentur für Wirtschaft gegründet. Im Regelfall werden für die Durchführung der Veranstaltung gewerbliche Träger von Transferunternehmen herangezogen, d.h. sie sind auf die Bereiche Personal-Entwicklung und Vermittlung ausgerichtet.

In der Regel ist die Übertragungsgesellschaft auf ein Jahr befristet. Während dieser Zeit bemüht sich die Transferstelle, für Sie das Folgende zu erreichen: Der Facharbeiter wird mit Ihnen gemeinsam herausfinden, wo Ihre fachlichen Schwerpunkte und Tendenzen stecken und welche Aktivitäten für Sie geeignet sind. In der Regel fängt dies vor dem Einstieg in die Transferstelle an.

Im Laufe des Jahrs in der Transferstelle ist es Ihre Pflicht, sich auf den Stellenmarkt vorzubereiten. Sie können und sollten auch im Laufe des Geschäftsjahres Praktika bei der Transferstelle machen. Erklärte Zielsetzung: Ihre Chancen auf eine Anstellung in einem neuen Dienstverhältnis zu verbessern und Sie somit in ein frisches Dienstverhältnis ohne Übergangsphase zur Erwerbslosigkeit zu bringen.

Die Umstellung auf eine Transferstelle ist für Sie selbstverständlich. Sie als Mitarbeiter bekommen das so genannten strukturellen Kurzaufenthalt. Diese Summe wird Ihnen vom Arbeitsministerium ausgezahlt. Meistens werden die Löhne jedoch vom bisherigen Dienstgeber auf 80 Prozentpunkte erhöht. Für die Dauer der Altersteilzeit bezahlt das Unternehmen wie bei der normalen Altersteilzeit die Beiträge der Sozialversicherung, mit Ausnahmen der Arbeitslosigkeit.

Die SV-Beiträge werden im Zuge der Konjunkturprogramme zu 50 Prozent von der Arbeitsvermittlung und ab dem 7. Lebensmonat vollständig gezahlt. Die Aufwendungen für die Qualifikationsmassnahmen werden vom Betrieb und der Arbeitsvermittlung getragen. Inwieweit wäre das Arbeitsentgelt danach hoch? Wenn Sie nach einem Jahr in der Transferstelle erwerbslos werden, ändert sich die Bemessungsgrundlage Ihres ALG nicht.

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