Arzt Allgemeinmedizin

Allgemeinmedizinerin

Hausarztpraxis Dr. Dahlke in Hamburg Eimsbüttel. Nicht gut vorbereitet auf die Arbeit als Hausarzt".

Fachärztliche Kontrolle der Allgemeinmedizin - Ein Arzt für alle Patienten - Arzt am Arbeitsplatz

Die meisten Mediziner sind der Meinung, dass ein Familienarzt nur Erkältungskrankheiten wie Erkältungskrankheiten, Schnüffeln, Heiserkeit und Vorsortierung der Patientinnen für den entsprechenden Spezialisten behandelt. Dass der Mann nicht nur Rezeptblockzucker und Überweiser für alle FÃ?lle ist, erfahren Sie im Facharzt-Check Allgemeinmedizin. 9.00 Uhr: Die Beratung mit HausÃ?rzt Ralph Honscher. Die Hausärztin holt ihren ersten Kranken in den Behandlungsraum**.

"Mr. Wiegand, bitte." Er kommt heute in die Klinik für Rückenbeschwerden. In der Tat sind Rückenbeschwerden eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen, für die Ralph Honscher hinzugezogen wird, ebenso wie Influenzawellen, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck oder COPD. Die Ärztin fragt den Arzt Wiegand eingehend nach seinen Beschwerden und lässt sie gründlich körperlich untersuchen. Denn er behauptet, in seiner Kanzlei einen "Full Service" zu bieten und ist entsprechend gut durchdacht.

Hönscher untersucht das Ultraschall-Bild auf dem Bildschirm sorgfältig, während er den Wandler in der Praxis verschiebt. Wahrscheinlich hat der Kollege Wiegand einen bereits so großen Krebs, dass er auf die umgebenden Gebilde presst und ihm damit Schmerzen im Rücken zufügt. Der Patient erfährt, dass er eine deutliche Änderung erkennt, die weiter untersucht werden muss, und verweist ihn an einen Radiologe für einen CT-Scan.

Doch sie " kommen immer wieder zurück ", sagt Ralph Honscher. Dr. Stern, der seit knapp 30 Jahren in einer ländlichen Allgemeinpraxis tätig ist, ist weniger positiv: "Die BÃ??rokratie ist Ã?berflÃ?ssig und tatsÃ?chlich stÃ?ndig im Alltag der Allgemeinmedizin prÃ? Denn auch die Betroffenen unterliegen den strikten Vorschriften und der oft daraus entstehenden Minutenmedizin.

Dennoch mag der "erfahrene" Familienarzt seinen Beruf: "Natürlich ist ein großer Teil der Praxistätigkeit Routine. In der Regel ist der Familienarzt die erste Adresse für Sie. Sie muss in der Regel in der Lage sein, potentiell gefahrbringende Zustände und Krankheitsprogressionen zu identifizieren und diese dann an den zuständigen Spezialisten weiterzuleiten. Abhängig vom persönlichen Einsatz und der technischen Ausrüstung kann ein Familienarzt ein weites Feld der Diagnose und Behandlung selbst betreuen.

Statistisch gesehen werden 80% der Therapiefälle in einer Arztpraxis vom behandelnden Arzt selbst aufgelöst. "In der Vergangenheit haben wir in unserer Klinik gar Elektrokardiographien und Gastroskopien durchführt. Bei einem großen Teil der Krankheiten reichen jedoch eine detaillierte Analyse der Krankheit und eine sorgfältige physische Prüfung oft aus, so Hönscher. "Für mich ist die Tatsache, dass der Arzt mit seinen Patientinnen und Patienten redet und sie berührt, die Grundlage einer gesunden Gesundheit.

Familienärzte wissen oft die Vorgeschichte über viele Jahre. Diese Tatsache ist für die Bewertung eines Menschen und das bessere Verstehen des Menschen im Hinblick auf seine Umgebung von großer Bedeutung. Um hinter die Kulissen seiner Patientinnen und Kunden zu schauen und den Menschen als "Ganzes" zu betrachten, benötigt er ein feinfühliges Gefühl für gesellschaftliche Interdependenzen.

Die Allgemeinmediziner können durch ein gewisses Wissen über die persönliche Lage und das gegenseitige Verständnis der Patientinnen und Patientinnen manchmal einen günstigeren Patientenzugang haben als einige Spezialisten, auch bei psychologischen Störungen oder Konfliktsituationen. Ist die häufige Erkältung eines Menschen vielleicht ein Indiz für ein Ausbrennen? In der täglichen Arbeit eines Hausarztes kommt es immer wieder zu Notsituationen.

Dr. Stern denkt an eine jüngere Dame, die vor kurzem am Abend nach ihren Sprechstunden in seine Arztpraxis gestürmt ist, die sich komplett auflöste. Die Mutter der verstorbenen Person, die unmittelbar gegenüber der Kanzlei lebte, war in der Kueche umgestürzt und konnte nicht mehr angesprochen werden. "Da war ein Patient, der in meiner Arztpraxis starb ", erzählt er.

"Obwohl die Allgemeinmedizin ein vielschichtiges Thema ist, gibt es einen zunehmenden Nachwuchsmangel. Es gibt immer weniger Nachwuchsärzte, die den mutigen Schritt in die eigene Arztpraxis wagen. Auch eine Einzelpraxis hat Vorteile: "Du bist dein eigener Chef", sagt Ralph Hönscher. Die Medizinstudentin Luise*, die nach dem Abitur eine allgemeinmedizinische Fortbildung anstrebt, kann sich eine solche Hausarztpraxis gut vorstellen: "Ich möchte so selbständig wie möglich mitarbeiten, habe aber immer die Gelegenheit, auf die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen zugehen.

Dieser " Service nach Maß " wäre für Ralph Hörnscher nicht das Gelb des Eis. Die persönliche Bedeutung der eigenen Kanzlei unterstreicht er: "Die eigene Kanzlei ist wie Ihr eigenes Lokal. Nicht nur Allgemeinmediziner, sondern alle etablierten Ärzte müssen an diesem Rufbereitschaftsdienst mitwirken. Nur in den seltensten Fällen leistet Ralph Honscher medizinischen Notfall.

"Um drei Uhr morgens läutet seit sechs Monaten ein Patient mit Rückenbeschwerden die Glocke, der keinen Arzttermin gehabt hat. "Dr. Hönscher ist wütend. Fachlich gesehen sind Allgemeinmediziner dazu angehalten, bei schwerkranken betreuungsbedürftigen Patientinnen und Patienten, die nicht mehr selbst in die Klinik kommen können, die notwendigen häuslichen Besuche abzulegen.

Eine Hausärztin oder ein Arzt verbrachte, wenn nicht die eigene Arztpraxis dort eingerichtet ist, im eigenen Hause meist recht wenig Zeit. Mittags ist die morgendliche Beratung von Ralph Hönschers vorbei, dann macht er in zwei großen Pflegeeinrichtungen einen Hausbesuch und kümmert sich noch um die Erkrankung. Der Kollege Hönscher ist mit der Lage nur allzu gut vertraut. "Die Medizinstudentin Luise* hofft dagegen, dass sie als Hausärztin der großen Belastung durch die vielen Dienstleistungen in der Krankenstation ausweichen kann.

"7 "7.30 Uhr: Der Arbeitsalltag geht zu Ende und Ralph Honscher schreibt noch einige Sätze. Dies ist wahrscheinlich eine der schoensten Ehrungen, die der Kollege Hoenscher im Verlauf seiner Laufbahn erhaelt hat. "Es heißt "Für den besten Familienarzt der Welt" und ruft ihn an Lena zurück, eine 17-jährige Ärztin, die ihm das individuelle Präsent gab.

Inzwischen hat die sympathische Jugendliche eine sehr intensive Beziehung zu Ralph Honscher entwickelt. Besonders am Herzen liegen ihm die Patientennähe: "Ein Mensch, der seinem Arzt traut, lässt sich besser öffnen als jemand, der in fünf Stunden durchgeleitet wird". Für ihn gehören das "positive Echo und die Wertschätzung der Patienten" zu den Schönheiten des Berufes des behandelnden Arztes.

Der Ralph Hornscher legt seine Weste an, entnimmt die Tüte aus dem Wandschrank und rennt über den freien Übungsflur zum Ausstieg. Fünf Jahre lang erfolgt die Ausbildung zum Allgemeinarzt. Allerdings muss ein Familienarzt nicht unbedingt eine Fortbildung zum Allgemeinarzt absolviert haben. Hinzu kam der so genannte "Hausarzt", ein Arzt ohne fachliche Anerkennung, der als Familienarzt tätig werden konnte.

Weshalb ist es sinnvoll, Hausärztin oder -arzt zu werden? Als Hausärztin oder -arzt zu arbeiten ist ein befriedigender, abwechslungsreicher und spannender Beruf. Eine Hausärztin oder ein Arzt hat immer mit der Persönlichkeit eines Menschen zu tun. Dabei ist er nicht nur Arzt, sondern auch Diplompsychologe, Lebensreferent und Pastor. Vor 10 Jahren trat Ralph-Michael Hönscher als praktischer Arzt in die Praxis seines Vorfahren ein.

In seiner Arztpraxis hat er einen Ausbildungsassistenten und läd die Studierenden regelmässig zu Praktika ein. Das Besondere an diesem Berufsstand ist, dass man das Wohnen der Patientinnen mit all seinen Gesichtern kennen lernt, sich um ganze Angehörige kümmert, vom Baby bis zur Urgroßmutter. Dies führt oft zu einer engen Beziehung zum Patient, was das Vertrauensbekenntnis verstärkt.

Die Ärztin Luise Gartner* absolviert im 11. Fachsemester ein Medizinstudium und will sich nach ihrer Prüfung in der Allgemeinmedizin weiterbilden. Die Allgemeinmedizin zeichnet sich im Gegensatz zu anderen Studiengängen durch eine gute Work-Life-Balance aus. Sicherlich ist es sehr spannend, die Betreuung der Patientinnen und Patientinnen zu verlängern und ein vollständiges Krankheitsgeschehen zu haben. Die Patientinnen und Patientinnen basieren auf dem Erfahrungsreichtum der Allgemeinmediziner.

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