Arbeitslosengeld Trotz Abfindung

Leistungen bei Arbeitslosigkeit Trotz Abfindung

Arbeitslosenunterstützung trotz Abfindung " Allgemeine Informationen 20.02. Guten Tag, meine Liebe...

. mein Mann hat seinen Rücktritt (operativ bedingt) erhalten und kriegt auch eine Entschädigung. Jetzt würden wir gerne wissen, ob er trotzdem gleiches Arbeitslosengeld kriegt oder als ob man selbst drei Monaten nichts kriegt? Nur wenn die Abfindung einen gewissen Betrag übersteigt, wird sie berücksichtigt. Andernfalls würde jeder für den Erhalt von Abfindungen ahnden.

Aber Ihr Mann muss sich unverzüglich zur Arbeit begeben, sonst wird ihm mit der Suspendierung gedroht. Selbstverständlich hat er Anspruch auf Arbeitslosengeld, was sein Rechtsanspruch ist. Gutes Gelingen, und viel Erfolg! so, dass die Kompensation zuerst verwendet werden muss und dann erhält man ALG. Auf jeden Fall aber unverzüglich dem Büro Bericht erstatten, sonst gibt es in allen Fällen ein Verbot! die Entschädigung je nachdem, wie viel sie gutgeschrieben wird.

Kuerzere Wartezeiten auf Arbeitslosengeld trotz Abfindung

Ein am Ende des Beschäftigungsverhältnisses bezahlter Vergleich muss nicht zu einer längeren Aussetzung des Arbeitslosengelds auslösen. Bei Einhaltung der regulären Frist durch den Auftraggeber kann die Agentur für Arbeit eine Sperrfrist von höchstens zwölf Kalenderwochen auferlegen, entschied das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 11 Alt 13/17 R) am Dienstag, 22. Mai 2018.

Sofern CT keine andere Position angeboten werden konnte, erhalten die betreffenden Mitarbeitenden eine mit dem Gesamtbetriebsrat abgestimmte Abfindung. Mit dem Kläger hat sich die Firma K O im Nov. 2009 auf die Kündigung des Anstellungsverhältnisses zum Stichtag der Kündigung geeinigt und eine Abfindung von 6.925 EUR erhalten. Die Agentur für Arbeit kann nach dem Recht eine so genannte Sperrfrist von bis zu zwölf Kalenderwochen für Arbeitslosengeld auferlegen, wenn Beschäftigte selbst zurückgetreten sind oder aus anderen Gruenden für ihre eigene Arbeitslosenquote aufkommen.

Dies wird in der Regel auch dann unterstellt, wenn - wie hier - Mitarbeiter nicht förmlich entlassen werden, sondern eine Aufhebungsvereinbarung getroffen wurde. Außerdem kann das Arbeitslosengeld weiterhin ausgesetzt werden, wenn die Mitarbeiter eine Abfindung bekommen haben. Sie kann bis zu einem Jahr dauern und ist abhängig vom jeweiligen Lebensalter, der Dauer der Beschäftigung und der Art der Abfindung.

Eine solche Aussetzung ist jedoch nach dem Recht ausgeschlossen, wenn das Anstellungsverhältnis erst nach Verstreichen der geltenden Frist erlischt. Bei Streitigkeiten wurde die Frist von drei Monate beachtet. Die Bundesagentur für Arbeit hat das Arbeitslosengeld jedoch erst am 23. Mai 2010 genehmigt, was einer Sperrfrist von zwölf Kalenderwochen und einer Ruhezeit von weiteren drei Kalendermonaten nachkommt.

Dies ist auf wiederholte Bemühungen der Arbeitsmarktservices zurückzuführen, aus den Gegebenheiten des Einzelfalles anstelle der eigentlichen Ankündigungsfrist eine verlängerte "fiktive Kündigungsfrist" herzuleiten.

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