Arbeitslohn für Mehrere Kalenderjahre Fünftelregelung

Lohn für mehrere Kalenderjahre Fünfte Regelung

Außerordentliches Ergebnis und eine Fünftelregelung Wie hoch sind die außerordentlichen Erträge? Die außerordentlichen Erträge zählen zu einer der sieben zu versteuernden Einkommensarten nach 2 Abs. 1 StG und fallen weder planmäßig noch fortlaufend an. Diese resultieren in der Regel aus ungewöhnlichen und seltenen Geschäftsvorfällen und können nach der sogenannten fünften Regelung mit einem reduzierten Satz versteuert werden (§ 34 Abs. 1 EStG).

Ziel der reduzierten Steuerbelastung von Sondererträgen ist es, den Steuerfortschritt zu mildern. Außerordentliches Ergebnis nach 34 Abs. 2 Nr. 1-5 STG ist der Gewinn aus dem Verkauf oder der Schließung eines Unternehmens, die Entschädigung nach 24 Nr. 1a-c STG, die Vergütung für eine langjährige Beschäftigung, die Vergütung für die Nutzung und die Verzinsung nach 24 Nr. 3 STG durch die Nutzung eines Grundstückes für gemeinnützige Zwecke und die Entschädigung für die Beschlagnahme oder die Beschlagnahmung mit einer Grunddienstbarkeit).

Außerordentliche Erträge müssen Ihnen in einem einzelnen Bewertungszeitraum zukommen, anstatt auf mehrere Bewertungszeiträume verteilt zu sein. Dabei muss es sich um ein einmaliges Entgelt handelt, das das kumulierte Mehrjahresergebnis darstellt und somit Ihr steuerpflichtiges Entgelt im Jahr des Mittelzuflusses ausmacht. Ein Ballungsraum ist nur dann vorhanden, wenn Sie mehr als im normalen Lauf der Geschäfte bekommen, d.h. ohne das Geschehen, das das außerordentliche Ertrag generiert.

Führt der Verkauf oder die Schließung eines Unternehmens zu einem Ertrag nach 14 StG, 14a Abs. 1 StG, 16 StG oder 18 Abs. 3 StG, kann dieser mit einem reduzierten Satz versteuert werden (34 Abs. 2 Nr. 1 EStG), auch bei den Nachkommen.

Lediglich der zu versteuernde Teil des Kapitalgewinns aus der Veräußerung oder dem Verzicht, d.h. der Teil, der den für den Verkauf oder den Verzicht eines Unternehmens gewährten Freibetrag übersteigt, wird zu einem reduzierten Steuersatz besteuert. Entsorgungskosten sind nur bei der Bestimmung des günstigen Tarifgewinns bei der Veräußerung zum Veräußerungszeitpunkt zu beachten, auch wenn sie bereits im vorangegangenen Jahr entstanden sind (Rr. 1 Abs. 4 S. 1 S. 1 EStR 2012). In diesem Fall sind die Entsorgungskosten zu ermitteln.

Anstelle der Fünftelregel kann unter gewissen Umständen ein reduzierter Satz von 56% des Durchschnittssteuersatzes angewandt werden, zumindest aber der Ausgangssteuersatz von aktuell 14% (§ 34 Abs. 3 EStG). Wenn Sie die Anforderungen für beide Tarifsenkungen erfüllt haben, können Sie mit dem Report im Vorfeld mit einer Vergleichsberechnung klarstellen, welche der beiden Steuererleichterungen Ihnen mehr bringen wird.

Wenn Sie als Ersatz für den Einkommensverlust, den Sie gemäß 24 Nr. 1a STG bereits verloren haben oder noch verlieren, eine Bar- oder Sachleistung beziehen, kann diese im Falle eines konzentrierten Zuflusses mit der fünften Regelung steuerbegünstigt sein (§ 34 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Allerdings muss die anstelle von Einkommen gezahlten Entschädigungen auf einer neuen rechtlichen oder gerechten Grundlage basieren (BFH-Urteil vom 6. November 2002, II R 2/02, BFH/NV 2003 S. 745), z.B. auf einem neuen Arbeitsvertrag, einer Vertragsanpassung (z.B. Kündigung), einem Arbeitsgerichtstitel oder einem Sozialleistungsplan.

Dies gilt auch dann, wenn die geleistete Abgangsentschädigung bereits im Anstellungsvertrag für den Kündigungsfall vereinbar ist (BFH-Urteil vom 10. September 2003, S. 349, S. 349, XI R 9/02, S. 2). Das BFH hat noch nicht entschieden, ob ein Gerichtsvergleich, auf dessen Grundlage ein Anspruch auf Ersatz entgangener Erträge wegen der vorzeitigen Beendigung des Vertrages vorliegt, ebenfalls eine neue rechtliche Grundlage ist (Fall Nr. III R 22/14).

Die Begleichung von Betriebsrentenansprüchen eines Mitarbeiters ist steuerlich privilegiert, wenn die Rentenanwartschaft noch nicht übertragen ist (BFH-Urteil vom 24. April 1991, II S. 723, II, S. 723, II, A. BStBl. 1991). Im Falle der Nichtverwirkung entspricht die Abgangsentschädigung nur einem bestehenden rechtlichen Anspruch und es gibt daher keine neue rechtliche Grundlage. In diesem Fall kann eine Entlohnung für eine mehrere Dienstjahre in Erwägung gezogen werden.

Darüber hinaus muss der Verlust Ihres Einkommens von einem Dritten verursacht worden sein, z.B. durch die Beendigung durch den Arbeitgeber, oder dieser Verlust muss von Ihnen aufgrund einer Dilemma ( "Sie waren unter juristischem, wirtschaftlichem oder tatsächlichem Druck") genehmigt worden sein (Urteil BFH vom 29. Februar 2012, LX R 28/11, BFH/NV 2012 S. 1218).

Die Vergütung als Kompensation für steuerfreies Einkommen oder als Kompensation für private Vermögensschäden sowie als Kompensation nach 15 Abs. 2 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz), die ein Mitarbeiter wegen Plünderung, sexueller Belästigung auf Grund von sexuellem Missbrauch oder Benachteiligung erfährt, ist überhaupt nicht steuerbar und unterliegt daher nicht der reduzierten Besteuerung. Steuerbegünstigte Abfindungszahlungen sind mit der fünften Regelung nach 34 Abs. 1 Einkommensteuergesetz vor allem solche, die Sie als Mitarbeiter im Rahmen der Beendigung Ihres Anstellungsverhältnisses zum Ausgleichen finanzieller Nachteile durch Verlust des Anstellungsverhältnisses bekommen (BFH-Urteil vom 20. Oktober 1978, VI R 107/77, GStBl. 1979 II S. 176; GKV-Urteil vom 22. Januar 1988, VI R 135/84, SStBl. 1988 II S. 525).

Die Abgangsentschädigung soll Sie für verlorene Erwerbsmöglichkeiten für den Zeitraum nach der arbeitsrechtlichen Kündigung Ihres Anstellungsverhältnisses entschädigen. Allerdings kann eine Abgangsentschädigung nach der Fünftelregelung auch dann steuerlich begünstigt werden, wenn das Beschäftigungsverhältnis nicht beendet wird, aber die Wochenarbeitszeit durch eine Kündigung verkürzt wird (BFH-Urteil vom 25. August 2009, S. 98, S. 98) oder der Mitarbeiter an einen weniger gut entlohnten Dienstort verstellt wird und dafür eine Entschädigung leistet.

Lohnansprüche für den Zeitraum vor Beendigung des Vertrages sind vom Vergleichsbetrag abzuziehen und in der Regel zu besteuern (BFH-Urteil vom 15. Oktober 2003, S. 264, S. 264, XI R 17/02, S. 264, S. 2). Dazu gehören vor allem Leistungen zur Begleichung von Forderungen aus dem Arbeitsverhältnis, z.B. für Mehrarbeit, Urlaubsgeld, verhältnismäßiges Weihnachstgeld und Lizenzgebühren (BFH-Urteil vom 24. Oktober 2007, Hrsg. R 33/06, BFH/NV 2008 S. 361).

Selbst Abfindungen nach Ablauf eines Befristungsvertrages werden nicht bevorzugt (BFH-Urteil vom 10. Juli 2008, R 84/07 in der Rechtssache R, BFH/NV 2009 S. 130). Um die Fünftel-Regel auf den zu versteuernden Teil Ihrer Abgangsentschädigung anzuwenden, müssen die nachfolgenden Bedingungen eingehalten werden: Der Ausgleich muss in einem Jahr erfolgen, entweder als Pauschalbetrag oder in mehreren Raten.

Auch wenn Sie die Zahlung der in einer Unternehmensvereinbarung oder einem Sozialkonzept vereinbarten Abfindungszahlung für das Jahr der Beendigung vor dem Fälligkeitsdatum aufschieben, weil dies aus steuerlicher Sicht vorteilhafter ist (BFH-Urteil vom 11. November 2009, LX R 1/09, LStBl. 2010 II S. 746), gilt die Fünfte Teilregelung. In einem Jahr muss es eine Einkommensanhäufung gegeben haben.

Dies bedeutet, dass die Abfindungszahlung zuzüglich der sonstigen Erträge aus der Beendigung des Vertrages zum Ende des Jahres über dem Gehalt liegen muss, das bis zum Ende des Jahres verloren geht (BFH-Urteil vom 9. Oktober 2008, II. R 85/07, Il. FH/NV 2009 S. 558). Der Auftraggeber kann dies bereits sehen und muss daher die Fünfte-Teile-Regel auf die Personalabrechnung anwendet. Ein Zusammenschluss muss auch dann bestehen, wenn bei einem Übergang in die Selbständigkeit eine Abgangsentschädigung geleistet wird (BFH-Urteil vom 8. April 2014, S. 1358, S. 1358, IX R 33/13, S. 2014, BFH/NV).

Abgeltend versteuerte Dienstgeberleistungen werden bei der Beurteilung des Zusammenschlusses nicht einbezogen (BMF-Schreiben vom 1. November 2013, bereinigt um das Jahr 2013, S. 1326Rz. 8). Bei negativem Abgleich müssen entweder alle zu versteuernden Einkommen des Abfertigungsjahres (einschließlich Einkommen aus einer neuen Beschäftigung) über dem des Vorjahrs liegen oder das Jahreseinkommen mit Abgangsentschädigung (einschließlich Arbeitslosenunterstützung, vorzeitige betriebliche Altersversorgung etc.) über dem entsprechenden Jahreseinkommen des Vorjahrs liegen (BMF-Schreiben vom 1. November 2013, SStBl. 2013 I S. 1326Rz. 10 ff.).

Die Berechnung des für die folgenden Jahre nicht maßgeblichen und damit sehr schwankenden Umsatzes erfolgt auf Basis des Durchschnittseinkommens der vergangenen zwei oder drei Jahre ( "BFH-Urteil" vom 27. Januar 2010, R 31/09 in der Fassung von R. 31/09, S. 28 in der Fassung von AR. 2011 II). Andernfalls gibt es keine Anhäufung von Einkommen, da Sie nicht mehr bekommen haben, als Sie bei einer Weiterführung Ihrer Beschäftigung bekommen hätten.

Das BFH muss noch darüber befinden, ob bei der oben genannten Vergleichsberechnung Schäden aus einer selbständigen Erwerbstätigkeit, die der pensionierte Mitarbeiter im selben Jahr in Anspruch genommen hat, zur Einkommensminderung zu berücksichtigen sind (Aktenzeichen 1. Mai 2010, mit Bescheid vom 9. März 2011 wurde der BMF zum Eintritt aufgefordert). Bezahlt der Dienstgeber in Verbindung mit der Auszahlung einer Abfindungszahlung nachträglich Nachzahlungen für Jahre, deren rechtlicher Grund die Auflösung des Dienstverhältnisses ist, so ist die Abfindungszahlung nicht steuerlich begünstigt (siehe z.B. FG Köln vom 27. März 2013, 10 K 1481/10, EFG 2013 S. 865).

Allerdings kann der Auftraggeber in einem anderen Jahr nur einen kleinen Teil der Hauptabfindung zahlen, ohne den fünften Teil der Hauptleistung zu beeinträchtigen (BFH-Urteil vom 26. Januar 2011, IIX R 20/10, BFH/NV 2011 S. 1056). Das Finanzamt nimmt eine Teilzahlung von höchstens 5 Prozent an (BMF-Schreiben vom 1. November 2013, bereinigt um das Jahr 2013 I S. 1326Rz. 8).

Ein Teilerfolg von mehr als 10% der Hauptperformance ist nicht mehr vernachlässigbar, so dass die fünfte Verordnung nicht mehr gilt (BFH-Urteil vom 8. April 2014, Irrtum R 28/13, Irrtum 2014/NV S. 1514). Lebenslange Betriebsrenten (z.B. vorzeitige Betriebsrente) sind nicht Bestandteil einer Kompensation und werden daher bei der Beurteilung des Zusammenschlusses nicht berücksichtigt (BMF-Schreiben vom 1. November 2013, GStBl. -2013 I S. 1326Rz. 4).

Vorruhestandsleistungen gehören zum Ausgleich für den Wegfall eines Arbeitsverhältnisses. Bei mehrjähriger Auszahlung schaden sie daher dem fünften Teil der Abgangsentschädigung (BFH-Urteil vom 16. Juni 2004, II S. 1055, II, R 55/03, II). Gewährt der Dienstgeber jedoch für eine bestimmte Übergangsfrist nach dem Jahr der Abgangsentschädigung erstmalig in der Aufhebungsvereinbarung genannte soziale Sonderleistungen zur Förderung des Stellen- und Beschäftigungswechsels (z.B. vorübergehende Entrichtung von Beiträgen zur Versicherung oder zum Arbeitslosengeld) oder zur Angleichung an eine Dauerberufsaufgabe (z.B. Auszahlung für Altersrente oder Jubiläumszulage), so basieren diese Zusatzversorgungen auf einer neuen Eigenkapitalgrundlage und sind Teil der Abgangsentschädigung.

Obwohl die Abgangsentschädigung für mehr als ein Jahr ausgezahlt wird, ist dies bei Mehrleistungen von weniger als 50% der Grundleistung (Abgangsentschädigung plus Abgangsentschädigung im Abfindungsjahr) steuerlich nicht schädlich (BMF-Schreiben vom 1. November 2013, GStBl. 2013 I S. 1326Rz. 14). Eine Zuführung der auf zwei Jahre verteilten Abgangsentschädigung ist außergewöhnlich harmlos, wenn die Auszahlung der Abfindungszahlung von Anfang an in einer Größenordnung geplant war und nur wegen ihrer außergewöhnlichen Größenordnung und der speziellen Umstände des Auftraggebers (z.B. Liquiditätsprobleme) auf zwei Jahre verstreut war oder wenn Sie aufgrund des finanziellen Existenzbedarfs auf den vorzeitigen Erhalt einer Vorschusszahlung dringend angewiesen waren ( "BMF-Schreiben vom 1. November 2013, bstbbl. 2013 I s. 1326Rz. bz. bst.).

In manchen Fällen werden die Abfindungszahlungen in einem Folgejahr erhöht, weil sich der Auftraggeber verkalkuliert hat oder das Arbeitsamt ihn zur Zahlung auffordert. Die Höhe der Zuzahlung ist dann in das Jahr einzubeziehen, in dem die Hauptabfindungszahlung versteuert wurde, so dass der Steuervorteil für den bereits geleisteten Teil der Abfindungszahlung beibehalten wird.

Hierzu müssen Sie einen Antrag auf Änderung der Steuerbescheide für dieses Jahr gemäß § 175 Abs. 1 Nr. 2 AO stellen. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass die Steuererleichterung nach der 5. Teilverordnung für die Hauptabfindungszahlung beibehalten und auch auf den Zuschlagsbetrag angerechnet wird (BMF-Schreiben vom 24. Mai 2004, BMF-Schreiben vom 24. Mai 2004, BMStBl. 2004 I S. 505Rz. 17).

Im Falle von Einkünften aus Gewinnen steht eine Vergütung nach 24 Nr. 1 a StG nur dann zur Verfügung, wenn kein normales und übliches Geschäft zu einer Vergütung führte. Infolgedessen muss die Basis für den Abschluß einer unbegrenzten Anzahl von Transaktionen entfallen und (teilweise) die Ertragsbasis aufgehoben werden (BFH-Urteil vom 20. Juli 1978, IV R 43/74, GStBl. 1979 II S. 9).

Danach kann die Kompensation im Falle eines kumulativen Zuflusses mit der fünften Verordnung zu einem reduzierten Satz versteuert werden. Ein Drehbuchautor wird von seiner Produktionsfirma so angepasst, dass die bisher von der Anzahl der Weiterübertragungen abhängige Honorierung für zukünftige Skripte in eine einmalige Gebühr für alle Weiterübertragungen umgewandelt wird. Eine Kompensation gibt es hier nicht, da die bisherigen Vertragsgrundlagen für die Gebühren unverändert bleiben und sich nur die Zahlungsarten verändern (FG München vom 20. Februar 2002, 1 K 4521/98, EFG 2002 S. 830).

Ebenso nicht steuerlich begünstigt ist eine Erfolgsprämie, die einem Anwalt für eine mehrjährige Bestellung auf einmal zukommt (BFH-Urteil vom 16.9.2014, VIII R 1/12). Die Entschädigung, die ein Baumeister für den Verlust seiner Vertragshonoraransprüche aufgrund der Nichtausführung eines Bauvorhabens erhält, ist nicht steuerlich begünstigt (BFH-Urteil vom 27. Juli 1978, IV R 149/77, GStBl. 1979 II S. 66).

Durch die Zuordnung des Ausgleichs zu der Einkommensart, zu der das verlorene Einkommen gehörte, kann ein Ausgleich nach 24 Nr. 1 a EWStG auch für andere Einkommensarten bestehen. Eine Ausgleichszahlung eines Mieters für eine frühzeitige Auflösung aus einem Mietvertrag kann für den Eigentümer als Ertrag aus Miete und Leasing steuerlich begünstigt werden (BFH-Urteil vom 21.9. 1993, IX R 32/90, BFH/NV 1994 S. 308).

Vergütungen, die Ihnen für die Beendigung oder Nichterfüllung Ihrer Erwerbstätigkeit, d.h. für den willentlichen Erlösverzicht, gewährt werden ( 24 Nr. 1 b EStG), können auch der einfünften Regelung unterworfen werden, wenn sie als Ganzes anfallen (34 Abs. 2 Nr. 2 EStG). Ausgleich für ein umfangreiches Konkurrenzverbot, das nicht Teil des Kapitalgewinns nach 16 Abs. 1 Einkommensteuergesetz bei Betriebsaufgabe ist (Urteil BFH vom 23. Februar 1999, II S. 590, II, 86/95, BStBl. 1999).

Geben Sie Ihre Aktivität nicht auf, sondern setzen sie nur unter geänderten Bedingungen fort, gilt die Fünftelregel nicht. Leistungen an einen Entrepreneur für die Verlagerung seiner Geschäftsräume (BFH-Urteil vom 28. September 1987, VIII R 159/83, BFH/NV 1988 S. 227) unter Erhalt des bestehenden Kundschaft. Ein Ausgleich nach 24 Nr. 1 b muss nicht auf einer neuen Rechts- oder Gerechtigkeitsgrundlage wie ein Ausgleich nach 24 Nr. 1 a EWStG basieren, sondern kann auch im Voraus festgelegt werden.

Ein Flugbegleiter macht von seinem kollektivvertraglichen Wahlrecht Gebrauch, nach dem er eine Einmalvergütung bei Beendigung seiner Tätigkeit als Pilot erhalten soll (BFH-Urteil vom 8. August 1986, VI R 28/84, GStBl. 1987 II S. 106). Die Vergütung umfasst auch Vergütungsleistungen eines Unternehmens an seine Handelsagenten gemäß § 89b HGB (§ 24 Nr. 1 c EStG).

In der Regel bekommt ein Handelsagent eine solche Vergütung von seinem Auftraggeber, wenn er seine geschäftliche Aktivität für ihn einstellt und seinen Kundschaft an einen Nachfolger weitergibt. Im Falle einer kombinierten Vergütung kann die Fünftelregel gelten (34 Abs. 2 Nr. 2 EStG), nicht aber der reduzierte Satz gemäß 34 Abs. 3 SStG ("BFH-Urteil vom 9. Februar 2009").

Die Vorauszahlung, die ein Handelsagent im Hinblick auf seine zukünftige wettbewerbsfähige Vergütung ( 90a HGB) und seinen zukünftigen Vergütungsanspruch ( 89b HGB) nach den von ihm getätigten Transaktionen fortlaufend erfährt, führt nicht zu einer Konzentration von außerordentlichen Erträgen in den entsprechenden Geschäftsjahren und damit nicht zu einer fünften Regelung (BFH-Urteil vom 20. Juli 1988, I R 250/83, BundestBl. 1988 II S. 936).

Ein Nachschuss oder eine Vorschusszahlung für eine Mehrjahrestätigkeit kann im Jahr der Auszahlung nach der fünften Methode mit einem reduzierten Satz versteuert werden. Dies unter der Bedingung, dass die Gesamtvergütung in einem Jahr, auch in mehreren Raten, ausgezahlt wird ( 34 Abs. 2 Nr. 4 EStG) und dass sich die Aktivität über zumindest zwei Bemessungszeiträume und einen Zeitabschnitt von mehr als zwölf Kalendermonaten ausdehnt ( 34 Abs. 2 Nr. 4 EStG).

Reduzierte Steuern finden nur in dem Jahr statt, in dem die Entschädigung gezahlt wird, auch wenn sie sich auf mehrere Jahre beziehen. Wenn Sie nicht selbständig sind, reicht es für die Umsetzung der Fünften Verordnung aus, dass die Konzentration Ihres Einkommens auf ökonomisch sinnvollen Ursachen basiert - unabhängig davon, ob dies Ihnen als Erwerbstätigen oder der Persönlichkeit Ihres Unternehmers zusteht (Rr. 4 Abs. 1 S. 3 S. 3 EStR 2012).

Lohnzusatzleistungen für Vorjahre aufgrund einer unwirksamen Entlassung aufgrund eines Arbeitsgerichtsverfahrens (BFH-Urteil vom 22. Juli 1993, VI R 104/92, bereinigt um die reine Zuzahlung von im vergangenen Jahr erworbenen Löhnen, wie z.B. Feriengeld, da diese nur ein Jahr betreffen; Zuzahlung von Pensionen (BStBl. R 114/92, Bundesstelle für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berufsbildung ); Rrentenzusatzleistungen ( "Rivo rivo"). 5 Abs. 1 S. 2 S. 2 S. 2012), mehrjährige Rentenzahlungen, mehrjährige Boni (H 35. 4 Außerordentliches Einkommen S. 2014); Einmalzahlung aus einer direkten Zusage oder Vorsorgeeinrichtung (BMF-Schreiben vom 20. Januar 2009, BItBl. 2009 I S. 273Rz. 269).

Inwieweit auch die Kapitalzahlung aus einer Erstversicherung, einer Rentenversicherung oder einer Rentenversicherung steuerlich begünstigt ist, muss das BFH noch selbst bestimmen (Az. X R 23/15); Einwanderung wegen Dienstjubiläum eines Mitarbeiters (BFH-Urteil vom 28.9.1984, VI R 48/82, HStBl. 1985- II S. 117); Jubiläumsbonus aus Anlass eines Unternehmensjubiläums, soweit dieser nach der Dienstzeit im Unternehmen gemessen wird (BFH-Urteil vom 3. Juli 1987, VI R 43/86, GStBl. Æ 1987 II S. 820); Gewinnausschüttung aus der Optionsausübung (sog. "Jubiläumsgeld").

Aktienoptionen ), wenn die Frist zwischen der Gewährung und der Ausübungsberechtigung länger als zwölf Kalendermonate dauert und der Mitarbeiter in diesem Zeitraum auch bei seinem Dienstgeber angestellt ist (BFH-Urteil vom 10. Juli 2008, VI R 70/06, BFH/NV 2008 S. 1828). Die Sachleistung ist zum Zeitpunkt des diskontierten Anteilszugangs nach Ausnutzung der Option zu versteuern (BFH-Urteil vom 20. Juni 2001, VI R 105/99, HStBl. ? 2001 II S. 689); Lohnzahlung für 14 Kalendermonate (BFH-Urteil vom 7. Mai 2015, VI R 44/13, VStR 2015 S. 1865).

Die Mitarbeiterpauschale wird nur einmal vergeben und hat Vorrang vor dem normalen steuerpflichtigen Lohn. Gleiches trifft auf die Pensionszulage für Pensionszahlungen zu. Wenn Sie als Freelancer im Zuge Ihrer üblichen beruflichen Tätigkeit, deren Abwicklung sich über mehr als ein Kalendarjahr erstrecken, mehrere individuelle Aufträge für unterschiedliche Kunden parallel ausführen, ist die entsprechende Honorierung für die ausgeführten individuellen Aufträge nicht steuerbegünstigt:

Bekommt ein Anwalt für einen einzelnen Auftrag ein Entgelt für einen langjährigen Streitfall, so erwirtschaftet er keine außergewöhnlichen Erträge. Dies ist das Entgelt für eine normale anwaltliche Tätigkeit (BFH-Entscheidung vom 30.7.2007, B 11/07 J I, BFH/NV 2007 S. 1890). Für die Abwicklung eines langjährigen Mandates wird durch die Entrichtung einer einheitlichen Berufshonorare kein außerordentlicher Ertrag für einen Anwalt erbracht (BFH-Urteil vom 30. Januar 2013, III R 84/11, DStR 2013 S. 697).

Es gilt die Fünftelregel für die Vergütung von mehrjährigen Aktivitäten, die keine geschäftsüblichen Vorgänge sind (H 84. 4 Gewinneinkommen EStH 2014). Nachfolgend kann die 5. Teilverordnung folgendes vorsehen: Sie erhielten für eine langjährige Aktivität aufgrund eines vorangegangenen Rechtsgrundes eine zusätzliche Vergütung (BFH-Urteil vom 14.12.2006, IV R 57/05, HStBl. 2007 II P. 180).

Inwieweit das auch zutrifft, wenn aus dem cash-medical combination die Gebühr, die nachträglich über zwei Kalenderjahre gezahlt werden kann, übertragen wird, ist Thema einer Überprüfung durch das BFH (Az. VIII R 37/14). Die Fünfte Regel bevorzugt die Vergütung eines unabhängigen Rechtsanwalts für die Beendigung seines Rechtsberatungsvertrags, wenn er seine Leistungen im Wesentlichen als Angestellter schuldet (BFH-Urteil vom 10. Juli 2012, VIII R 48/09, HStBl.

IM JAHR 2013 II S. 155). Der fünfte Teil der Verordnung gilt auch für eine mehrjährige Mehrwertsteuererstattung (BFH-Urteil vom 25. Februar 2014, X R 10/12, HStBl. 2014 II S. 668). Allerdings muss die Rückerstattung aufgrund eines früheren untypischen Rechtsstreits erfolgen (BFH-Urteil vom 25. September 2014, III R 5/12, HStBl. 2015 II S. 220).

Steuerlich reduzierte Vergütung über mehrere Jahre ist auch für andere Einkommensarten möglich, wenn eine nicht vertragsgemäße oder typische Ertragskonzentration vorliegt (Rr. 4 Abs. 1 S. 3 S. 3 S. 2): z.B. nachträgliche Auszahlung von Rentenleistungen und Lebensrenten im Sinne von 22 Nr. 1 S. 1 S. 1 EStG Zugrunde liegend (R. 4. 1 S. 2 ESt. 1), Versicherungsausgleich für Einnahmen aus Miete und Leasing.

Bei den Erträgen aus dem Anlagevermögen sind dagegen Zinsfolgeregelungen auf abgezinste oder zusammengesetzte Wertpapiere nicht durch die Fünftelregel abgedeckt. Steuerrückzahlungszinsen werden nicht zu einem reduzierten Satz versteuert (BFH-Urteil vom 12. November 2013, VIII R 36/10, HStBl. 2014 II S. 168). Was ist die Berechnung der Ein-Fünftel-Regel? Ausserordentliche Erträge können nach der Fünftelregel mit einem reduzierten Satz versteuert werden.

Die Tarifsenkung ist auf den Progressionssatz zurückzuführen, der in der Praxis zu einer erhöhten Steuerlast bei der Abgrenzung von Erträgen in einem Bemessungszeitraum als bei der Aufteilung dieser Erträge auf mehrere Bemessungszeiträume führen kann. In der Steuerbescheide werden zunächst die zu steuernden Sondererträge vom zu versteuernden Ergebnis (= Grundeinkommen 1 oder steuerpflichtiges Restergebnis) abgezogen und die Einkommenssteuer für das Grundeinkommen 1 errechnet.

Danach wird ein Viertel des ausserordentlichen Einkommens auf das Grundeinkommen 1 (= Grundeinkommen 2 oder Zwischeneinkommen) zurückgerechnet und die Einkommenssteuer auf das Grundeinkommen 2 errechnet. Für dieses fünfte wird dann die Einkommenssteuer als Differenzbetrag zwischen den Bemessungsbeträgen auf den Grundeinkommen 1 und 2 (= Differenz) errechnet und diese Differenzbeträge dann vervielfacht.

Daraus resultiert die glättete Ertragsteuer auf außerordentliche Erträge nach § 34 EStG. Dabei wird die Ertragsteuer auf das außerordentliche Einkommen zur Ertragsteuer auf das Grundeinkommen 1 addiert und führt zur Ermittlung der gesamten Ertragsteuer. Die Ehefrau Maurer erhielt im Jahr 2015 eine Abgangsentschädigung von 50.000,00 ?. Bei der fünften Regelung ist die hier erzielte Einsparung somit zwei.

Damit wird die Reduzierung der Steuerlast durch die Fünftelregel durch die Verteilung der Sondererträge auf fünf Jahre erzielt, was zu einer Glättung des Tarifs führt. Der reduzierte Steuersatz wird jedoch nur in dem Jahr angewendet, in dem die Entschädigung gezahlt wird. Sie müssen die fünfte Verordnung selbst nicht in Ihrer Einkommenssteuererklärung einreichen. Ihre damit verbundenen einkommensbezogenen Aufwendungen oder Betriebskosten - z.B. Anwaltshonorare - müssen Sie von Ihren außergewöhnlichen Erträgen abrechnen.

Wenn Ihre Ausgaben in einem anderen Jahr als dem außergewöhnlichen Ertrag anfallen, sind sie in diesem Jahr als erfolgsabhängige Ausgaben oder Betriebskosten zu erfassen - außer im Falle einer Einstellung bzw. Veräußerung eines Betriebs (R 24. 1 Abs. 4 S. 1 S. 1 EStR 2012). Diese müssen Sie dann im Jahr der Auszahlung der Sondererträge um die bereits in den vergangenen KW wirksam gewordenen Ausgaben reduzieren (Rr. 24. 1 Abs. 4 S. 2 S. 2 EStR 2012).

Wenn Sie im selben Bemessungszeitraum eine Zahlung und eine Abgangsentschädigung erhalten, räumt das Steueramt der Mitarbeiterpauschale für das normale steuerpflichtige Entgelt immer Vorrang ein, ohne die Zahlung hat sie jedoch immer Vorrang für die steuerpflichtige Abgeltung. In ähnlicher Weise wird die Pensionszulage überwiegend von aktuellen Rentenzahlungen und erst dann von mehrjährigen Rentenzahlungen in Abzug gebracht (Rr. 4 Abs. 3 S. 2a. 3 S. 3 S. 2a. 3 S. 3 S. 2012).

Gleiches trifft auf die Höhe der Altersvergünstigung zu. Wenn Sie in einem Steuerjahr nur ein außerordentliches Ergebnis erzielen, ein steuerpflichtiges Ergebnis, aber aufgrund Ihrer Sonderaufwendungen usw. ein sogenanntes Negative Grundeinkommen erzielen können und dies alternativ für ein Viertel des steuerpflichtigen Ergebnisses und diesen Betrag verfünffachen ( 34 Abs. I S. 3 EStG).

Eine Abgangsentschädigung in Hoehe des Fuenffachen des Grundbetrags ist daher ohne weitere Einnahme unbelaste. Wenn Sie im Jahr der Zahlung auch Lohnergänzungsleistungen bezogen haben, die der Progressionsklausel nach 32b StG unterworfen sind ( "Krankengeld oder Arbeitslosengeld"), werden die Steuerbehörden den vollen Betrag der Lohnergänzungsleistung zu Ihrem Ungunsten in die Bemessung einbeziehen (H 34 . 2 Beispiel 3 StH 2013).

Die Berechnung ist bei einem passiven Grundeinkommen von 1 steuerbegünstigter (BFH-Urteil vom 11. Dezember 2012, II S. 370 i: II, 23/11, II: 370 und 1. April 2009, II: 87/07, 1787; 34: 2 Beispiel 4 EuStH 2013): Wenn das ohne das außerordentliche Ergebnis verbliebene zu versteuernde Ergebnis (Grundeinkommen 1) auch unter Berücksichtigung der Lohnergänzungsleistung nachteilig ist, wird die Besteuerung ohne Fortschrittsvorbehalt errechnet.

Wenn Sie alle Entgeltersatzleistungen erstatten müssen, muss der Vorbehalt der passiven Progression bei der Bestimmung des Steuerbetrages nach der fünften Verordnung aufgrund des geringeren Satzes eine steuerreduzierende Wirkung haben. Die Kürzungsregelungen sind vom Steueramt in der Weise anzuwenden, dass eine günstigere Steuerlast entsteht, als wenn nur der Vorbehalt der passiven Progression angewendet würde (H 34. 2 negativ vorab EStH 2013; Urteil BFH vom 11.12. 2012, 1. R 23/11, 1. R 23/11, StBl. ^ 2013 II S. 370).

Wenn Sie mit Ihren sonstigen Erträgen ohne die Sondererträge den Spitzen-Steuersatz von 42% erzielen, bringen Ihnen die Fünfte-Regelung neben Rundungseffekten keine Steuervorteile. Wenn Ihr zu versteuerndes Ergebnis, einschließlich des ausserordentlichen Einkommens, das Vermögenssteueraufkommen von 45% übersteigt, kann es zu Steuerersparnissen kommen, wenn Sie darunter ohne ausserordentliches Aufkommen sind.

Ehegatten oder registrierte zivile Gesellschafter können durch die individuelle Veranlagung eine erhöhte Steuererleichterung erzielen, wenn der Gesellschafter mit dem Sondereinkommen im jeweiligen Jahr kein oder nur ein geringes sonstiges Einkommen erwirtschaftet hat, der andere Gesellschafter aber ein aktuelles, hohes Einkommen hat. Müssen Sie später einen Teil der Abfindungszahlung erstatten, wird die Tilgung im Veranlagungsbescheid für das Rückzahlungsjahr zur Verringerung der Steuerbelastung mit Ihrem zu versteuernden Einkommen saldiert (Urteil BFH vom 4. Mai 2006, VI R 33/03, HStBl. 2006 II S. 911).

Mit anderen Worten: Sie reduzieren Ihr weiteres Einkommen um 100,00 und bekommen mehr als 100,00 Steuerrückzahlung vom Steueramt oder vice versa! Wenn Sie als Mitarbeiter für mehrere Jahre eine Entlohnung oder ein Entgelt beziehen, muss Ihr Dienstgeber beim Einkommensteuerabzug bereits die fünfte Regelung nach 34 StG anwendet, wenn die Voraussetzung dafür zum Auszahlungszeitpunkt gegeben ist ( 39b Abs. 3 S. 9 EStG).

Wenn der Dienstgeber die Leistung zu einem reduzierten Satz steuerpflichtig gemacht und damit nicht in den regulären Brutto-Lohn einbezogen hat, müssen Sie sie dem Steueramt in Anhang N an vorderster Stelle in der Linie Ausgleich/Arbeitslohn für mehrere Jahre oder mehrjährige steuerpflichtige Renten mit einem reduzierten Satz melden. Wenn hingegen Ihr Dienstgeber die Leistung nicht gekürzt, sondern in der Regel als Brutto-Lohn zu versteuern hat, tragen Sie im Bild Lohntarifbescheinigung des Steuerprogramms für mehrere Jahre die Spalte Nicht gekürzte Vergütung / Lohn ein.

Erstmalig ab 2014 muss der Unternehmer beim Abzug der Einkommensteuer gemäß der fünften Verordnung auch den Rentenzuschuss und den Rentenentlastungsbetrag mitberücksichtigen. Die Abgangsentschädigung ist eine weitere Zahlung, die nicht nach der monatlichen Lohnsteuertabelle, sondern nach der jährlichen Lohnsteuertabelle besteuert wird. Die Lohnsteuerabzüge aus der Fünften Regel sind oft zu gering, was zu zusätzlichen Steuerzahlungen führt.

Denn die in den Lohntarifklassen bereits einbezogenen Pauschalen (z.B. die Arbeitnehmerpauschale) werden im reduzierten Lohntarifabzug verünffelt. Wenn Sie als Selbständiger ein außerordentliches Einkommen erwirtschaften, ist dieses in Ihrem Ergebnis enthalten, das Sie in Anhang G oder S in der Gewinnzeile aufführen. Außerdem müssen Sie das a. o. Ergebnis unter Sonstige in der entsprechenden Spalte in den entsprechenden Feldern eingeben....

andere Erträge im Sinne von 34 Abs. 2 Nr. 2 bis 4, so dass das Steueramt darüber informiert ist, welcher Teil des Ergebnisses nach der Fünftelregel einer verminderten Besteuerung unterworfen sein kann. Es gibt separate Eingabefelder für Kapitalgewinne.

Mehr zum Thema