Arbeitskleidung Steuerliche Behandlung

Berufsbekleidung Steuerliche Behandlung

Bekleidung wird die Zahlung als steuerpflichtiger Lohn behandelt. Kann ein Manager seine Klage für Steuerzwecke abziehen? Der Steuerberater für Arbeitskleidung, Info Arbeitskleidung. Bekleidung kann unter Umständen steuerlich absetzbar sein.

Kann ich meine Arbeitskleidung von der Steuer absetzen? -

Arztkostüm, blauer Mann, Dirndl oder Kostüm - unterschiedliche Berufsgruppen benötigen unterschiedliche Arbeitskleidung. Allerdings kann nicht jede im Zuge der Berufstätigkeit getragene Kleidungsstücke von der Steuer einbehalten werden. Mit welcher Arbeitskleidung kann man nun in der Steuererklärung als Einkommens- oder Betriebsausgaben rechnen? Prinzipiell können nur klassische Berufskleidung (z.B. Ärztekittel, Schlosserkostüm, Richtergewand, Anwaltsgewand, Kochkleidung, etc.) oder schützende Arbeitskleidung (z.B. Helme, Gummischutzbekleidung, Asbestanzug) für Steuerzwecke herangezogen werden.

Unter typischer Arbeitskleidung versteht man daher Bekleidung, die nicht für den Einsatz im Kontext eines persönlichen Lebensstils geeignet ist und die einer besonderen Firma oder Aktivität zugeordnet werden kann. Zivilkleidung (z.B. Kostüm, Blende, Bekleidung, Hemd) kann nur dann als normale Arbeitskleidung angesehen werden, wenn der Privatgebrauch nachgewiesenermaßen auszuschließen ist.

Daher muss die Bekleidung über gewisse Eigenschaften verfügen, wie beispielsweise ein Firmenlogo oder eine Beschriftung, die es ermöglichen, eine Personen mit einem besonderen Betrieb oder einer besonderen Aktivität zu verbinden (einheitlicher Charakter). Ansonsten ist die Zivilkleidung dem Privatleben zuzuordnen und ein steuerlicher Abzug ist nicht möglich. Gleiches trifft zu, wenn die Zivilkleidung erst während der Ausübung des Berufs wirklich angezogen wird oder wenn die Ausübung des Berufs zu einem erhöhten Kleidungsaufwand führt (z.B. Trainingsanzug eines Sportlehrers, Anzug eines Versicherungsbrokers, etc.).

Darüber hinaus gilt für Zivilkleidung ein Abtragungsverbot, auch wenn die Bekleidung im Sinne des Auftraggebers mitgenommen wird. Mit Urteil vom 27.01.2011 2010/15. 01.2011 hat der VGH jedoch festgestellt, dass für Zivilkleidung (z.B. ein Dirndl im Zusammenhang mit der Ausübung eines Berufes in der Gastronomen- oder Hotellerie) ein beruflicher Grund anzusetzen ist, wenn es einen Umfang gibt, der über die "Grundausstattung" hinausgeht. Bei der Berufung auf die "Grundausstattung" ist dies nicht möglich.

Dann sind z.B. alle Dirndls, die über die Basisausstattung der Anlage weit hinausgehen, von der Steuer absetzbar.

Steuergesetz: Normale Arbeitskleidung ist abzugsfähig.

Kann ein Vorgesetzter seine Klage für Steuerzwecke abziehen? Verschiedene Entscheidungen regelt die steuerliche Abzugsfähigkeit von Berufs- und Berufsbekleidung, obwohl die Vorschriften nicht immer ganz klar sind. Wer seine Kostüme nur bei der Arbeit anzieht und sonst lieber Jeanshosen und eine Lederkleidung anzieht, darf seine Kleider nach 12 Nr. 1 S. 2 S. 2 SStG ( "Einkommensteuergesetz") nicht verkaufen, weil z.B. auch Privatanzüge angezogen werden können.

Normale Arbeitskleidung wie z. B. Arztmantel, Gewand, spezielle Schuhe oder der blaue Mann können nach 9 I 3 Nr. 6 von der Steuer absetzbar sein, aber nur, wenn der Mitarbeiter sie selbst trägt und putzt und diese anfallenden Ausgaben nicht vom Dienstherrn getragen werden. Wofür wird Berufsbekleidung gehalten? Unter typischer Arbeitskleidung versteht man Bekleidung, die dem Arbeitsschutz des Mitarbeiters diente und sich von der Alltagsbekleidung abhebt - z.B. wenn ein großes Unternehmenslogo auf dem T-Shirt angebracht ist.

Diejenigen, die jedoch in der Berufsausübung Kleider zerstören, z.B. als Immobilienmakler seinen Schutzanzug beim Verkauf einer Wohnung zerreißen, können die Ausgaben für die Konfektionierung oder für einen neuen Schutzanzug abziehen. Ab 8.00 Uhr beginnt der Service - muss der Auftraggeber dann im Komplettpaket bereit sein? Im Jahr 2009 entschied das BAG, dass das Umziehen oder Anlegen von Arbeitskleidung Teil der Arbeitszeiten ist, wenn die Arbeitskleidung ausschließlich im wohlverstandenen Sinne des Auftraggebers liegt.

Dies heißt, wenn die Bankleitung möchte, dass alle Schaltermitarbeiter eine schwarze Hemdbluse ausziehen. Danach zählt das Bekleiden von Arbeitskleidung zur Unternehmensidentität und die Mitarbeiter verhalten sich "zum Wohle anderer". Ziehst du jedoch festes Schuhwerk und einen Schutzhelm an, so schützst du dich vor Beschädigungen - und damit ist die Wechselzeit nicht Teil der Zeit.

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