Arbeitsgericht

Gericht für Arbeit

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Arbeitsgerichtliche Zuständigkeiten

ddt. 11.h.1. Welche Gerichtshöfe sind für Arbeitsrechtsfragen verantwortlich? Für Arbeitsrechtsangelegenheiten, vor allem für Streitigkeiten über: Anstellungsverträge; Insolvenzversicherungen. ddt.11.i.2. Wo liegen die Arbeitsrechtspflege? An jedem Friedensgericht gibt es ein Arbeitsgericht (TT): ddt.11.h.3. Wie wird die lokale Gerichtsbarkeit des Arbeitsgerichtes festgelegt?

Für das sachlich zuständiges Amtsgericht ist der Hauptarbeitsort des Mitarbeiters maßgebend. Arbeitet der Mitarbeiter an Standorten, die in mehrere Justizbezirke gehören, ist das für den Ort der Hauptbeschäftigung örtliche Richterzuständigkeit. Wenn der Mitarbeiter im ganzen Gebiet des Grossherzogtums arbeitet, ist das luxemburgische Bundesgericht zustaendig. ddt.11.i.4. Welche Beschwerdeinstanz besteht in Arbeitsrechtsverfahren?

Sie prüft die vom Court du Travail (TT) in erster Instanz bereits beschlossenen Verfahren. Sie prüft vor allem die arbeitsrechtlichen Entscheide der Gerichte Diekirch, Esch-sur-Alzette und Luxemburg. Das Bundesgericht nimmt sein Recht auf Überprüfung der ihm unterbreiteten Urteile sowohl in Bezug auf die rechtliche Würdigung als auch auf die Untersuchung des Sachverhalts wahr.

Sie kann die Entscheidungen der ersten Schiedsrichter ganz oder in Teilen sowohl bekräftigen als auch widerrufen (d.h. annullieren oder ändern). In der zweiten Rechtssache erlässt das Gericht selbst eine neue streitige Sachentscheidung. ddt. 11.h.5. Existiert in einem Prozess vor dem Arbeitsgericht (Tribunal du Travail (TT)). Nein. Die anwaltliche Tätigkeit vor dem Arbeitsgericht ist nicht zwingend erforderlich.

So kann der Mitarbeiter den Gesuch selbst schreiben und einreichen und seine Begründungen dann in der Anhörung selbst vorbringen. Die Beschwerde unterliegt jedoch der Verpflichtung eines Anwalts. ddt. 11.h.6. Wie stelle ich einen Gesuch beim Arbeitsgericht? Das Arbeitsgericht wird durch einen Klageantrag angerufen, der in so vieler Ausfertigung vorzulegen ist, wie es an der Streitigkeit teilnimmt.

Die Anmeldung ist eine schriftliche Erklärung auf briefmarkenfreiem Schriftstück, die mindestens Vor- und Nachname, Tätigkeit und Wohnsitz des Mitarbeiters und des Unternehmers, den Antragsgegenstand und eine Beschreibung der reklamierten Tatsachen enthält. Liegen diese Informationen nicht vor, so ist der Gesuch null und nichtig. In diesem Fall ist der Gesuch ungültig. Obwohl es möglich ist, den Gesuch in der mündlichen Verhandlung zu vervollständigen, wird nachdrücklich empfohlen, den Tatbestand des Falles exakt darzulegen und den Gesuch(e) exakt zu eruieren.

Jeder neue, d.h. nicht in der Anmeldung enthaltene Gesuch ist nicht zulässig und wird daher vom Richter nicht bearbeitet. ddt.11.i.e.7. Jedes gerichtliche Verfahren bringt jedoch erhebliche finanzielle Lasten und andere Nachteile sowohl für den Auftraggeber als auch für den Arbeitnehmer mit sich, wie beispielsweise die Dauer des Verfahrens. Ein außergerichtlicher Vergleich zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern kann auch einen Streitfall abschließen, ohne sie zu einer Gerichtsverhandlung zu verpflichten.

Auf diese Weise kann ein Ausgleich in Gestalt eines Vertrages zwischen dem Mitarbeiter und seinem Auftraggeber erreicht werden. Die Abrechnung kann sowohl während des aktuellen Arbeitsvertrages als auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfolgen. Schliessen Arbeitnehmende und Arbeitgebende während eines Gerichtsverfahrens einen Arbeitsvertrag ab, so wird der Arbeitsvertrag mit der Unterschrift des Arbeitsverhältnisses gekündigt.

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