Arbeitsagentur als Arbeitgeber Erfahrung

Agentur für Arbeit als Arbeitgeber Erfahrung

Gleicher Job, gleiches Büro, nur ein weiterer Arbeitgeber. Erfahrung mit der Agentur für Arbeit - Foren Oftmals ist zu hören, dass die Agentur für Arbeit bei der Vermittlung klassischer Fachkräfte recht gute Leistungen erbringen kann. Bei den Akademikern ist es oft ganz anders, da einige Intermediäre wenig mit einigen Studiengängen zu tun haben und die Lage vieler Wissenschaftler kaum auskennen. Der Arbeitgeber will keine Menschen mit abgeschlossener Ausbildung in einem Beruf, den auch ein Bürokaufmann mit 3,0 IHK machen kann.

Ein Hochschulabsolvent die Laubforschung im Nationalpark in Bezug auf die Integrationsperspektiven zu betreiben, ist schlichtweg Unsinn. Sollten Sie nicht in der Lage sein, zwischen der Arbeitsagentur (dem alten Arbeitsamt) mit Sozialleistungen nach SGB III und der Arbeitsstätte mit Sozialleistungen nach SGB II nachzulassen? Schreckt er sich vor Massnahmen und bietet weit unter seinem Qualifikationsgrad an, wird es wahrscheinlich das Arbeitszentrum sein.

Bei den Wissenschaftlern ist es oft ganz anders, da einige Intermediäre wenig mit einigen Studiengängen zu tun haben und die Lage vieler Wissenschaftler kaum auskennen. Deshalb gibt es in den Arbeitsagenturen/Stellenzentren keine "Hochschulteams", sondern solche, die aus Wissenschaftlern selbst zusammengesetzt sind und in denen Sie nur mit langjähriger Berufserfahrung im Einsatz sind.

Der Kollege wird weiter sagen: "Das böse, böse Büro". Und wo soll ich das "schlechte, schlechte, schlechte, schlechte Büro" aussprechen? Was du sagst, ist nur ein Hinweis auf den Umgang mit einer Arbeitsagentur und nicht mit der Agentur für Arbeit. Das spielt keine Rolle. Bei der Arbeitsvermittlung bitte ich um eine Auszahlung. Was für eine Rechtsgrundlage das hat und wie es gestaltet ist oder wie es ist, ist für mich unwesentlich nicht verständlich und am Ende - Sie bekommen einen staatlichen Nutzen oder nicht - ganz irrelevant.

Dass es für sie anders passt Und mit Raffinesse bei einer Anwendung und allen Ansprüchen kann es auch von Bedeutung sein. Ich geh zum Arbeitslosenamt. Es ist mir völlig gleichgültig, ob sie mir ein Stockwerk nach oben oder unten oder in ein anderes Haus senden, was bedeutet, dass ich es nicht mehr ändern kann und es ist mir gleichgültig.

Insgesamt muss man proaktiv sein und selbst einen Arbeitsplatz finden, wie es sich für einen Wissenschaftler anfühlt. Wenn der Redakteur kein Vollidiot ist und man das glaubwürdig machen kann, lässt er einen vor allem in Frieden. Was für eine Rechtsgrundlage das hat und wie es gestaltet ist oder wie es ist, ist für mich unwesentlich nicht verständlich und am Ende - Sie bekommen einen staatlichen Nutzen oder nicht - ganz irrelevant.

Insgesamt muss man proaktiv sein und selbst einen Arbeitsplatz finden, wie es sich für einen Wissenschaftler anfühlt. Wenn der Redakteur kein Vollidiot ist und man das glaubwürdig machen kann, lässt er einen vor allem in Frieden. Wenn ein Wissenschaftler 1-2 Jahre lang nicht im Netz bleibt, gibt es keinen Anlass, ihn mit sinnlosen Messungen zu nerven.

Aber wer kommt zur Türe und handelt wie König Karl, weil er ein Gelehrter ist und jeder den Rotteppich am besten ausrollt. Weil (so ist es teilweise und wird es immer noch steigen) im Büro oft auch frühere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen und sie eine Tätigkeit (!) haben und nicht von oben behandelt werden müssen, weil jetzt ein schöner Ex-Schüler kommt.

Doch diejenigen, die klug sind (was viele Wissenschaftler nicht sind), suchen bereits nach etwas und wenn es eine schlecht laufende Unabhängigkeit ist.

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