Arbeitgeberrankings

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Gegenwärtige Arbeitgeberrankings von Studenten, Absolventen & Young Professionals - sortiert nach Branche und Studienrichtung. Wohin möchten die Studierenden nach dem Studium gehen? Zahlreiche Unternehmen schmücken sich mit Titeln wie bester oder attraktivster Arbeitgeber. Neues Ranking: Wer sind die attraktivsten Arbeitgeber für deutsche Studierende?

Ärztliche Prüfung: Employer-Rankings: Kritik

Egal ob ein Dienstherr gut, halbgut oder lausig ist - das ist sehr nachteilig. Dabei hat jeder Mitarbeitende unterschiedliche Vorlieben, orientiert sich an den individuellen Empfindlichkeiten, kommt zu unterschiedlichen Ergebnissen. Es gibt noch weitere Indikatoren: Lohn, Arbeitszeit, Atmosphäre und mehr. Alle diese Sensitivitäten werden seit einigen Jahren in verschiedenen Arbeitgeber-Rating-Portalen zusammengefasst. Kununu, das 2013 von Xing erworben wurde, und der US-Rivale Glassdoor, der seit 2015 auf dem dt. Markteintritt tätig ist.

Jedes Jahr werden sie beide zu den besten Arbeitgebern in Deutschland gekürt. Anders als Glassdoor und Kununu basiert die Bewertung von Great Place to Work auf einer aktuellen Umfrage. Das Ausfüllen von Fragebogen und das Zurückschicken an den Veranstalter, der sie dann auswertet. Erstens: Es werden nur die Betriebe evaluiert und bestätigt, die aus eigener Initiative an der Ausschreibung teilgenommen haben.

Ein umfassender Unternehmensvergleich aller in Deutschland kann daher noch nicht einmal anlaufen. Aus Gründen der Gerechtigkeit wird auf den Bewertungsplattformen Glassdoor und Kununu auch mit Zahlungsmodellen gearbeitet. So können z. B. Firmen bei Kununu gegen Gebühr ein effektives Arbeitgeber-Branding-Profil aufstellen. Es ist auch richtig, dass die Attraktivität des Arbeitgebers sachlich schwierig zu messen ist und Manipulationen (z.B. Goodwill-Bewertung) nicht immer leicht zu vermeiden sind.

Trenddence stellt den Studierenden im Gegenzug eine Rangliste von 120 Arbeitsplätzen zur Verfügung. Diejenige mit den meisten Erwähnungen steht ganz oben in der Rangliste. Außerdem bittet Trentschin die Beteiligten um Firmen, die sie auf der Rangliste vermisst. Dies ist eine sehr ausgewählte Zusammenstellung von Firmen. Die Mehrheit der Unternehmer in Deutschland - darunter viele mittelständische Betriebe - ist von Anfang an außerhalb des Bildes.

Unterm Strich sollten Arbeitgeber-Best-Listen mit Bedacht verwendet werden, sind aber nicht völlig aussichtslos. Von den Top Ten im Jahr 2017 gehörten auch 2018 wieder nur vier Betriebe zu den Top Ten der Unternehmer - wenn auch an verschiedenen Stellen. Der Vorjahresgewinner SAP ist vom ersten auf den dritten Rang gefallen, Daimler, BMW und Adidas liegen ebenfalls wieder in Führung.

Bain & Company belegt mit einem Durchschnittswert von 4,7 (von 5 möglichen) Zählern Platz eins - und das, nachdem sie 2017 noch nicht einmal die Top 25 erreicht hatte. Die Arbeitnehmer sind mit der Unternehmenskultur und den Unternehmenswerten ihres Unternehmens am meisten zufrieden. Trotzdem würden 96 Prozentpunkte der Belegschaft Bain & Company einem Bekannten zuweisen.

Die 94 Prozentpunkte halten eine gute Konjunkturausblick. Insgesamt die Nummer eins. Auf dem zweiten Rang lag die Management- und IT-Beratung MHP mit durchschnittlich 4,6 Prozentpunkten. Dennoch fiel das Wallendorfer Unternehmen im Rahmen des Rankings auf Bronze zurück und ging 2017 als Gewinner der Glassdoor-Umfrage an SAP.

Gut: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vergeben in allen Belangen gute Bewertungen von SAP - sie sind auch mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie glücklich. Die SAP hat es in allen fünf befragten Staaten - den USA, Kanada, Großbritannien und Frankreich sowie Deutschland - auf die Rangliste der besten Unternehmer geschafft. Im Jahr 2016 beendete Infineon den ersten Lauf, im folgenden Jahr den 11. und im Jahr 2018 überqueren Sie die Ziellinie auf dem vierten Platz.

Firmenkultur und Work-Life-Balance überzeugten die Mitarbeitenden, aber die Karrierechancen konnten besser sein. Eine 84-prozentige Beteiligung der Belegschaft würde das Untenehmen einem Bekannten zuweisen. Nur relativ verhaltene 80 Prozentpunkte prognostizieren eine gute Geschäftsentwicklung für das Unter-nehmen - ein Ergebnis, das angesichts der ungehinderten Nachfrage nach Chips, insbesondere im Automobilsektor, überraschend ist. Bei Adi Dassler sind die Nachkommen vom zweiten auf den neunten Rang gesunken, während Puma von einer stehenden auf den fünften eintritt.

Die Turnschuhmacher laufen mit durchschnittlich 4,5 Prozentpunkten gleich am Podium vorbei. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von W. A. B. S. A. B. A. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. C. Allerdings ist der Gedanke an eine gute Zukunftsperspektive nur moderat ausgeprägt: 76 Prozentpunkte der Belegschaft prognostizieren eine gute Geschäftsentwicklung für die Firma Pyramide - der Markt für Sportartikel ist sehr wettbewerbsintensiv.

Andererseits haben viele Mitarbeitende mit ihren Vorgesetzten zu kämpfen. Eine Dauerbrennerin auf der Sieben: Die Sieben: Allerdings ist mehr als der sechste Rang (2017) noch nicht erreicht. Nur 77 Prozentpunkte erwarten eine gute Geschäftserwartung - ein relativ niedriger Prozentsatz. Dieses Mal genügte es mit 4,4 Zählern für den achten Plätz. Auffallend ist, dass der Vergütungswert mit 3,9 Prozentpunkten signifikant niedriger ist als bei Porsche und Daimler.

Bei BMW ist die Zahlung entweder schlimmer oder die Mitarbeitenden sind fordernder (oder es ist ein statistischer Zufall). Nur 73 Prozentpunkte gehen von einer positiven Geschäftserwartung für BMW aus. Allerdings rutschte Adidas vom zweiten Rang im vergangenen Jahr auf den neunten Position. Den Führungskräften hingegen wird mit 3,3 Prozentpunkten das Geld abgenommen.

Sechsundzwanzig Prozentpunkte halten an einer positiven Unternehmensprognose fest - beunruhigend wenig. Im Jahr 2017 feiert der österreichische Möbel-Discounter sein 15-jähriges Bestehen. Mittlerweile verfügt das Unter-nehmen über 61 Niederlassungen, von denen die letztgenannte im Oktober in der Martin-Schulz-Stadt Wilhelmshaven /Würselen eingeweiht wurde. Der Wettbewerber Kununu hat auch ein eigenes Rang. Auch in Kununu (Ranking 2017) gehören vier Firmen, die es in die Top Ten des Glassdoor Rankings 2018 schafften, zu den führenden Unternehmen: Adidas, BMW, Daimler und SAP.

Das Kununu-Ranking: Der Pharmazeut - bei Glassdoor auf dem 13. Platz - ist der Gewinner des Kununu-Rankings 2017. 2016 wurde es der neunte Preis. 556 Beschäftigte halfen Bayer, die Bestnote zu erreichen. Die Bayer-Auszubildenden zeigten sich besonders befriedigt und vergaben durchschnittlich 4,31 von fünf Punkten. Die 91% würden Bayer an andere empfehlen.

In den verschiedenen Popularitätsrankings ist Google ständiger Gast - und nun auch auf dem zweiten Rang im Kunstflug. Durchschnittlich vergeben Google-Mitarbeiter 4,21 Prozentpunkte, 88 Prozentpunkte würden Google anderen empfehlen. Die Mitarbeiter freuen sich vor allem über das Arbeitsklima und die Rahmenbedingungen. Der Audi geht von Silber auf Bronze über, ist aber nach wie vor Kununus bekanntester Automobilhersteller.

Die 83 Prozentpunkte empfahlen Audi weiter. An Audi gefallen ihnen die flexible Arbeitszeit, die Betriebsrente und der Werksarzt. Kununu wählte auch 2017 die Gewinner der Branche. Im Jahr 2017 zeichnete das Beratungshaus Great Place to Work gleich 100 aus. Natürlich ist dies noch ein weiter Weg von einem ganzheitlichen Arbeitgebervergleich.

Das Gütesiegel ist für Firmen vor allem ein Vermarktungsinstrument. Auch hier wird jedoch auf den begrenzten Aussagewert hingewiesen: Nur 115 Firmen aus dem Bundesland der versteckten Champions haben sich dem Prüfungsverfahren gestellt - so ist es durchaus möglich, dass es in Baden-Württemberg noch einige bessere Unternehmer gibt.

Vom 11. auf den 14. Platz fielen die Wolfgangsburger. Ein Imageverlust ist auch bei der Deutschen Postbank zu verzeichnen: 2015 noch auf dem 21. Preis, ein Jahr später auf dem 27. Preis, 2017 nur auf dem 43. Preis, nur MacKinsey ist unter den Top Ten dabei. Amazon ist ein weiteres aufstrebendes Sternchen - von 27 auf 19 - und der Kreuzfahrtboom schlägt sich auch in der Rangliste nieder.

Bei den Ökonomen belegt Aida Cruises bereits den 29. Rang - nach dem 42. Rang in der Rangliste 2016. Unter den Top 100 sind nur Morgan Stanley auf Position 80 und die Autovermietung Sixt auf Position 90 mit dabei. Unter den Top 10 des Universum Rankings der Ökonomen befinden sich acht Firmen, die auch im Trendence Ranking die Top 10 belegen - in etwas anderer Aufeinanderfolge.

17,2 Prozentpunkte der untersuchten Ökonomen bezeichneten BMW als ihren bevorzugten Arbeitgeber. Bei Google liegt das erste ausländische Großunternehmen auf dem vierten Position. Dann kam wieder ein Autokonzern bei Daimler auf den fünften Preis, Lufthansa, Bosch und Adidas gehörten in beiden BWLer-Rankings ebenfalls zu den Top Ten. Im Universumsranking belegen Siemens und Volkswagen die Plätze acht und zehn.

Mit Platz 46 verbesserte sich der Fahrzeughersteller am Universalum um 23 Punkte. Hier ist das Universumsranking für Ökonomen: Techniker stehen auf Automobile. Lediglich die Pole-Position im Trendence Barometer 2017 geht, wie im vergangenen Jahr, nicht an Audi, sondern an BMW. Unter den Top Ten befinden sich acht inländische Konzerne, nur Airbus und Google durchdringen die dominante Stellung Deutschlands.

Auch Google ist der einzigste Newcomer unter den Top Ten, die Fraunhofer-Gesellschaft ist nach wie vor "nur" auf den elf. Unterdessen ist die Europäische Weltraumorganisation (ESA) vom 13. auf den 29. September abgestürzt. Die Solarworld belegt in der Rangliste immer noch den 66. Platz und ist seit langem bankrott. Die Rankings müssen jedoch relativiert werden: 2017 gaben zum Beispiel 1,1 Prozentpunkte der untersuchten Schüler Beiersdorf als Arbeitgeber an, genau so viele wie 2016; deshalb neigt der Wettbewerb bisweilen dazu, sich zu verschieben und nicht mehr ihr eigenes Ansehen.

Unter den Top 100 sind die Stuttgarter Consultants Neueinsteiger - und zählen zu den 45 interessantesten Arbeitgebern für Ingenieurinnen und Ingenieur. Außerdem neu: Der Göppinger Baukonzern Leonhard Weiss belegt den 91. Platz Das sind die Top Ten der Top Ten der Unternehmer für Ingenieurinnen und Ingenieure bei Trendence: Auch hier ein Blick auf die Universum-Studie: Vier Automobilunternehmen sind an der Spitze.

21 Prozentpunkte der Techniker möchten an den Luxusautos von Porsche mitarbeiten, 20,6 Prozentpunkte bei Audi und 20,1 Prozentpunkte bei BMW. Daimler ist mit 15,4 Prozentpunkten bereits auf dem vierten Positionsspiel. Vielmehr belegt das Universitätsgebäude des Baukonzerns Hochtief den neunten Rang. Mit 23 Stellen liegt sie auf dem 44. Rang der populärsten Arbeitgeber für Ingenieurwesen.

Im Trendence Survey 2017 erwähnt mehr als jeder vierte Informatikstudent in Deutschland (25,5 Prozent) bei der Befragung als Traumarbeitgeber mit. Und das ist noch mehr als 2016, als auch die Firma Googles mit 23,7 Prozentpunkten auf den Wettbewerb herabblickte. Obwohl auch die Beliebtheit von BMW zunahm (von 9,1 auf 10 Prozent), konnte Microsoft München vom zweiten Rang verdrängen. Das Unternehmen war in der Lage, München zu ersetzen.

10,7 Prozentpunkte der IT-Profis ziehen es vor, für Microsoft zu arbeiten. Der BND belegt den 14. Rang unter den populärsten IT-Arbeitgebern, die Wehrmacht den 31. des Bundes. Überraschend gut schneidet Volkswagen auch im IT-Ranking ab und steigt vom 18. auf den 18. Platz: Amazon erwärmt den Online-Supermarkt, die Top-Hunde im Supermarkt sind in der Abwehr.

Vor allem für die Rewe Group gibt es Hoffnung: Sie ist erstmals im Rang und liegt bereits auf dem 73. Rang der populärsten Computerarbeitgeber. Eine gute Grundlage für den bevorstehenden Kuchenkampf mit Amazon und Co. im Online-Segment, auch wenn die USA in diesem Rang weit geteilt sind. 35,5 Prozentpunkte der IT-Experten bezeichneten mit mehr als jedem Dritten den Standort Deutschland als bevorzugten Arbeitsgeber.

Auch hier belegte Microsoft den zweiten Rang - wenn auch mit großem Vorsprung. 18,4 Prozentpunkte der Informatikern würden es vorziehen, für Microsoft zu unterrichten. Dann wieder ein Riese von der US-Westküste auf Rang sechs. Amazon, der Online-Mischwarenladen, bekam 13,6 Prozentpunkte der abgegebenen Stimmen. Mit 13,6 Prozentpunkten. Die Bundesnachrichtendienste landen auf einem respektablen sechzehnten Rang im Universal.

Die Beamten rangieren damit vor dem einheimischen Telekommunikationsriesen Telekom auf dem 17. und Beratungsfirmen sind bei IT-Spezialisten weniger gefragt. Schließlich konnten sich 3,7 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer eine Stelle bei der Boston Consulting Group ausdenken. Damit liegt sie in der Rangliste auf dem 22. Stelle. Der größte Kletterer ist KPMG, der um 29 Punkte auf den 30. September anstieg.

Dies sind die Top Ten der Top Ten der Computerwissenschaftler am Universum: Es ist aufregend, die populärsten Anbieter für naturwissenschaftliche Arbeiten wie z. B. Naturwissenschaftler, Mediziner, Chemiker umzusehen. Damit liegt die Fraunhofer-Gesellschaft "nur" an zweiter Stelle. 16,5 Prozentpunkte bezeichneten die Fraunhofer-Gesellschaft das Unternehmen als ihren bevorzugten Partner. Mit 54 Plätzen liegt das in Lübeck ansässige Unternehmen auf Platz 40, d.h. unter den Top Ten der Arbeitsplätze für Wissenschaftler am Universum: Linkedin ist datenorientiert.

Die Rangfolge der Top-Unternehmen im Jahr 2017 wurde berücksichtigt: Bewerbungen: Wie oft haben sich die Linkedin-Mitglieder die Jobangebote der Firmen angesehen und sich dannbewertet. Arbeitnehmerzufriedenheit: Die Loyalität zum Betrieb, d.h. wie viele Arbeitnehmer für ein Jahr oder mehr im Betrieb sind. Linkedin berücksichtigt jedoch nur Firmen mit mehr als 500 Beschäftigten.

Laut Linkedin-Methodik sind dies 2017 die Top-Unternehmen Deutschlands: Die Modehäuser erreichen überraschenderweise den ersten Platz. Und auch bei Trentschin sind sie weit voraus - auf Position zehn. The Copycats gingen 2017 mit Delivery Hero an die Öffentlichkeit. In der Rangliste von Linkedin belegten sie den dritten Rang. Amazon's Image als Arbeitgeber in diesem Land ist weitgehend durch Arbeitskämpfe in den Distributionszentren gekennzeichnet.

Immer noch Rang fünf. Er interessiert sich für die Änderungen auf dem Arbeitsmarkt, die die Digitalrevolution mit sich bringt.

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