Arbeitgeberattraktivität

Attraktivität des Arbeitgebers

Arbeitgeberattraktivität ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Das Employer Branding soll nicht nur das Arbeitgeberimage verbessern, sondern auch die tatsächliche Qualität des Arbeitgebers. Eine aktuelle Studie, die zeigt, was den Mitarbeitern wichtig ist, haben wir zusammengefasst. Attraktivität der Arbeitgeber: Kleine Unternehmen können Punkte sammeln (erster Teil).

Attraktivität des Arbeitgebers - Employer Branding Wiki

Arbeitgeberattraktivität bezieht sich auf die Unternehmensqualität im Rahmen des Personalwesens und das daraus resultierende Bild auf dem Markt. Bei der Attraktivitätsmessung fliessen (Hygiene-)Faktoren wie Antragsverfahren, Lohn, betriebliche Sozialhilfe und Zeit ein. Hinzu kommen Motivationsträger wie Karrieremöglichkeiten, Betriebsgesundheitsmanagement, eine ausgeglichene Work-Life-Balance, Diversity Management und die damit einhergehende persönliche Betreuung der Mitarbeiter.

Bei Beteiligung der Arbeitnehmer an Entscheidungsprozessen und ohne Alleingang ist der innere Zusammenhang innerhalb des Konzerns gut, was durch Bewertungsportale, Mundpropaganda etc. nach aussen erfolgt.

Die Arbeitgeberattraktivität ist daher grundsätzlich der bedeutendste Unternehmenswert.

Arbeitgeberattraktivität: Wie kleine Betriebe Punkte sammeln können

Ein attraktiver Arbeitsgeber für potentielle Kandidaten zu sein, ist mehr denn je wichtig. Vor allem kleine und mittlere Betriebe sind von dem Mangel an Fachkräften betroffen. Zur Aufwertung des Images als Unternehmer benötigt sie nicht das Etat großer Konzerne, sagt die Fachfrau Birgit Hühnerwadel von Hühnerwadel Personalmarketing. Herr Minister in Wien, der Talentkampf ist in vollem Gang und das Schlagwort "Arbeitgeberattraktivität" wird immer bedeutender.

Gerade die kleinen Betriebe sind es, die den Bewerben das anbieten, was heute gefordert ist: schnelle Entscheidungsprozesse, ebensolche Strukturen, bedeutungsvolle und bedeutsame Aufgabenstellungen, Teil des Ganzen sein, Mitverantwortung, Einfluss ausüben, Mitgestaltung. Genau das macht die kleinen Betriebe aus. Die Attraktivität eines Unternehmens für die Antragsteller liegt darin, dass ein hohes Maß an Genauigkeit zwischen den Anforderungen des Antragstellers und der Wirklichkeit im Betrieb besteht.

Was ist das Problem der Arbeitgeberattraktivität, vor allem für kleinere Betriebe? Bei den meisten kleinen Betrieben ist der erste Arbeitsschritt die Kommunikation nach aussen, was das Betrieb als Arbeitsgeber auszeichnet. Bei der Entwicklung einer Employer Brand ist der erste Step in der Praxis in der Regel die Einsicht nach vorne. Zu Beginn steht sicher die Frage: Wie gehen wir mit unseren Mitmenschen um?

Kommunikation und Gespräch mit unseren Mitarbeiter? Wofür sind wir als Firma zuständig? Es gibt noch viel mehr: Wie gehen wir mit Kandidaten um? Wie wollen wir uns als Firma weiterentwickeln? Welche Möglichkeiten haben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zukunft? Natürlich ist der beste Weg immer der unmittelbare Kontakt mit den Mitarbeitenden in Gestalt von Gesprächen.

Es ist aber auch möglich, das Topic durch Mitarbeitendenbefragungen anzugehen.

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