Arbeitgeber Aufhebungsvertrag Anbieten

Kündigungsvereinbarung für Arbeitgeber Angebot

sowie die Überprüfung einer möglichen Aufhebungsvereinbarung. Beendigung des Arbeitsverhältnisses Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich bin 48 Jahre jung und seit 25 Jahren für eine große deutsche Aktiengesellschaft tätig. Aufgrund vieler verlorener Tage wäre mein Arbeitgeber wohl sehr gerne bereit, mich abzusetzen. Auch wenn ich mich nur dieser Aktivität verschreiben möchte, bin ich nicht ganz so bereit, mich für eine Entlassung durch mich einzusetzen.

Ist es für mich von Vorteil, wenn ich mich an einen Aufhebungsvertrag wende? Selbstverständlich ziele ich auf eine höchstmögliche Abgangsentschädigung ab, weshalb ich hier neben einer Beantwortung auch einen Rechtsanwalt suche, der eine Empfehlung zur Vorgehensweise und Überprüfung eines eventuellen Aufhebungsvertrages abgeben kann. Lieber Berater, zunächst sollten Sie beachten, dass die Frist sieben Kalendermonate zum Ende eines jeden Künstlermonats ist; ein Anstellungsvertrag oder ein Kollektivvertrag kann andere Zeiten festlegen, die berücksichtigt werden sollten.

Bei Inanspruchnahme staatlicher Beihilfen nach Ablauf des Arbeitsvertrags ist diese Frist in einer Aufhebungsvereinbarung einzuhalten, um eine Sperrfrist nicht zu gefährden. Weiter ist zu berücksichtigen, dass in der Praxis in der Praxis eine Entschädigung in der Praxis nicht gesetzlich vorgeschrieben ist; nur wenn der Arbeitgeber eine Betriebsanzeige macht und eine Entschädigung für den Falle der Nichtanwendung einer Kündigungsschutz-Beschwerdezusage vorliegt, liegt nach § 1a KVSchG ein Schadenersatzanspruch vor.

Andernfalls ist eine Abgangsentschädigung (in der Regelung 0,5 Monatsverdienst für jedes Beschäftigungsjahr) nach freiem Ermessen möglich. All dies muss berücksichtigt werden, bevor Sie einen Aufhebungsvertrag abschließen, denn der Arbeitgeber ist zuerst in der besten Lage. Deshalb würde ich Ihnen aus strategischen Erwägungen empfehlen, zunächst ein Interview mit dem Arbeitgeber über die Unbefriedigung der aktuellen Berufssituation zu führen.

Außerdem wird der Arbeitgeber ein Interessen an einem solchen Interview haben, um die Krankenquote zu umgehen (der Anlass für eine Entlassung ohne Entschädigung könnte sich ergeben). Die Kündigungsfrage wird sich sicher auch auf Arbeitgeberseite stellen. Insofern sollten Sie "den Arbeitgeber kommen lassen" und sich seine Anregungen anhören, aber immer um eine Reflexionsphase bitten, d.h. überhaupt keine Einigung erzielen.

Ich würde also im Moment nicht auf eine Aufhebungsvereinbarung von Ihrer Seite eingehen, sondern dem Arbeitgeber die Möglichkeit dazu durch ein solches Interview einräumen. Worauf kommt es mir an: Gehe ich mit dem Aufhebungsvertrag in eine rechtsnachteilige Situation? Wenn der Arbeitgeber jedoch Ihren Kündigungswunsch anerkennt, wird seine Zahlungsbereitschaft zweifellos abnehmen.

Deshalb sollte das Interview nur über die gesundheitlichen Folgen sein und Sie können dann die Anregungen des Arbeitsgebers in aller Stille hören. Schreibe deine Entlassung mit unserem Beispiel.

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