Arbeiten als Mediator

Tätigkeit als Mediatorin

Häufig sind es Juristen, die zu Mediatoren ausgebildet werden. Die Ausbildung zum zertifizierten Mediator umfasst unter anderem:. Mediator: Tips & Infos zum Berufsstand Obwohl es ihm nur mittelmässig gelungen ist, hat er eindrucksvoll gezeigt, was ein Mediator tatsächlich tut: Er steht als neutraler Dritter zwischen unterschiedlichen Stakeholdergruppen und erforscht mit den Teilnehmern nach für alle akzeptablen Bindungen. Er erfüllt diese Funktion in der Privatwirtschaft oder in der Ökonomie. Was hast du bereits, was du als Mediator brauchst?

Es gibt keinen gemeinsamen Ausbildungsgang für Mediatorinnen und Initiatoren. Diejenigen, die sich als solche durchsetzen wollen, müssen mindestens über eine gewisse psychologische Ausbildung verfügen. In der Mediation gibt es viele Kurse, die nützlich sein können, sei es für Führung, Psychotherapie oder Sozialverhaltenstherapie. Andernfalls benötigt ein Mediator vor allem Empathie, Sozialkompetenz und ein selbstbewusstes und durchsetzungsfähiges Erscheinungsbild.

In Scheidungsfällen setzen Kanzleien auf Vermittler, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Grundsätzlich ist dies bei allen Formen der Mediation der Fall. So kann ein guter Mediator den Beteiligten viel Kosten und Jahre lang Prozesse sparen, weshalb seine Leistungen gut bezahlt werden. Die Mediation wird in Beratungsunternehmen in der Regel als Unterabteilung durchgeführt. Aufgrund der Schwierigkeit, für diesen Beruf einen Qualitätsstandard festzulegen, sollten Sie ein starkes (virtuelles) Erscheinungsbild haben und für Ihren Wunschbereich so viele Zusatzqualifikationen wie möglich einbringen.

Vermittler werden häufig im Sozialbereich eingesetzt, aber die Löhne in diesem Sektor sind nicht sehr hoch. Die Ökonomie birgt mehr Möglichkeiten, aber nur diejenigen mit viel Erfahrung und ausgezeichneten Referenzlisten werden einbezogen. Mediator ist in der Regel zwischen 43 und 48 Jahre jung und wohnt gern in Berlin.

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"â??Dann ist es hilfreich, zuerst den Anlass der Lage zu fragen und die BedÃ?rfnisse der Betroffenen zu klärenâ??, sagt Flörnin Winter. Die 33-Jährige ist Mediatorin. Als Mediator am Vermittlungszentrum Berlin meditiert er in Konfliktsituationen. In diesem Bereich veranstaltet er Seminare für junge Menschen, von denen einige auf der Flucht sind. Die an den Werkstätten teilnehmenden Dolmetscher werden vor ihrem ersten Auftrag auch von Vermittlern weitergebildet.

In Teilzeit hat Florenz W. das Vorhaben in Angriff genommen. Es gibt auch dort Streitigkeiten, sagt er. Manchmal reagiert der Teilnehmer sehr gefühlsbetont. "Es ist mir nicht erlaubt, Partei zu ergreifen oder Lösungsvorschläge zu beschwören", erläutert der Mediator. "Der Konflikt muss von den betroffenen Parteien gelöst werden.

Bereits während seines politischen und soziologischen Studiums an der Humboldt-Universität lernte Florenz W. zum ersten Mal das Fach Vermittlung kennen. Im Career Centre der Universität hat er einen Kurs zu den Grundzügen der Vermittlung besucht. Im Jahr 2014 schloss die Firma dann einen Kurs ab und praktizierte professionelles Konfliktmanagement. Aber wie bekommen die geschulten Vermittler danach ihre Anordnungen?

"Vieles geschieht durch Hörensagen", sagt er. Der Mediator ist keine eingetragene Berufstitel und nicht für bestimmte Fachgruppen als Weiterbildungsmaßnahme reserviert. Nichtsdestotrotz eröffnet die Vermittlung vielen Anwälten ein weiteres Tätigkeitsfeld. Als Mediatorinnen und Initiatoren bieten sie ihre Kompetenz zur Konfliktlösung an, bevor die Parteien vor Gericht gehen. So ist Nina Soest zum Beispiel eine auf Familien- und Arbeitsrecht spezialisierte Sozietät.

Genau in diesen Gebieten kann sie ihre Qualifikationen als Vermittlerin gut einbringen. Die Vermittlung hingegen eröffnet die Chance, sich zu einigen - und sich danach wieder zu verständigen. "â??Wenn Menschen es wagen und sich engagieren, sind viel schneller und eigenverantwortlicher Problemlösungen möglichâ??, erklÃ?rt Nina Soest.

Bereits während ihres Studiums der Rechtswissenschaften in Hamburg beschäftigte sie sich mit den Grundsätzen der Vermittlung. Danach lehrte sie als Tutorialleiterin an der Universität Hamburg die Vermittlung von Anhängern. Das Gesagte steht unter Verschluß, niemand außer den Teilnehmern und dem Mediator lernt davon. Anwälte und Vermittler arbeiten in der Praxis in der Praxis meist selbständig.

Die Rechtsanwältin Lisa Hinrichsen, die sich früher als Rechtsanwältin auf das zivilrechtliche Recht spezialisierte, ist heute als Vermittlerin und Prozessanwältin tätig. "Qualitätsverhandlungen mit dem Ziel einer Einigung haben immer eine wichtige Funktion gehabt, insbesondere im Arbeitsrecht", sagt sie. Aber die Vermittlung geht noch weiter. Hiermit soll "die Ursache des Streits angegangen" werden", sagt Hinrichsen, der auch Teilzeit-Mediationskurse am Ausbildungszentrum der aliphatischen Salomon Universität (ASH) durchführt.

Der Mediator erläutert, dass die gemeinschaftliche Suche nach einer Problemlösung in Industrie, Universitäten, Verwaltungen und Verwaltungen immer häufiger nachgefragt wird. Anstelle der Rechtshilfe können beispielsweise Angehörige im Zuge des Modellprojekts "Berliner Inititative für beförderte Familienmediation" (Bigfam) ein finanziertes Vermittlungsverfahren in Anspruch nehmen. Für die Vermittlung von Angehörigen gibt es ein eigenes Verfahren. Unterstützt wird das Vorhaben von drei Verbänden, die sich der Vermittlung in familiären Konflikten widmen - oft über Ausgrenzungen.

Nahezu jeder kann Mediator werden, sagt sie - sofern er oder sie die Befähigung hat, zu sympathisieren, die Perspektive zu wechseln und eine aufgeschlossene und flexibele Einstellung einzunehmen. Die Vermittlung ist eine Tätigkeit im Spannungsbogen zwischen räumlicher und räumlicher Nähe: Mediatorinnen und Medienschaffende lernen viele persönliche Dinge, dürfen aber keine Sympathie für eine Partei aufbauen. Der Psychologe und Mediator lebt in einer Etage mit Lisa Hinrichsen.

Sie hat auch während des Studienverlaufs die Vorzüge der Vermittlung erkannt. Ihr Psychologiestudium schloss sie mit einem Master in Vermittlung an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) ab. "Neben der praktischen Arbeit habe ich mich für die Vermittlungstheorie interessiert", sagt Bielecke. Heute unterrichtet sie selbst, unter anderem am Hamburger Institut für Verkehrswesen des Instituts für Nachrichtentechnik der Universität Hamburg.

Sie ist außerdem Trainerin am Berlin Institute for Meditation und hält für die Rechtsanwaltskanzlei der Bundesländer Berlin und Brandenburg Schulungen für Referendarinnen und Referenten. "Vermittlung und Training sind meine wichtigsten Säulen, neben der Prozessunterstützung in Gestalt von Coaching und Organisationsentwicklung", erzählt sie. Die Freelancertätigkeit funktioniert nicht ohne Kontakte: "Es bedarf viel Vernetzung, zum Beispiel im BDM.

Sie absolvierte ihre Ausbildung zur Mediatorin an der aliphatischen Salomon University im Jahr 2017. Heute ist sie auch als Selbständige tätig. Letztes Jahr war sie Leiterin des Vermittlungsprojekts "Dialog schaffen Nachbarschaft" in Neukölln. Jana Schildt vertraut auf non-verbale Interaktion, wenn Kommunikationsschwierigkeiten auftreten. Wo sich verschiedene Kulturkreise treffen, ist " ein Raum notwendig, in dem sicheres und wertschätzendes Begegnen möglich ist ", sagt sie, " die Vermittlung ist richtig.

"Lehrveranstaltungen: Mediator ist keine eingetragene Berufsausbildung. In Berlin sind dies zum Beispiel die Vermittlungs- und Kommunikationsagentur "klären & lösen", das Focus Institute oder das Institute for Media Communication und Diversity-Kompetenz. Ausbildung: Wenn Sie Mediator werden wollen, können Sie sich auch an einer Universität nachweisen.

Die Universität Potsdam beispielsweise stellt das Mediationszertifikatsprogramm zur Verfügung. In der Viadrina in Frankfurt (Oder) können Sie Meditation und Konfliktbewältigung studieren. Der Masterstudiengang Interkulturelles Konfliktschlichtung an der Alices Salomon Universität umfasst auch den Bereich der Mittlung.

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