Arbeit Aufhebungsvertrag

Aufhebungsvereinbarung für die Arbeit

Nähere Informationen erhalten Sie bei den Arbeitsagenturen. Nicht zuletzt hat eine Aufhebungsvereinbarung Nachteile für den Mitarbeiter, insbesondere wenn er noch keinen neuen Arbeitsplatz in Aussicht hat. Ab wann setzt die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrfrist für Arbeitslosengeld?

arbeitsrechtliche Aufhebungsverträge

Es gab in den vergangenen 4 Woche keine Arbeit mehr, denn es gibt kein Budget, um Materialien zu beschaffen - was soll ich jetzt tun? Jetzt haben wir uns entschlossen, OHNE die 7-monatige Ankündigungsfrist für den gebotenen Kündigungsvertrag inkl. ..... einzuhalten. Wäre die Deadline eingehalten worden, hätte sie bis zum 31.7. 2010 auch "an der Montage" mitarbeiten müssen.....

Muß meine Ehefrau unter diesen gesellschaftlichen Bedingungen des Aufhebungsvertrags mit einer Sperrung und Gutschrift der Abfindungszahlung gerechnet werden? In diesem Zusammenhang möchte ich mich bemühen, die Sache durch eine Aufhebungsvereinbarung zu lösen. Leider werde ich bis zum 31.12.11. keinen Aufhebungsvertrag bekommen. Wie gehe ich vor, wenn ich keinen Kündigungsvertrag habe, aber am 1.1.12 nicht wieder an die Arbeit gehe?

Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich bin bis zum 06.01.2011 noch in Karenz und müsste ab dem 07.01.2011 wieder mitarbeiten. Als Versicherungskauffrau im Aussendienst könnte ich dann nur noch Kurzarbeit leisten, da sonst die Pflege meines Kleinkindes nicht versichert ist. Ich frage: Ist es möglich, diesen Aufhebungsvertrag jetzt unter Wahrung der Frist (für mich 4 Monaten zum Quartalsende) abzuschließen?

Am 20. Mai 2011 habe ich mit der AG einen einvernehmlichen Aufhebungsvertrag abgeschlossen, dessen Effektivität ich nicht in Frage stellen möchte. Stehen mir noch Lohnforderungen für unstrittig vor dem 20. Mai 2011 erbrachte Leistungen zur Verfügung, die mir vom AG noch nicht bezahlt wurden und die der AG unter Bezugnahme auf die Vergleichsklausel im Aufhebungsvertrag nicht auszahlen wird?

Deshalb wurden mir zwei Möglichkeiten vorgeschlagen. 1 ) Ein Beruf, bei dem ich in 3 unterschiedlichen Arbeitsschichten (Tagesschicht und Nachtschicht) einstelle. Deshalb formulierte er einen Aufhebungsvertrag und schickte ihn mir zu. In der zweiten Ausgabe des "Aufhebungsvertrages" hat er mir dann 500 Brutto-Sozialhilfe geboten. Beginn der Tätigkeit in der Gesellschaft 1.6. 11 Meine AG hat mir zu diesem Termin die Beendigung oder eine Aufhebungsvereinbarung zum 31.1. 16 geboten, die jedoch für mich nichts Gutes beinhaltet......

die AG hätte mich zu anderen Jobs locken können, wenn es keine Fahrjobs gegeben hätte. Ich mochte meine Arbeit und die Operation, bis auf ein paar Ausnahmen, einschließlich der letzteren. Gemäß einer Aufhebungsvereinbarung, die ich mit meinem Auftraggeber abgeschlossen habe, wurde eine unumstößliche Befreiung ab dem dreißigsten Tag von..... Ich hatte erwartet, dass der Zeitpunkt der Erkrankung durch die übliche Lohnfortzahlung kompensiert wird und dass es für die drei Wochen der Erkrankung nicht möglich sein würde, die bereits geleistete Arbeit in der Form von Mehrarbeit zu kompensieren.

Alles, was mein Auftraggeber tun würde, wäre, eine Aufhebungsvereinbarung zu unterzeichnen. Wenn ich jedoch meine Stelle aufgeben würde, wäre sie vermutlich nicht mehr zu besetzen, aber die Arbeit würde auf mehrere Kolleginnen und Kollegen aufgeteilt. Jetzt, nach 8,5 Monate, wurde vom Abteilungsleiter in Gegenwart eines Personalleiters in einem persönlichem Treffen eine Aufhebungsvereinbarung vorgeschlagen.

Der eine ist zur Zahlung einer Entschädigung (Quasi-Kauf der Kündigungsfrist) und zur sehr wohlwollenden Formulierung des Zertifikats mit Vereinbarung eines Aufhebungsvertrages bereitstehen. Es wurden nur pauschale Äußerungen gemacht, wie z.B. untauglich für diese sicherheitsrelevante Tätigkeit, er hat die Arbeit nicht im Sinn des Vorgesetzten erledigt, regelmäßige Kontrolle des Arbeitnehmers erforderlich.

Hallo, ich habe einen neuen Job und möchte meinem derzeitigen Auftraggeber eine Aufhebungsvereinbarung zur Auflösung des Beschäftigungsverhältnisses unterbreiten, um die Frist zu verlängern. Grund für meine Entlassung ist die Restrukturierung bei meinem derzeitigen Dienstgeber und dass die Dienststelle, in der ich tätig bin, vor Ablauf meiner Frist auflöst. Inwiefern kann oder was muss ich bei der Gestaltung des Aufhebungsvertrags absolut berücksichtigen?

Der Aufhebungsvertrag beinhaltet folgendes: - Das Arbeitsverhältnis endete am 31.12.2007 (Kündigungsfrist) - der Arbeitgeber leistet 15000? Brutto-Abfindung bei der Kündigung, sofern nicht d. Nachweise über den Zeitraum, zu dem wir die Mitteilung als Arbeitssuchende erhalten haben........ Dieser Aufhebungsvertrag wird "krankheitsbedingt" auf Betreiben des Mitarbeiters abgeschlossen....... Jetzt meine Fragen: Der Pensionsantrag (EM) ist im Gange, es gibt keine andere Arbeit im Unternehmen,(Haben wir schon besprochen )Soll ich diesen "Aufhebungsvertrag" akzeptieren, der auf meinen Antrag zustande kommt????????

Das Unternehmen stellt ihm nun einen Aufhebungsvertrag zur Verfügung, weil sie ihn nicht auflösen kann. Es steht im Netz, dass eine 3-monatige Blockade bedroht ist, wenn er den Aufhebungsvertrag unterzeichnet. Wir haben auch ALG II genommen, bevor wir meinen Mann eingestellt haben. Nach Angaben meines Steuerberaters gibt es Regelungen in Beendigungsvereinbarungen, die das Arbeitsämter daran hindern, eine Sperrdauer zu setzen.

Guten Tag, ich berichte über die Zwecke der Aushandlung einer Aufhebungsvereinbarung und der Vermeidung einer Sperrfrist. Ein paar Eckdaten: Ich bin seit knapp 4 Jahren für ein Beratungsunternehmen tätig. Meine Arbeitgeberin hat mir einen Aufhebungsvertrag vorgeschlagen. Da ich mich im Betrieb wegen der unwürdigen Verständigung mit meinen Führungskräften, wegen ihres übersteigerten Mißtrauens und des Haufens unnötiger Arbeit nicht wohl gefühlt habe, habe ich sogar darüber nachgedacht, am Ende der Probezeit zurückzutreten......

Eine Abfindungsvereinbarung habe ich beantragt, weil ich dachte, sie würde meinen Kurzlebenslauf verbessern. Auf meine Frage: Ist das ein Pluspunkt, oder sollte der Aufhebungsvertrag genannt werden? 2007 wurde zu einem Treffen in der Personalleitung eingeladen, wo mir ohne Vorankündigung eine Aufhebungsvereinbarung vorgestellt wurde. Die Kündigungsvereinbarung sah eine Gehalts- und Tantiemezahlung bis zum 31.03.07 mit zeitgleicher Freisetzung vor.

Sollte ich den Aufhebungsvertrag akzeptieren? Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, seit 02. 99 bin ich in einem Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern tätig. Es wurde eine Aufhebungsvereinbarung getroffen. Alle anderen Dinge wären in Ordnung (die Aufhebungsvereinbarung besagt, dass Sie mit mir eine Vereinbarung getroffen hätten, um eine operative Aufhebung zu vermeiden).

Auch interessant

Mehr zum Thema