Anwaltskosten Beratung

Rechtsanwaltskosten Beratung

Für die Kosten der Rechtsberatung durch Rechtsanwälte ist in der Regel das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) maßgeblich. Weitere Beratungen können jedoch nicht kostenlos durchgeführt werden. Rechtsanwaltsgebühren: Was kostet ein Rechtsanwalt? Wie kann man die Anwaltskosten berechnen? Muss ich für eine Erstberatung Anwaltskosten bezahlen?

Anwaltshonorare für Beratungstätigkeiten | Florian Weiss

Sie sehen aus dem Angebot, dass die Anwälte seit Jahrzehnten den Ruf haben, besonders teuer zu sein. Für die Rechtsberatungskosten von Rechtsanwälten gilt in der Regel das RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz). Über die zu erwartenden Anwaltskosten stehe ich Ihnen selbstverständlich auch weiterhin zur Verfügung. Beim Vergleich nach RVG werden die Honorare in der Regel nach dem sogenannten Objektwert berechnet, d.h. dem Objektwert, der Gegenstand von Streitigkeiten, Verhandlungen usw. ist, d.h. dem Gegenstand des Streitfalls.

Die Ermittlung dieser kann im Einzelnen bereits zur ersten Pflicht des Anwalts werden, der Sie über die zu erwartenden Honorare informieren soll. Es ist z.B. kein Hindernis, den Wert des Objekts zu ermitteln, wenn eine Reklamation von EUR 10000 bestritten wird. Wenn die Angelegenheit bereits vor dem Gerichtshof liegt, bestimmt das zuständige Amtsgericht den strittigen Betrag durch einen gesonderten Beschluß.

Dies ist dann entscheidend für die Kosten des Gerichts und der Anwaltskosten. In solchen aussergerichtlichen Beratungsfällen ist die Einigung auf eine Pauschalgebühr bei Mandatsabschluss besonders geeignet. Für eine laufende Beratung oder die Erstellung einer Stellungnahme beträgt der Höchstbetrag 250,00 ? (zuzüglich Mehrwertsteuer).

Wenn Sie in finanzieller Not sind, haben Sie die Chance, die Hilfe der Beratung in Anspruch zu nehmen. Mit nur einem kleinen Beitrag von 15,00 ist eine Beratung und aussergerichtliche Repräsentation für Sie möglich. ACHTUNG: Sie sollten bereits das Zertifikat der Beratungsstelle haben, bevor Sie mich ansprechen. Das Honorar für die Erstkonsultation wird auf der Grundlage einer Zuordnung zu einer umfangreicheren Aktivität (z.B.

b) wird in dieser Angelegenheit vollständig gutgeschrieben, sofern nichts anderes vereinbaren. Das bedeutet, dass Sie diese nicht extra zu den zusätzlichen Kosten zahlen müssen. Nicht immer ist der Wechsel zwischen einer anfänglichen Beratung/fortlaufenden Beratung und einer aussergerichtlichen Repräsentation sofort ersichtlich. Wenn Ihr Rechtsanwalt Sie nicht von selbst darüber informiert, dass die Grenze der Erstkonsultation inzwischen durchbrochen ist, sollten Sie auf jeden Falle erneut fragen.

Zivilrechtlich trifft der Prinzip zu, dass die den " Prozesskosten unterliegende Seite " auch die anfallenden Gebühren zu erstatten hat. Dazu gehören neben den Prozesskosten auch die Anwaltskosten der gewinnenden Person, wenn die Rechtsvertretung für die Strafverfolgung notwendig war (letzteres ist in den seltensten Fällen ein Problem). Wenn Sie sich daher gegen eine ungerechtfertigte Forderung verteidigen oder eine berechtigte Forderung geltend machen wollen, werden Sie nicht auf Ihre eigenen Ausgaben im Resultat "stecken" (unter der Annahme der Zahlungsfähigkeit der anderen Partei).

Die Höhe der Honorare des Gegners wird bei Rechtsbeistand im Niederlagenfall nicht berücksichtigt. Da der Anwalt diese Aufwendungen nicht aus eigener Kraft für seine Klienten zu tragen hat, ist es Usus, dass der Mandant für diese und die zu erwartenden oder bereits angefallenen Anwaltskosten eine angemessene Vorauszahlung zu zahlen hat (§ 9 RVG).

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