Antrag Auflösungsvertrag

Auflösungsantrag Vertrag

Beantragung des Abschlusses eines Auflösungsvertrages. Wenn der Arbeitgeber dann die Auflösungsvereinbarung aufstellt oder wenn kein geeigneter neuer Mieter sofort gefunden werden kann oder sollte, gilt dieser Antrag als ordentlicher Antrag. Beantragung eines Freistellungs- oder vorzeitigen Auflösungsvertrages nach Aufhebung des Vertrages

Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich bin derzeit bis zum 01.02.15. im Krankheitsfall. Ich wurde derzeit von meinem Auftraggeber zum 28.2.15 am Ende der 6-monatigen Berufspraxis von meinem Dienstgeber entlassen. Weil ich den Kalendermonat Feber 2015 aus privaten Beweggründen nicht mehr bearbeiten kann und nun viele Bewerbungsfristen und Verwaltungsarbeiten zu erledigen habe, steht mir nun die Frage bevor, ob ich am 31.01.15 vom 01.02.15 bis 28.02.15 im Voraus einen Auflösungsvertrag oder einen Antrag auf Freigabe (bezahlt oder unbezahlt) stellen soll.

Mir wurde nach dem heute geführten Telefonat mit einem Berater der Agentur für Arbeit mitgeteilt, dass ich trotz der vorherigen Ankündigung des Dienstherrn eine Sperrdauer von der Agentur für Arbeit mit dem Antrag auf einen jetzt möglicherweise vorgesehenen Vorruhestand am 01.02.15. empfangen kann, die sich noch über den Monat Januar hinaus erstrecken würde.

Ich konnte den Kalendermonat Januar noch als Blackout-Periode begreifen, aber in meinem Beispiel nicht als einen längeren Zeitraum. Was würden Sie mir in diesem Zusammenhang empfehlen, die Befreiung (bezahlt oder unbezahlt?) oder die Auflösungsvereinbarung? Lieber Fragender, vielen Dank für Ihre Fragen, die ich auf der Grundlage der von Ihnen beschriebenen Fakten wie folgt beantworten möchte: Fragen 1: "Was würden Sie mir in diesem Zusammenhang empfehlen, die Befreiung (bezahlt oder unbezahlt?) oder die Auflösungsvereinbarung zu tun?

Es wird empfohlen, dass Sie entweder den Arbeitsvertrag richtig ausfüllen oder mit Ihrem Auftraggeber eine Befreiung aushandeln. Dieser wäre dann unentgeltlich, denn nach Ihrer Beschreibung gibt es keine in 29 TÜVöD aufgeführten Begründungen, die zu einer entgeltlichen Befreiung anführen. Wir raten aus den von Ihnen bereits angegebenen Beweggründen ausdrücklich von der Auflösungsvereinbarung ab.

Antrag ALG I, Anfragen zum Blatt "mit eigenem Kündigung oder Kündigungsvertrag".

Zur Anfrage erhielten wir ein 3-Blätter Blatt "mit eigenem Kündigung oder Aufhebungsvertrag", das einige Aspekte von enthält aufgreift, die mich etwas aufregten. Mit meinem Auftraggeber habe ich gemeinsam eine Aufhebungsvereinbarung unterzeichnet, so dass ich zumindest noch eine weitere Vergütung für die anstehende Kündigung mitnehmen konnte. Es wird in dieser Kündigungsvereinbarung unter anderem festgehalten, dass die Arbeitsverhältnis von operational Gründen erlischt.

Angebot: Question 1: From which Gründen did you end Beschäftigungsverhältnis? Wenn Sie ein bestimmtes Event zu Kündigung oder zum Abschluß eines Aufhebungsvertrags geführt hat, beschreiben Sie uns die spezifischen Fakten (Datum, Aufwand, eventuell beteiligter Personen) auf der Website ausführlich. Anfrage 2: Haben Sie probiert, diese Gründe zu eliminieren? Anfrage 3. Wäre Es ist gelungen, die Website ¤ltnis nur zu einem späteren-Termin zu verlassen?

4: Did you finish Arbeitsverhältnis to avoid a Arbeitgeberkündigung? Übrigens: Hat Ihnen Ihr Auftraggeber mit Sicherheit ein Unternehmen Kündigung versprochen? Fragen 1 deutet darauf hin, dass ich Arbeitsverhältnis abgeschlossen habe. Dabei habe ich jedoch nur einen Kündigungsvertrag unterzeichnet, weil mein Auftraggeber mir eine betriebsbedingte Kündigung in Aussicht gestellt hat, ich wurde also betriebsbedingte trotzdem gekündigt Kündigung wäre

Anfrage 2, ich weiß nicht, was ich da drin schreiben soll. Die Gründe für und operativ Kündigung, wie soll ich das meiden, ist doch eine geschäftliche Entscheidungshilfe, die abnimmt und ich war auch nicht diejenige, die operativ gekündigt wurde. Ich kann die Anfrage 3 auch deshalb nicht antworten, weil ich nicht weiß, ob meine betrieblich bedingte Kündigung auch hätte später ausgedrückt werden kann.

Auch die Fragestellung 4 hat keinen Sinn, da ich die Arbeitsverhältnis nicht gekündigt habe ja, steht auch so in der Aufhebungsvereinbarung, ?operativ bedingt enden? Ok, bei der letzen Anfrage 5 würde checke ich "Ja", aber ich kenne das exakte Jahr nicht mehr. Mit einem Kreuz will ich nichts falsch markieren oder durch Ignoranz einschreiben, nicht, dass sie meine Ignoranz für von irgendeinem Sauertopf nutzen und mich mit einer Sperrfrist belästigen.

Also lasse ich die Fragen 1-4 auf würde offen und kreuze "Ja" für die 5. oder?

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