Anorexia Deutsch

Magersucht Deutsch

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "anorexie" - Deutsch-Französisches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von deutschen Übersetzungen. Inhaltsübersicht In diesem Beitrag wird das Problem der Appetitlosigkeit erklärt; bei Essstörungen lesen Sie bitte Anorexia neervosa. Magersucht ( "Anorexie") (altgriechisch ??

???? oder "Begehren" mit alpha privativum) oder Unbehagen (lateinisch appet?tus, "Begehren") ist der Fachausdruck für Appetitlosigkeit. In der Medizin ist dies der Fall. Die Symptome und Beanstandungen einer Magersucht sind der Appetitverlust oder der Wunsch nach Essen ("Reduzierung des Essbedarfs")[1] Bei längerer Magersucht nimmt das Gefühl des Hungers ab und es treten schwere körperliche Beeinträchtigungen auf.

Eine besondere psychologische Form der Appetitlosigkeit ist die Anorexia neervosa, die mitunter auf die medizinische Falschheit "Anorexie" verkürzt wird. Eine Appetitlosigkeit ist ein allgemeines Krankheitsbild und kann daher bei einer Vielzahl anderer Krankheitsbilder auftauchen. Sie ist als symptomatisches Zeichen bei nahezu allen schwerwiegenden Infektionserkrankungen, aber auch bei Krebserkrankungen, permanentem Drogenmissbrauch oder als eigenständiges psychisches Leiden (Anorexia nenervosa, Anorexie) verbreitet.

Mangelernährung infolge von Appetitlosigkeit kann lebensbedrohlich sein und schwerwiegende physische Beeinträchtigungen auslösen. Besonders deutlich werden die rasch auftretenden Konsequenzen einer Magersucht in hochstoffwechselaktiven und kurzlebigen Organsystemen, wie z.B. einem Albumin-Mangel im blutbildenden Bereich mit Ödembildung (? Hungerödem). Je nach Erkrankung kann die Therapie der Magersucht auch eine Kunstnahrung beinhalten.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In diesem Beitrag wird das klinische Bild der Anorexia ngosa (Anorexie) erklärt; für die gleichnamige Metallband s. Anorexiaengruppe. Weitere Begriffe sind auch Anorexia mentals (mentale Anorexie), Apepsia hysterica oder Anorexia hysterica (im XIX Jahrhundert). Der Ausdruck Anorexia cervosa ist nicht synonym mit dem Ausdruck Anorexia, der nur einen allgemeinen Appetitlosigkeitsgrad ausmacht.

4] Die zweite publizierte Studie über Anorexia in der damaligen Zeit noch Anorexia hydrica wurde von dem Briten William Gull geschrieben. 1873 bezeichnete der Franzose Ernest-Charles Lasègue Anorexia hydrica als ein durchgängiges klinisches Bild auf der Grundlage von acht Krankheitsfällen. Damit ist die Anorexia hydratica die erste als Einheit bezeichnete Eßstörung, beide Autorinnen hoben den psychogenetischen Zusammenhangs der Erkrankung hervor.

Obwohl Anorexia nenervosa bei Teenagerinnen mit einer Prävalenz von schätzungsweise 0,7% weniger verbreitet ist als Bulimia, ist es nicht ungewöhnlich, dass schwere körperliche Beschwerden auftreten. Bei den meisten Menschen mit Anorexia nenervosa liegt eine Störung des Körperschemas vor: Sie empfinden sich trotz ihres Untergewichtes als " zu fett ".

"â??Die magersüchtige Kuh weigert sich zu fressen und ist mehr damit beschÃ?ftigt als die meisten Feinschmecker. "Â " - Alex Franke: Auswege aus dem goldfarbenen KÃ?fig - Appetitlosigkeit versÃ?umen und behandeln. Charakteristisch für die Anorexia ist der selbstinduzierte Gewichtsverlust, der durch die Reduzierung der Nahrungszufuhr erzielt wird, insbesondere durch das Weglassen von Lebensmitteln, die als "mastkrank" gelten.

Aber es gibt auch einen "Spültyp" der Anorexia ngervosa ähnlich der Bulimie ngervosa (englisch: to purge). 8 Die Hauptunterscheidungsmerkmale (Differentialdiagnose) für Bulimie sind das Gewicht des Körpers. Die Diagnose Anorexia entnervosa wird gestellt, wenn selbstinduziertes Mindergewicht vorliegt und der Körpermassenindex weniger als 17,5 beträgt. In Deutschland wird die ICD-10-Kodierung für die Verrechnung mit den Leistungserbringern (Kranken- und Pensionskassen) verwendet.

Um das geringe Körpergewicht zu beurteilen, wird der Körpermassenindex verwendet und das Maß der Anorexia in:....: Anorexie ist eine schwerwiegende und potenziell tödlich verlaufende Krankheit. Das Einnehmen der Verhütungspille verdeckt dieses Phänomen, so dass das Eintreten der Menstruation kein zuverlässiges Ausschluss-Kriterium für die Anorexia nenervosa ist. Heute wird davon ausgegangen, dass bei der Entwicklung der Anorexie folgende Einflussfaktoren zusammenwirken: soziale Einflussfaktoren, zu denen nicht nur das Ideal der Schlankheit, sondern auch eine geänderte Erwartung von Rollen gehört, gewisse Familienfaktoren.

Systemisch-familie therapeutisch gesehen haben Angehörige mit Anorexiepatienten einen großen Wunsch nach Harmonie unter den Familienmitgliedern; es gibt keinen Konflikt oder negative Gefühle (Wut, Ärger, Verunsicherung, Angst). Anoraktische Menschen sind aber auch bestrebt, ihr Selbstwertgefühl zu festigen, indem sie ihr Körpergewicht kontrollieren ("Selbstwertgefühle") und durch ihre Schlanke eine eigenständige Persönlichkeit ("Identitätskonflikt") zu erringen.

Bei vielen Menschen mit Anorexia nervosa kommt es in allen Bereichen des Lebens zu Zwangsverhalten oder Parfüm. Anorexie ist für den Betroffenen in erster Linie eine Abwehrmaßnahme gegen Heteronomie. Die Anorexie ist nahezu immer (nur) ein Zeichen für ein tieferes psychologisches (und soziales) Problem, das es zu behandeln gilt. Dabei scheint der magersüchtige Kranke der symptomatische Träger einer Gastfamilie zu sein, weshalb er nicht der Einzige ist, der einer Behandlung bedarf, sondern die Gastfamilie des Kranken.

In den Songs Lucie At The Gym und Super-Model von Jill Sobule geht es um Anorexie in unterschiedlichen Formen. Der Sänger Karen Carpenter verstarb 1983 an Anorexia neervosa. Der Name dieser Erkrankung stammt von der Black Metal Band Anorexia Navosa. Der Song Sophie von Eleanor McEvoy beschäftigt sich mit Anorexie und dem Tode der Hauptfigur.

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ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿? ï¿?ï¿? ï¿?ï¿? ï¿?ï¿? ï¿?ï¿? ï¿?ï¿? ï¿?ï¿?. Springer, Berlin 1987, ISBN 3-540-16752-8. G. Schmidt: Familiäre Therapie für Patientinnen und Patienten im Bereich der Magersucht. Tambertus, Freiburg 1985, ISBN 3-7841-0289-1. ? Peter Lambley: Wie man Anorexie übersteht. Friedrich Miller, London 1983, ISBN 0-584-11012-X. Salvador Minuchin, Bernice L Rosman, Baker: Psychosomatische Familien: Anorexia nenervosa im Kontext.

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