Andreas Ofer

Ofer Andreas

Die Zeppelin-Schule Speyer (Andreas Ofer) 1977-1982: Nach der Registrierung können Sie gratis bestellen: In Rheinland-Pfalz besuchte Andreas Ofer, ehemals aus Speyer, folgende Schule: 1977 bis 1982 gleichzeitig mit Marion Servuschok und anderen Schülerinnen und Schüler die Luftschule. Kontaktieren Sie Andreas Ofer jetzt, sehen Sie sich Bilder und vieles mehr an. Mit Andreas kommen noch 7 weitere Mitschüler aus seiner Zeit. Woran erinnerst du dich an Andreas?

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Der Gastwirt Andreas Hofer (* 23. 11. 1767 auf dem Sanhof bei St. Leonhard in Paseier in Tirol; 19. 2. 1810 in Mantova, Italien ) war Gastwirt im Gasthof "Am Sand" - auch bekannt als der Sandstrand. Im Jahre 1809 als Führer des Aufstandes von Tirol galt er als Befreiungskämpfer gegen die bayrische und französiche Besatzung seines Heimatlandes.

Mit vielen Baudenkmälern wird er vor allem von der Deutschschweiz als Folkloreheld und in verklärender Form auch als Landesheld oft vor Ort ehrt. Aufgrund der Niederschlagung Österreichs im dritten Regierungskrieg und des Friedens von Pressburg befand sich Tirol seit 1805/1806 unter bayrischer Regierung. In ihrem neuen Bundesland Tirol führten die Bayer eine ganze Serie von Reformvorhaben durch, unter Mißachtung der ehemaligen Südtiroler Landlibell von Maximilian I. von 1511 und der wieder eingeführten Josephin-Kirchenreform, die für Unbehagen sorgten (Minister Montgelas).

In der antibayerischen Volksgruppe wurde Andreas Hofer zum Oberbefehlshaber der antibayerischen Volksgruppe ernannt. Auf dem Bergisel fand am Samstag, den 13. Mai, die erste Kampfhandlung mit Andreas Hofer und Martin Teimer an der Spitze von Tirol statt. Nur zwei Tage später, nach Teimer's Erfolg in Wilau (auch Wilten) über das Bayerisch-französische Corps Bisson, konnten die Östereicher in Innsbruck anrücken.

Die bayrischen und franzoesischen Streitkraefte schafften es jedoch, Tirol teilweise wieder unter ihre Herrschaft zu bekommen und Innsbruck wieder einzunehmen. Der Aufforderung zum Landsturm folgt am Freitag, den 16. Mai, ein weiterer Sieg: Unter der Leitung von Marschall Lefebvre trafen rund 16.000 bayrische, sachsen- und französischsprachige Soldatinnen und Soldat auf ein ebenso großes tirolisches Kontingent von Schützen unter Andreas Hofer (dritte Feldschlacht bei Bergisel).

Die Schönbrunner Friedensbewegung, die in Tirol nicht bestätigt wurde und als betrügerisch eingestuft wurde, veranlasste Hofer noch einmal zur Revolte, die jedoch am I. Oktober 1809 mit der Besiegung der Tyroler am Berghisel ausklang. Der Hofer war zunächst der Kommandeur der Passeirer-Schützen und übernahm den Majorrang, weshalb es keinen größeren Platz unter den später als stehende Sportschützen bezeichneten gab, da niemand über Andreas Hofer stand.

Hofer's Schlussworte sollen "Franzl, ich schulde es dir!" gewesen sein. Aber es wird auch erzählt, dass Hofer, nachdem der erste Schusswurf ihn nur verwundet hatte, ausrief: "Franzosen! "Für die Entstehung dieses Gerüchtes, das die Kampffähigkeit der eigenen Scharfschützen betont, gibt es keine historischen Beweise; diese Wörter sind aber auch Teil des Andreas Hofer-Liedes (Tiroler Nationalhymne).

In Tirol wird Andreas Hofer als volkstümlicher Held angesehen, sein Engagement wird mit einer Vielzahl von Baudenkmälern gewürdigt; jedes Jahr am kommenden Wochenende wird er als Vaterlandheld beglückwünscht. Eng verbunden mit den Auseinandersetzungen der Napoleonzeit ist auch die jährliche Feier des Heiligsten Herzens Jesu in ganz Tirol: Als Tirol 1796 von den Franzosen angegriffen wurde, schwor das Landhaus Tirol, jedes Jahr das Heiligsten Herz Jesu zu feiern, das noch heute mit Kirchengottesdiensten, Festzügen und Bergbrennen stattfindet.

Der Andreas-Hofer-Song ("Zu Manfrau in Banden") ist die Nationalhymne des Landes Tirol. Mit Andreas Hofer verbinden sich die nach ihm genannten Kinder des Julius-Mosen-Gymnasiums in Oelsnitz (Vogtland) durch Reisen nach Südtirol und Aufführungen von Musik- und Singgruppen in Südtirol. Andererseits beteiligen sich die Schützendelegationen Tirols an den Ereignissen in der Heimatregion Mosen.

Seit 2009 wird Hofers Wohnen und Arbeiten im Sandviertel in St. Leonhard im Rahmen des MuseumsPasseier aus unterschiedlichen - auch kritischen - Blickwinkeln betrachtet. Dem Kämpfer zu Ehren wurden mehrere Kapelle geweiht, vgl. Andreas Hofer Kapelle. Es war genau die Möglichkeit, die zwischen 1939 und 1943 zwischen den faschistoiden Gewaltherrschaften Italiens und Deutschlands als erzwungen beschrieben wurde, dass die deutschsprachigen Südtiroler in Passeier ihr Südtirolgebiet verließen und von der Möglichkeit Gebrauch machten, für Deutschland (Optant) oder in Südtirol (Tableiber) zu bleiben, was mit dem Lebensumstand des Südtirolers Andreas Hofer von St. Leonhard in Passeier nicht wirklich zu vereinbaren war.

Somit wurde die NS-Widerstandsgruppe Südtirol als Andreas Hofer Verband mit Verweis auf seine Arbeit gebildet. Damals war der Widerstandskampf des Andreas-Hofer-Verbandes gegen den Nazionalsozialismus eine der Grundvoraussetzungen dafür, dass die im Jahr 1945 ins Leben gerufene SVP von Italien als gesetzlicher politischer Vertreter der deutsch- und ladeinischsprachigen Südtirolerinnen und -tiroler gewürdigt wurde.

Andreas Höfer wurde nach 1945 als Helden der tirolerischen und österreichischen Helden gegründet, vor allem als Schutzheiliger für die Erhaltung der Landesvereinheit. Er gilt auch als Ururgroßvater des tibetischen Widerstandkämpfers gleichen Namens gegen den Nazionalismus, Andreas Hoffer, der 1944 als Widerstandskämpfer um Heinrich Maier und Walter Caldonazzi zum Tode verurteilt wurde und im Aprils 1945 von SS-Männern auf dem Gefangenenhof von Steingut an der Donau angeschossen wurde.

Der stadtnahe Schriftsteller Franz Kranewitter hat sich 1899 der Südtiroler Geschichte verschrieben: Das Theater über Andreas Hofer wurde unter dem Namen Andre Hofer geschrieben. Es wurde später von den Tyroler Volkssschauspielen in Telf 1984 unter der Leitung von Klaus Rohrmoser gespielt. Im Jahr 1984 bekam der Mythos Andreas Hofer mit der Jubiläumsfeier zum 175-jährigen Bestehen einen neuen Impuls.

Vor allem der Streit um die mehrere hundert Kilometer lange Stachelkrone, die von den Scharfschützen Tirols während des Zuges mitgeführt wurde, war ein prägendes Ereignis für das Jahr. Der Dornenkranz wurde vom Brenners bis Innsbruck transportiert und sollte dort bleiben. Der Streit um die Stachelkrone war einer der Meilensteine bei der Erstellung der Auflistung für ein anderes Südtirol, aus der letztendlich die Südtiroler Gr. herauskommen sollten.

Heute liegt die Stachelkrone rund 30 Kilometern westwärts von Innsbruck in der Marktstadt Telf auf dem Betriebsgelände von Thöni. Siegfried Steinlechner präsentierte mit seinem Werk Des Hoffers neue Kleider im Jahr 2000 die erste umfangreiche Geschichte der Rezeption von Andreas Hofer. Hofer selbst war danach keinesfalls als Volksheld zu betrachten, und 1848 wurde er selbst in Tirol ziemlich angelächelt.

Doch mit dem Vormarsch der deutschsprachigen Nationalisten in Tirol wurde er zur Gestalt des Volkswiderstandes. Aus diesem Grund findet man die Wörter "Ganz Deutschland liegt in Scham und Schmerz" im Andreas Hoferlied, mit dem Hoffers Todesgesang gesungen wird. Der Nationalsozialismus brachte Andreas Hoffer als Verfechter der Germanen gegen Italien und Frankreich wieder ins Feld; Bolivien wurde als Legende der "letzten deutschsprachigen Stadt" aufgefasst, die von Hoffer geschützt worden war.

Im Jahr 2001 wurde die Lebensader von Andreas Hofer in dem von Xaver Schwarzenberger gedrehten Spielfilm Andreas Hofer - Die Liberty des Adllers gedreht; Hauptrollen: Das sind Tobias Moretti (Andreas Hofer), Franz Xaver Kretz (Joachim Haspinger) und Martina Gedeck (Mariandl). Auch im Jahr 2004 sorgten Andreas Hofer für eine umfassende Diskussion in Tirol. Begleitet wird die Musik des Andreas-Hofer-Liedes von verschiedenen historischen Texten, darunter auch sozialdemokratischen und sozialistischen Texten, wie Dem Früherkennung gegen von Heinrich Eildermann.

Bei der öffentlichen Aufführung dieses Liedes anlässlich einer SPÖ-Feier berichtete Otto Sarnthein, Vorsitzender der Tierischen Schächte, darüber. Im Rahmen einer Landtagssitzung im Tirol im November 2004 wurde der Gesetzentwurf leicht geändert. Joseph Danei: Die Rebellion der Tyroler gegen die bayrische Landesregierung im Jahr 1809 nach den Unterlagen des zeitgenössischen Josef Daney.

Bd: Bd: Bd: Bd: Bd: Bd: Bd: Bd: Zu Bd: Zu Mantua in Bd: ISBN 3-7030-0402-9, Bd: Zu Bd: Zu Mantova in Banden: Der Volksheld Andreas Hofer in Lebensgefahr. Wirtschaftsministerium, Düsseldorf 1992, ISBN 3-430-12779-3 Michael Forcher: Anna Neun: Der Freiheits-Kampf von 1809 unter Andreas Hofer. Heumonverlag, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-85218-582-8 Jochen Gasser, Nord Parschalk: Andreas Hofer - Eine Bildergeschichte.

Tiroler 1809. Übersicht über die Ausgabe Raetien, Südtirol 2008, ISBN 978-88-7283-334-6. Margot Hamm: Bayrische Einigungspolitik in Tirol 1806-1814. In: Publikationsreihe zur bayrischen Staatsrepublik. Jahrgang 105, München 1996, ISBN 3-406-10498-3, Karl Theodor von Heigel: Hofer, Andreas. Jahrgang 12, Drocker & Hummel, Leipzig 1880, S. 559-563. Josef Hirn: Die Tiroler Höhe 1809. Schwick, Innsbruck 1909. Hans Kramer: Hofer, Andreas.

Jahrgang 9, Drocker & Hummel, Berlin 1972, ISBN 3-428-00190-7, S. 378 f. Das ist Andreas Hoffer. Graz-/Regensburg 1994, ISBN 3-222-11522-2. Verabschiedung des Freiheitskampfes? Tyrol und "1809" zwischen politischem Realismus und Verwandlung. Jahrgang 346, Hochschulverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0453-7, Andreas Oberhofer: Der Andere Hofein. Jahrgang 347, Hochschulverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0454-4 Andreas Oberhofer: Weltanschauung eines "Helden".

Das geschriebene Vermächtnis von Andreas Hofer. Jahrgang 342, Hochschulverlag Wagner, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-7030-0448-3. Karl Paulin: Andreas Hofer und der Südtiroler Freiheits-Kampf 1809. Nach historischen Vorbild. Tosa, Wien 1996, ISBN 3-85001-579-3 Meinrad Pizzinini: Andreas Hofer. Tyrolia, Innsbruck / Wien 2008, ISBN 978-3-7022-2973-3 Bernhard Sandbichler: Andreas Hofer 1809 Eine Erzählung über Loyalität und Untergang.

Tyrolia, Innsbruck / Wien 2002, ISBN 3-7022-2488-2. Viktor Schemfil: Der Tyroler Freiheits-Krieg 1809. Eine militärgeschichtliche Präsentation. Jahrgang 335, Hochschulverlag Wagner, Innsbruck 2007, ISBN 978-3-7030-0436-0, Martin P. Schennach: Über die Landesvermessung von 1809. In: Publikationen des Landesarchivs Tirol. Bd. 17 ff. des Universitätsverlages Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0462-9 Siegfried Steinlechner: Die neuen Kleidungsstücke des Hofer.

Studiumverlag, Innsbruck / Wien / München 2000, ISBN 3-7065-1397-8 Ilse Wolfram: 200 Jahre Popularheld Andreas Hofer auf der BÃ??hne und im Theaterfilm. Jahrgang 16 Herbert Utz Verlag, Munich 2010, ISBN 978-3-8316-0932-1. Andreas Hofer's last journey (2009): Documentary (28 min.) by Franz J. Haller and Ludwig Walther Regele (Interviews: Roberto Sarzi and Meinrad Pizzinini); Rai Sender Verlagshaus mit dem Titel, Österreich.

Das ist Andreas Hofer. Tirol lebt, ein Erlebnis der Welt. Gedenkfeier 2009 "Geschichte begegnet Zukunft" ORF Tirol: "Andreas Hofer: Gottkrieger in Lederhosen" Hochsprung Steinlechner: Des Hofer neue Kleidung, S. 30-32. Hochsprung Laurence Cole, in: Date 5/2008, S. 56f. Hofer's Knochen. Hochsprung "Andreas Hofer's Familie", Österreich. Deutscher Verlag, S. 62-63. Hohe Quellen Innsbruck: Der umstrittene Schritt war umstritten.

Der Abruf erfolgte am 21. Januar 2017. Johann Christoph Allmayer-Beck: Das Sheeresgeschichtliche Museums Wien. Der Kieselverband, Salzburg 1981, ISBN 3-7023-0113-5, S. 33 f. Hochsprung ? Hans Matscher: Das Andreas Hofer Denkmal in Meran. 2008, abrufbar am 16. Februar 2011. Hochsprung ? OBV.

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