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Stellenangebote in Bad Aussee, Deutschland - Oktober 2018

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Die Kurhausgeschichte

Der Kurort Bad Aussee im Zentrum Österreichs kann auf eine lange Gesundheitstradition zurückblicken. Der jetzige Bau, in dem sich die Kongresssäle und das Curcafé befindet, wurde 1870 als "Kurhaus" zu Anfang des großen Bauhochbruchs des vielversprechenden Bad Ausseer Badetourismus erbaut und später mehrfach erweitert.

Mit dem Bau des Kurshauses gibt es auch eine Gastronomie, die zunächst als reines Restaurant von diversen wienerischen Veranstaltern betrieben wurde. Leopold Stein, der Direktor des wienerischen Kaffeehauses "Fenstergucker", war es, der 1900 auf den gastronomischen Typ einer wienerischen Kaffeehaus-Konditorei umstieg, der bis heute gültig ist. Die Bezeichnung "Lewandofsky" oder "Lewan" kam 1910 ins Spiel, als Gustav Golandofsky I. seine Libzelterei vom ehemaligen Libzelterhaus über die Straße ins kurfürstliche Haus umzog. Damit erhielt das kurfürstliche Café den Titel und den Ansehen, die es in ganz Österreich für seine Café-Kultur und seine Erzeugnisse bekannt machten.

Zusammen mit den neuen Operateuren, dem Kommmerzialrat Charly Temmel und seinem Kumpel Willi, den Gebäckspezialitäten, dem berühmten Temmel-Eis aus Graz und Los Angeles, wird diese große Café-Haus-Tradition als "Lewandofsky-Temmel" neue Österreichische Geschichtsschreibung leisten. Betriebszeiten Sommermonate: Betriebszeiten Wintermonate:

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Sonja ist im Tauplitzer Rathaus und in den Waldorfschulen viele stundenlang mit Kleinkindern und jungen Menschen - manchmal auch mit Kleingruppen über dreißig Jahre - tätig, natürlich ist es im Herbst auch möglich, auf der Skipiste zu fahren. Touristiksommer 62000 Übernachtungen: 1932 Viktor Hierzegger baut eine Schischule; tritt dem Salzkammerguter Skiverband bei; Beantragung des Baus eines Bades oder einer Eislaufbahn; 1933 erste Sonderbahn LINZ-Klachau TAUPLITZ; erste Vereinsfahrt ( "Abfahrt und Eiskunstlauf", Preisverleihung mit Tanz); Straßenverbesserung auf die Thauplitzalm; ein Skisprungsbau auf der Kulm wird projektiert.

Im Jahr 1934 wurde die Jugendgruppe gegründet; Telefonanschluss SAUPLITZ - TAUPLITZALM; Integration des Fördervereins FV-Verschönerungsvereine in den WSV. Leopold llich ist erstes Honorarmitglied; Bau einer Skisprungschanze für Einsteiger; erster lizenzierter österreichischer Schilift gebaut von Viktor Hierzegger. Materialbahn Tauplitzalm; August Xehentleitner wird Rektor. Ab 1949 Entscheidung für die Gedenkstrecke des Angerers; Verbesserung der Abfahrt; Grundsteinlegung einer Schischule für den Wintersport durch Viktor Hierzegger; Bau einer Bergrettungshütte.

Tauplitzalm und Vasold Tauplitz; enorme Steigerung der Gästezahlen. Die Familienskipiste Tauplitzalm - Tauplitz; Baukastensystem; Wanderwegkennzeichnung; Schiedsrichterprüfung (8 Personen); Schultestlauf; Langlaufwettbewerb. Bald 1972 Umwandlung der Kultflugschanze; Gastehrung; Pflege der Märchkogelschanze; Installation von Bänken und Papierkörben; Einrichtung einer Kinder- und Schülerkader; Einrichtung eines Skitourenwegs und einer Loipe. Im Jahr 1973 Baustart des Freizeitkomplexes Tauplitz; Verlassen des Bezirks des Salzkammergutes Steiermark; Errichtung einer Tennisabteilung; Schülerschikurs; Nationalmannschaftstraining auf der Tauplitzalm; Werbeausflug nach Berlin; Kauf eines Schwimmbades; 1974 Bau eines Tennisplatzes und Betriebsaufnahme; Tennisabteilung tritt dem Sportverband des Sportverbandes Steirischer Tennisverbandes bei; Einführen einer Gastkarte;

Die Tauplitzalm wird 1975 gegründet; der Wanderverein Stainach/WSV Dauplitz wird gegründet; das Freizeitzentrum Lauplitz wird eröffnet; die Sommerbroschüre wird gestaltet; 1976 wird das Schwimmbad eröffnet; das Eventprogramm für Lauplitz; die Langlaufloipe Lauplitz wird gestaltet; 1981 wird ein neuer WSV-Seilaufzug gebaut; die Tourismusabteilung wird gegründet; die Wochenwanderungen; Fotovorträge; der Schiedsspruchsturm an der Kulm-Schanze wird errichtet.

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