Agb Coaching

Allgemeine Geschäftsbedingungen Coaching

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In beiden FÃ?llen betrÃ?gt die Dauer des KÃ?uferschutzes pro Kauf 30 Tage. Das Rating "Sehr gut" wird aus den 357 Trusted Shops Ratings seit dem 01.06.2018 errechnet. Die Ratings können Sie im Ratingmuster nachlesen.

AGB für Coaching und Consulting (Allgemeine Geschäftsbedingungen)

1 ) Die von beiden Parteien anerkannten Allgemeinen Bedingungen regelt die Bedingungen zwischen dem Trainer und dem Consultant Michael Nierentz (im Folgenden Trainer genannt) und dem Coachee/Trainee als Dienstleistungsvertrag im Sinn der 611 ff BGB, soweit zwischen den Parteien nichts anderes schriftli. vereinbart ist. 2 ) Der Auftrag kommt zustande, wenn der Coache e das allgemeine Beratungsangebot des Coachees in beruflicher und privater Entscheidungssituation entgegennimmt (Coaching).

3 ) Der Trainer ist befugt, einen Dienstleistungsvertrag ohne Begründung zu verweigern, wenn das geforderte Treuhandverhältnis nicht zu erwarten ist, wenn er aufgrund seiner Fachrichtung oder aus rechtlichen Erwägungen nicht in der Lage ist oder sein kann und berät oder wenn es Grund gibt, der ihn zu einem Gewissenskonflikt führen könnte. Der Anspruch der Trainer auf Honorar für die bis zur Absage der Konsultation erbrachten Dienstleistungen ist in diesem Falle unberührt.

1 ) Der Trainer stellt seine Dienstleistungen für den Coacheonee so zur Verfügung, dass er seine Erkenntnisse und Fertigkeiten zum Zwecke der Aufklärung, des Trainings und der Vorbeugung einsetzt. In diesem Fall ist der Trainer befugt, die Verfahren zu verwenden, die dem vermuteten Wunsch des Trainierenden nachkommen. 2 ) Ein objektiv zu erwartender Lernerfolg des Coaching-Teilnehmers kann nicht versprochen oder gewährleistet werden.

Vertragsgegenstand ist daher die Bereitstellung der abgestimmten Coaching- oder Trainingsdienstleistung, nicht die Erreichung eines konkreten Zieles durch den Coacheon. Lehnt der Coacheonee den Einsatz solcher Diskussionen, Messungen oder Entspannungsmaßnahmen ab und möchte ausschliesslich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gecacht/trainiert werden, so hat er dies dem Coacheon zu erläutern. 1 ) Coaching und Training sind grundsätzlich keine medizinischen Übungen, nach denen der Trainer nach HPG 1 Abs. 2 keine Erkrankungen erkennen, behandeln und mildern darf.

Dem Trainer ist es nicht erlaubt, sich krank zu notieren und ihm sind keine Arzneimittel vorzuschreiben. 2 ) Coaching und Training sind keine psychotherapeutische Behandlung oder ein Substitut für diese. Der Coacheonee ist während des Coaching- oder Ausbildungsprozesses sowohl während als auch außerhalb des Coachings oder der Ausbildung voll verantwortlich für sein Verhalten.

Für die Beteiligung am Coaching oder Training ist eine gesunde geistige und körperliche Leistungsfähigkeit erforderlich. Wenn der Organisator eines Gruppentrainings oder einer Gruppentrainings- oder Seminarterminals nicht der Coach/Trainer ist, sind die Coachees/Praktikanten nicht von der Versicherung gedeckt. 1) Der Coacheon ist nicht zur aktiven Beteiligung verpflichte. In den meisten FÃ?llen ist eine Betreuung jedoch nur dann Sinn machend, wenn der Coacheonee aktiv beteiligt ist.

Die Bereitstellung notwendiger Informationen als grundlegende Voraussetzung für Coaching oder Training sowie für die tatkräftige Teilnahme an anderen Verfahren ist von besonderer Bedeutung. 2 ) Die Zurückweisung einer empfohlenen oder erforderlichen medizinischen Prüfung kann auch den Fortschritt einer weiteren Konsultation im Sinn des Coachees bestimmen. Coaching oder Schulungsinhalte werden negiert.

Der Coacheonee hat auch das Recht, die Konsultation zu kündigen, wenn das Trust nicht mehr besteht. 1 ) Der Trainer hat Anspruch auf ein Honorar für seine Leistungen. Sofern die Gebühren nicht im Einzelfall zwischen dem Trainer und dem Coacheon abgestimmt wurden, sind die in der Tarifliste der Coaches aufgeführten Preise maßgeblich.

2 ) Die Gebühren sind vom Coacheon innerhalb von 5 Tagen nach jedem Treffen ohne jeden Abzug zu zahlen. Leistungsziele, Abschlagszahlungen oder besondere Bedingungen müssen vor dem Start des Coaching oder der Schulung vereinbart und in den Coaching oder Ausbildungsvertrag aufgenommen werden. 3 ) Bei Nichteinhaltung vereinbarter Fristen ist der Coacheur endgültig dazu angehalten, die Stornogebühr in Hoehe von 100% der Termingebuehr zu zahlen.

Diese Zahlungspflicht entfällt, wenn der Coacheonee 24 Std. vor dem Terminbeginn zurücktritt oder ohne eigenes Zutun nicht erscheint, z.B. bei einem Unfall. Für diese Fälle wird ein anderer Termin vereinbaren. Bei unverschuldeter Nichtteilnahme kann der Trainer den Beweis erbringen. 4 ) Terminvereinbarungen, die vom Trainer abzusagen sind, werden dem Coacheonehmer nicht in Rechnung gestellt. In diesem Fall ist der Coacheon nicht verpflichtet.

In einem solchen Falle hat der Coacheonee keinerlei Forderungen gegen den Co. 5 ) Wird ein Coaching- oder Schulungstermin außerhalb des Praxisortes vereinbaren, werden zusätzlich zum Preis vernünftige Reise- und ggf. Übernachtungskosten in Rechnung gestellt. 1 ) Der Trainer ist verpflichtet, die Angaben über den/die Coachee(s) geheim zu halten und nur mit der ausdrücklichen Einwilligung des Trainee (s) Auskunft über den Inhalt der Diskussionen und Aufgaben sowie deren begleitende Umstände und die pers. persönliche Situation des Coachee(s) zu erteilen.

Der Verzicht auf die schriftliche Form kann erfolgen, wenn die Information im Sinne des/der Coachee(s) bereitgestellt wird und davon ausgegangen werden kann, dass der/die Coachee(s) zustimmt. 2 ) 5 Abs. 1 findet keine Anwendung, wenn der Trainer gesetzlich zur Offenlegung der Angaben angehalten ist, z.B. bei strafrechtlichen Vergehen, oder wenn er aufgrund behördlicher oder gerichtlicher Anordnungen zur Offenlegung von Informationen angehalten ist.

Gleiches trifft auf Informationen zu, die an Sorgerechtspersonen weitergegeben werden, nicht aber auf Informationen, die an Ehepartner, Angehörige, Familienmitglieder, Arbeitskollegen oder Beauftragte weitergegeben werden. 3 ) Darüber hinaus findet 5 Abs. 1 keine Anwendung, wenn im Rahmen der Beratungs-, Trainings- und Präventionstätigkeit personenbezogene Anschläge gegen den Trainer oder seine Berufspraxis erfolgen und er sich von der Nutzung korrekter Angaben oder Fakten befreien kann.

4 ) Der Trainer protokolliert seine Leistung. Der Coacheonee ist berechtigt, diese Unterlagen einzusehen; er kann die Bereitstellung dieser Unterlagen beantragen und bekommt in diesem Falle eine Abschrift der darin enthaltenen Auskünfte. 5 ) Fordert der Coache ein ausführliches Protokol über das Coaching oder Training an, wird der Coache / Trainer dieses nach dem tatsächlichen Zeitbedarf aus den Unterlagen erstellen, und zwar auf Kosten der Kosten und Gebühren.

Differenzen, die sich aus dem Coaching- oder Ausbildungsvertrag und den Allgemeinen Bedingungen ergeben, sind einvernehmlich beizulegen.

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