Abzüge bei Abfindung bei Kündigung

Abfindungsabzüge bei Kündigung

die Steuerbelastung ist hoch, d.h. wie hoch die Abzüge für die Abfindung sind. Jetzt stellt sich die Frage: Müssen auch Abzüge für Abfindungen akzeptiert werden? Keiner mag es, wenn er sich aus seiner Firma zurückzieht.

Abfindung: Begriffsbestimmung der Abfindung - Einmalzahlung in bar

Die Abfindungszahlungen sind seit dem Stichtag 31. Dezember 2004 durch den 1a. Dezember 2004 in 1a KVG reguliert. Danach sind Abfindungszahlungen nur bei betriebsbedingter Kündigung zu leisten. Vorraussetzung ist, dass der Unternehmer in der Kündigung ( 623 BGB) darauf hinweist, dass die Kündigung wirksam ist und dass der Mitarbeiter nach Ablauf der Dreiwochenfrist für die Erhebung einer Klage eine Abfindung verlangen kann.

Dies ist eine Freiwilligkeitsleistung und kein gesetzliches Recht im engeren Sinn. Für den Fall einer Kündigung hat der Mitarbeiter zwei Optionen. Dabei kann er entweder Kündigungsschutz beantragen und auf Weiterführung des Arbeitsverhältnisses pochen oder Abfindung verlangen. Stellt sich während des Verfahrens heraus, dass die Kündigung rechtswidrig war, kann der Mitarbeiter dennoch eine Abfindung verlangen.

Er hat in diesem Falle dem Arbeitsrichter eine so genannte Auflösungsvereinbarung (§ 9 KschG) vorzulegen. Der Umfang der Abfindung ist in 10 KVG festgelegt. Die Höhe ist im Einzelnen abhängig von der Beschäftigungsdauer im Unternehmen. Der gekündigte Mitarbeiter hat ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf bis zu 15 Monatslöhne, wenn er seit 15 Jahren im Unternehmen ist.

Für 20 Dienstjahre wird eine Abfindung von bis zu 18 Monatslöhnen gewährt. Prinzipiell kann der Auftraggeber dem Beschäftigten ein von den rechtlichen Anforderungen abweichendes Übernahmeangebot machen (§1a KschG). Ab wann ist die Abfindung ausgenommen? In einigen Fällen ist eine Abfindung prinzipiell nicht vorzusehen. Der Kündigungsschutz ist nur für Beschäftigte anwendbar, die seit mindestens sechs Monaten in ihrem Unternehmen sind.

Bei kürzerer Dienstzeit besteht kein Kuendigungsschutz und kein Abfindungsanspruch. Selbst bei fristloser Kündigung hat der Auftraggeber keine Entschädigung zu leisten. Es ist davon ausgegangen, dass der Entlassenen eine Verschuldung entstanden ist, so dass vom Auftraggeber nicht erwartet werden kann, dass er das Arbeitsverhältnis fortsetzt.

Nach 23 KVG gibt es keine Abfindungszahlungen in Unternehmen mit 10 oder weniger Mitarbeitern. Zur steuerlich privilegierten Vergütung zählen als Kündigungsentschädigung alle Formen von Abfindungszahlungen unter der Bedingung, dass die Abfindung innerhalb eines Bemessungszeitraums geleistet wird und die Hinzufügung mehrerer Einkommen zu einem höheren Steueraufwand führen würde. Die Auszahlung der Abfindung ist prinzipiell über mehrere Jahre möglich.

Weitere Bedingung für eine Steuervergünstigung ist, dass der Betrag der Abfindung den Betrag übersteigt, der sich bei einer Fortsetzung des Anstellungsverhältnisses bis zum Ende des Jahres ergeben hätte. Zudem sind Abfindungszahlungen in der Regel von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Ausgenommen hiervon sind Vergütungen im laufenden Arbeitsverhältnis, die nur als Abfindung ausgewiesen werden und in der Realität zu den vertragsgemäßen Werten zählen.

Die Auszahlung ist in diesem Falle vollständig von der Sozialversicherungspflicht abhängig.

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