Abkürzung Insolvenz

Kurzform Insolvenz

Inhalte, die mit der Abkürzung Insolvenz gekennzeichnet sind. Das Kürzel i.L. steht für in Liquidation.

Kurzform für ein Konkursverfahren - Insolvenzberatung

Weitestgehend unklar ist nicht nur, dass es vielversprechende Vermeidungsmöglichkeiten gibt, sondern auch gute Chancen, bereits eröffnete Prozesse frühzeitig zu schließen - mit Restlaufzeitentschädigung. Egal, ob Sie den Weg des Konkursplanverfahrens gehen, in dem die Einwilligung der Mehrheit der Kreditgeber ausreichend ist, oder ob Sie den Weg der Verhandlung mit jedem Einzelnen gehen, um die Einwilligung aller Kreditoren zur frühzeitigen Kündigung zu erlangen - im Wesentlichen ist die Grundvoraussetzung für eine frühzeitige Kündigung immer, dass Sie den Kreditgebern etwas bieten, das ihnen mehr gibt, als sie bei einer planmäßigen Beendigterminierung des Insolvenzplanungsverfahrens erhalten würden.

Oft ist diese Förderung leichter zu realisieren, als man denkt. Oftmals wird von den Arbeitgebern die Möglichkeiten, ihren Arbeitnehmern ein Arbeitgeberkredit zu gewähren, um die Insolvenzsituation zu verhindern, schon allein um ihrer selbst willen begrüßt. So sind auch Bekanntenkreis und Angehörige, manchmal auch Kreditinstitute, meist zur Bereitstellung von Geldern vorbereitet, wenn Sie feststellen, dass sie Sie dadurch aus dem Konkursverfahren entlassen werden.

Da die meisten Konkursverfahren ohne den Erhalt der Kreditoren abgeschlossen werden, reichen schon kleine Summen aus, um den Kreditgebern "mehr als Null" zu offerieren.

Kurzform Insolvenzarchiv der Anwaltskanzlei Grundmann| Schuldenberatung

Im Jahr 2011 wird der Planung zur allgemeinen Reduzierung der Zahlungsunfähigkeiten Rechnung getragen. Das Ergebnis war die seit 2014 gültige 35%-Regel: Wer nach nur drei Jahren von der Restschuld befreit werden will, muss bis zum Ende des dritten Lebensjahres eine Gläubigerzufriedenheit von 35% erreichen, womit außerdem - der gesetzgeberische Leiter hat die gesamte Leistung erbracht - die nicht unbeträchtlichen Verfahrenskosten zu begleichen sind.

Nichts wurde so oft und so oberflächlich angesprochen wie die Tatsache, dass Sie als "Privatperson" Ihre Insolvenz nun in nur 3 Jahren abschließen können. Bei Nicht-Experten scheint diese Gesetzesnovelle, die am 01.07.14 in Kraft tritt, daher eine Erleichterung für den Debitor zu sein.

Hier können Sie den aktuellsten Status einsehen. 01. Februar 2012] Die geplanten Gesetzesänderungen seit der Inkraftsetzung der Konkursordnung haben bisher zu einer Verschlechterung und nicht zu einer Ergebnisverbesserung beigetragen. Nachtrag 2013/14: Der Status des Artikels ist nicht mehr zeitgemäß. Dann gibt es - wie hier bereits vorgesehen - auch die Variante eines Insolvenzplanes.

Der Beitrag ist in seinen Kommentaren zur Vorgehensweise und zur niedrigen Verbreitung des aussergerichtlichen Vergleichsverfahrens zeitnah. Im Unterschied zum Gesetzentwurf vom 18.01.12 ist im Gesetzentwurf nun die Löschung des 305a InO aus dem Gesetzentwurf und die Löschung des derzeit gültigen § 309 InO (etc.) vorgesehen.

Was nicht sehr spannend aussieht, ist das Ende der wirksamen Vermeidung von Unternehmen. Nachträgliche Mitteilung März 2014: Der Status des Artikels ist nicht mehr aktuell. Auch, weil der Stichtag (alle ab dem 01.07.14 eröffneten Insolvenzen) fest steht und bereits in Reichweite ist. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Aufwendungen nicht unbedeutend sind, da der Konkursverwalter nach dem Wunsch des Rechtsetzungsgesetzgebers an diesen Leistungen teilnimmt, auch wenn sie nicht obligatorisch sind.

Somit sind bei einer Gesamtverschuldung von EUR 4.000,- insgesamt 75% an den Zahlungsbefehlshaber zu zahlen, um die Zufriedenheitsquote zu erzielen (= 35% nach Abzug zu Lasten des Zahlungsbefehls). Nicht so beim Zahlungsplan (gilt auch ab 01.07.14), weshalb dieses Rechtsinstrument der geeignetere Weg zur Verkürzung der Zahlungsfrist sein kann.

Hier können Sie den aktuellsten Status einsehen. Der Privatkonkurs wird nur noch 4 Jahre statt 6 oder 7 Jahre andauern. Beantwortung: Die gesamte Dauer des Verfahrens bis zur Befreiung der Restschuld beläuft sich zurzeit auf 6 Jahre (nicht 7 Jahre), berechnet ab Insolvenzeröffnung durch das sachverständige Insolventengericht.

In der neuen Verordnung ( 300 InsO-Entwurf)**, die die Moeglichkeit einer Insolvenzbeendigung nach nur 3 Jahren vorsieht (nicht 4!), befinden wir uns noch in der Legislativberatungsphase. Bundesinsolvenztag am 7. April 2011 erläuterte der Bundesjustizminister die bereits besprochenen Änderungsvorhaben zur Kürzung der Altschuldenentschädigung ausführlicher.

Insofern beziehen wir uns auch auf unsere bereits veröffentlichten Beiträge zu diesem Thema[1. Februar 2011 10 von 10 zu 10 Jahren 2011 26 zu 26 Jahren 2011 drei. Juni 2010]. Erstmals hat der Minister jedoch zu einigen der Veränderungen, die das Konkursverfahren in den kommenden Jahren bestimmen werden, eine konkrete Stellungnahme abgegeben.

In diesem Beitrag präsentieren wir die wesentlichen neuen Erkenntnisse zur beabsichtigten Gesetzesnovelle mit einem besonderen Fokus auf die für die private Insolvenz wichtigen Aspekte. Über die geplante Verkürzung der Dauer des Insolvenzverfahrens von sechs auf drei Jahre haben wir bereits mehrmals berichtet[1 Update: V. 01.05. 2011 I. 2 V. 26.02. 2011 I. 3 V. 26.06.2010 I.].

Der vorliegende Beitrag ist Teil der Artikelreihe Reviewing the 2014 Amendment. Er wurde 2018 hinzugefügt, jeder der Beiträge ist mit einem gültigen Vermerk ausgestattet. Der vorliegende Beitrag ist Teil der Artikelreihe Reviewing the 2014 Amendment. Er wurde 2018 hinzugefügt, jeder der Beiträge ist mit einem gültigen Vermerk ausgestattet.

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