Abfindungsrechner 2016 Fünftelregelung

Abfertigungsrechner 2016 Fünfte Regelung

Abfindungszahlungen Fünfte Regelung | Abfindungszahlungen calculator.com Im Zusammenhang mit der Besteuerung gab es bis Ende 2005 Abfindungszahlungen. Es gibt keine Zulagen mehr und eine Abgangsentschädigung ist vollständig zu versteuern. Wenigstens für einen Teil der Steuerzahler gibt es mit der fünften Verordnung eine kleine Steuerspende der Staatskasse. Bei der fünften Regel handelt es sich um eine Rechtsauffassung, die unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Steuerminderung beitragen kann.

Ausgleichszulagen und die Versteuerung von Abfindungszahlungen nach der "Halbeinkünftemethode" haben in der Vergangenheit zu einer Steuererleichterung beim Bezug einer Abfindungszahlung beigetragen. Beides existiert nicht mehr, weil der Versicherer die Steuer auf Abfindungszahlungen erheblich gestrafft hat. Das Fünftelsystem ist eine der Methoden, mit denen die Abgabenbelastung reduziert werden kann. Um eine übermäßige steuerliche Belastung der im Zahlungsjahr über mehrere Jahre erwirtschafteten Sondererträge zu vermeiden, wurde die Fünftelregel in Kraft gesetzt.

Der Abfindungsanspruch muss auch als "Ausgleich für entgangenen Gewinn" steuerpflichtig sein. Abfindungszahlungen im Zusammenhang mit dem Wegfall eines Arbeitsverhältnisses werden in der Regelfall unter dieser Position erfasst (siehe auch die Ausführungen zu Abfindungszahlungen und Abgangsentschädigungen aus betrieblichen Gründen). Mit der Vergütung soll der Mitarbeiter für den Wegfall seines Jobs und den damit einhergehenden Einkommensverlust entschädigt werden.

Erfüllt die Abfindungszahlung diese Voraussetzungen, kann sie nach der Fünftelregel steuerpflichtig sein. Nach der Fünftel-Regel ist die Abgangsentschädigung im Jahr der Zahlung zu versteuern, der Satz wird jedoch um die Fünftel-Regel reduziert. Es wird so berechnet, als ob der Steuerzahler für fünf Jahre 1/5 der Abgangsentschädigung erhalte. Die frühere Arbeitgeberin ist dazu angehalten, die Lohntarife und die Abgaben für die Abgangsentschädigung zurückzubehalten und dementsprechend an das Steueramt abzuführen.

Nach der Fünftelregel berechnet sich die Abfertigungssteuer wie folgt: Dabei ist die Abfindungssteuer immer in voller Höhe zu zahlen. Besteuerungsbeispiel mit fünfter Regelung: Im Jahr 2016 hat Hr. T. ein jährliches Einkommen von ca. EUR 4.000,-. Bei Beendigung des Vertrages wird ihm eine Abgangsentschädigung in Höhe von 60.000 EUR gewährt.

Nachfolgend wird die Abfindungssteuer nach dem Fünftelprinzip berechnet: Die Bemessung der Abfertigungssteuer im Rahmen des Fünften Systems führt zu einer Reihe von Einzelfällen. In diesen Sonderfällen kommt es vor, wenn der Steuerzahler im Jahr der Abfertigung keine oder nur geringe Einnahmen erzielt hat. Selbst bei Erhalt von Lohnergänzungsleistungen unterscheidet sich die Steuerrechnung nach der Fünftelregel von der reinen Kalkulation und wird verhältnismäßig aufwendig.

Damit sind die Entgeltersatzleistungen selbst zwar nicht steuerpflichtig, werden aber zur Ermittlung des Tarifs in fiktiver Weise dem Ertrag zugerechnet, so dass sie mittelbar die Steuerpflicht erhöhen. In diesem Fall wird die Steuerpflicht erhöht. Berechnungsbeispiel mit fünfter Regelung beim Bezug von Arbeitslosengeld: Im Jahr 2016 verdiente er ein Gehalt von EUR 2.000,- (Kirchensteuersatz 9%) und erhielt bei Kündigung seines Dienstverhältnisses eine Abgangsentschädigung von EUR 100.000,-.

Er erhielt dann ein Arbeitsentgelt von 5000 EUR. Nachfolgend wird die Besteuerung der Abgangsentschädigung berechnet: Wem nützt die fünfte Regel? Besonders lohnend ist die Fünftelregelung für alle, die ein gering besteuertes Gehalt haben, aber durch die Entrichtung der Abfindungszahlung unverhältnismäßig mehr zu versteuern hätten und damit in eine höhere Steuervoraussetzung einsteigen.

Als allgemeine Faustformel gilt: Je größer das Gehalt, umso niedriger der Nutzen der fünften Regel. Weitere Informationen zur Besteuerung von Abfindungen erhalten Sie unter Abfindungen und Besteuerung.

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