Abfindungshöhe Aufhebungsvertrag

Abgangsbetrag Kündigungsvereinbarung

Ist in der Aufhebungsvereinbarung ein fester Abfindungsbetrag enthalten? Thomas Regh, Rechtsanwalt, fasst in diesem Artikel zusammen, was Arbeitgeber bei Aufhebungsverträgen, Abfindungen und Freistellungen beachten sollten. Abfindungsbetrag im Falle einer Aufhebungsvereinbarung Obwohl es keine rechtliche Pflicht zur Leistung einer Abgangsentschädigung im Falle einer betrieblich bedingten Auflösung gibt, kann eine Aufhebungsvereinbarung zu einer Auszahlung führen. Göttingen, 13.02.

2017 - Besteht eine Aufhebungsvereinbarung aufgrund einer Betriebskündigung, d.h. vereinbaren der Auftraggeber und der Auftraggeber die Auflösung des Anstellungsverhältnisses, erhalten die Mitarbeiter eine Auflösungszahlung.

Er sollte sich bewusst sein, dass der Auftraggeber sie nicht selbstlos zur Verfügung stellt, sondern in der Praxis vermeiden will, dass sich der Mitarbeiter missbräuchlich betreut und in einen rechtlichen Konflikt gerät. Im vorliegenden Falle wäre der Auftraggeber mit weitaus höheren Aufwendungen und einem ungewissen Ergebnis konfrontiert. Wenn der Mitarbeiter einer Aufhebungsvereinbarung zustimmt, kann er danach kein Gerichtsverfahren mehr einleiten.

Er sollte in diesem Falle auf Abfindungen dringen, da er auch nicht weiss, wann er wieder eingestellt wird. Bereits vor den Tarifverhandlungen über die Abfindungshöhe sollte der Mitarbeiter die Abfindungsvereinbarung jedoch von einem Anwalt überprüfen und überprüfen vorgeben. Ansonsten kann er vergessen, dass es z. B. bei Arbeitslosengeld Sperrfristen gibt.

Für die Berechnung der Abfindungshöhe wird eine Faustformel aufgestellt: Sie beläuft sich auf die Hälfte des monatlichen Bruttogehalts des Mitarbeiters mal der Zahl der Jahre, die der Mitarbeiter im Betrieb gearbeitet hat. Wenn der Mitarbeiter z. B. 3.000 EUR erhielt und zehn Jahre im Konzern beschäftigt war, sollte er eine Abfindungszahlung von mind. 15.000 EUR aufbringen.

Dabei darf man jedoch nie außer Acht lassen, dass sich der Unternehmer durch eine Abgangsentschädigung praktisch freiwillig einkaufen will. Wenn er den Mitarbeiter vorher schlecht therapiert hat und dies nachgewiesen werden kann, erhöhen sich die Möglichkeiten des Mitarbeiters vor Gericht von selbst. Der Mitarbeiter kann in diesem Falle mit gutem Gewissen die Abfindungsansprüche wesentlich anheben.

Stornierung, Abgangsentschädigung, Entschädigung

Zu oft wird der wirtschaftliche Erfolg beim Vertragsabschluss durch die Summe der Abfindungszahlungen ausgelobt. Es sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass Abfindungen nur ein Bestandteil einer Separationsvereinbarung sind. Auch dies ist zu berücksichtigen, da die Abgangsentschädigung vollständig besteuert wird und es nur begrenzte Einsparungsmöglichkeiten gibt.

Dabei sind die Einflussfaktoren natürlich sehr verschieden und hängen von der Industrie, der Stellung, den einzelnen Kompetenzen und Ideen, aber auch vom Alter und der eigenen Beweglichkeit ab.

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