Abfindung wie Versteuern

Abgangsentschädigung wie Steuern

die eine bevorzugte Besteuerung der Abfindung vorsieht. Wird die Abfindung als einmaliger Betrag gezahlt, wird sie als sonstige Vergütung besteuert. Geringere Abgaben auf Abfindungszahlungen - Wer wird von der Entscheidung des Bundesfinanzhofes profitieren?

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innerHTML='CREATIVE INFO: Abfindungszahlungen sollen den Wegfall eines Jobs erleichtern. Vor allem Manager sind davon betroffen: Der Arbeitgeber gewährt eine Abfindung, um den Arbeitsplatzverlust zu erträglich. Der Erlös wird als Lohn betrachtet und muss daher besteuert werden. Seit Jahren ist es umstritten, welche Bedingungen erfuellt sein müssen, um die Abfindung mindestens zu einem reduzierten Satz zu besteuern.

Mit einem aktuellen Beschluss des Bundesfinanzhofes (Az. IX R 16/17) wird nun diese Fragestellung für die Arbeitnehmer geklärt: In Zukunft werden die Vergütungen nicht mehr mit dem üblichen Einkommensteuersatz beladen. Die betreffende Person hat eine Abfindung von rund EUR 40.000 erhalten, die sie mit ihrem letzen Lohn erhalten hat. Der Arbeitnehmer hat nun in seiner Einkommensteuererklärung einen reduzierten Satz für die Abfindung gefordert.

Besonders bedeutsam ist eine Veränderung durch die Entscheidung der Bundesfinanzhofrichter für Arbeitnehmer, die ihren Dienstgeber frühzeitig verlassen: "Bisher war die ausschlaggebende Fragestellung, wer das Dienstverhältnis gekündigt hat", sagt der in Berlin ansässige Arbeitsrechtler Christoph Abeln. Die Beendigung des Anstellungsverhältnisses und damit den Verlust des Einkommens hätte der Arbeitnehmer unter keinen Umständen selbst oder gar mit seiner Einwilligung zur Entlassung herbeiführen können - sonst wurde ihm die vollständige Besteuerung der Abfindung angedroht.

Mit dem neuen Beschluss wird daher eine Steuerermäßigung nach der fünften Regel ermöglicht: Die Auszahlung erfolgt nach dem reduzierten Satz (§ 34 EStG). Versteck dich nicht hinter einem Pseudonym, sondern benutze klare Namen.

Wann ist der Arbeitsplatz weg: Weniger Abgaben auf Abfindungen?

Die Mitarbeiter müssen die volle Steuer auf eine Abfindung zahlen. Das Steueramt weist sie jedoch zum Teil zurück. Bei einer Abfindung für ausgeschiedene Mitarbeiter können diese unter gewissen Bedingungen eine reduzierte Steuer geltend machen. Diese ergibt sich aus einem Beschluss des Finanzgerichtes Münster (Az.: 1 K 3037/14 E). Die Chefin bezahlte dem Mitarbeiter eine Abfindung und beendeten damit den vorangegangenen Konflikt über eine bessere Gehaltsstufe.

In seiner Einkommenssteuererklärung hat der Mitarbeiter einen reduzierten Steuersatz für die Abfindung beantragt. Die Finanzverwaltung wies dies zurück, weil es keinen besonderen Druck gegeben hatte. Die Steuerbehörde wird dem Beschluss nicht zustimmen und hat beim BFH Berufung eingelegt zu haben ("Case No. IX R 16/17"). Gleichwohl gilt: "Lehnt das Steueramt in ähnlichen Faellen die Steuererleichterung fuer Abfindungszahlungen ab, koennen sich die Betroffenen auf die anhaengige Berufung berufen und gegen den Veranlagungsbescheid Berufung einlegen", sagt Klocke.

Außerdem sollten Sie das Steueramt bitten, das Verfahren auszusetzen. A propos die Kampagnen in dieser Anzeige (von links nach rechts und von oben nach unten): Si votre en que la déditeur, que la reklamées de la reklamées, que la link de la link de l'informatées de la advertentie.

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