Abfindung wenn man in Rente geht

Altersrente

Die Sozialpläne nach dem Motto "Je näher die Rente, desto geringer die Abfindung" sind zulässig. Man sollte auf diese Kostenfallen achten. Der Arbeitgeber kann jedoch die Abfindung kürzen, wenn der Arbeitnehmer vorzeitig in den Ruhestand tritt.

Hallo, eine Frage: Wie ist es denn nun im Ruhestand: Bekommen Sie in diesem Falle eine Abfindung?

Hallo, eine Frage: Wie ist es denn nun im Ruhestand: Bekommen Sie in diesem Falle eine Abfindung? Früher dachte ich immer, du könntest nichts bekommen, oder wie kommt das....? Darf ich dir noch eine weitere Zusatzfrage aufstellen? Haben Sie viele oder regelmässige Anfragen? Stelle unbegrenzte Anfragen mit der Frag-einen-Anwalt.de Flatrate. Du hast ein Problemfall und weißt, dass es noch mehr offene Punkte gibt?

Guten Tag AKmusic, warum solltest du eine Abfindung haben? Möglicherweise erklären Sie uns, was es mit Ihnen auf sich hat? Juristisch gesprochen, haben Sie kein Anrecht auf etwas anderes als einen nassen Handschlag! Wenn Ihre AG so sympathisch ist und Ihnen einen Vergleich zahlt, nehmen Sie ihn und seien Sie glücklich. Für den Arbeitnehmer sind immer die Kenntnis der grundlegenden arbeitsrechtlichen Vorschriften erforderlich.

ich habe bei Eintritt in den Ruhestand ein Anrecht auf Abfindung (Rente)

Nein, Sie haben nur dann das Recht, wenn jemand vor der Rente entlassen wird, z.B. aufgrund einer Betriebsaufgabe oder ähnlichem. Aber wenn Sie auf dem normalen Weg in den Ruhestand gehen, gibt es keine Abfindung vom Arbeitgeber, aus welchem Grund?!? Danach endet Ihr Anstellungsvertrag regelmäßig. Warum die Abfindung? Ein Rechtsanspruch auf Abfindung besteht nicht.

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Bei Abfindung für Vorruhestandsgeld - ohne Abzüge

Geht der Mitarbeiter mit einer Abfindung in Arbeit und Vorruhestand, besteht das Risiko spürbarer Einbußen. Insbesondere Ältere Mitarbeiter zögern, Aufhebungsverträge oder frühzeitige Entlassungen zu schließen. Dies wird zum Problemfall, wenn eine ordentliche Kündigung berufsrechtlich schwierig ist oder wenn gesetzlich oder tariflich vereinbarte Entlassungen vorzeitig ausgeschlossen sind. Es ist daher für den Auftraggeber zweckmäßig, die Zustimmung des Mitarbeiters durch eine entsprechende Abfindung zu erwirken.

Aus Sicht des Mitarbeiters: Akzeptiert der Mitarbeiter eine Abfindung, so wird er dafür bis zu einem gewissen Grad geahndet, weil die Abfindung ganz oder teilweise auf das Arbeitsentgelt angerechnet wird. Darüber hinaus verzichtet er auf sein Gehalt, wenn seine Zustimmung zur sofortigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses dazu führt, dass lange Fristen nicht mehr gelten. Der Mitarbeiter akzeptiert auch andere Benachteiligungen, wenn er die Abfindung akzeptiert.

Die Rentenversicherungsbeiträge sind bei Bezug von Arbeitslosengeld niedriger. Wenn er eine vorzeitige Pension bezieht, erwartet ihn ein Rentenrabatt. Aus all diesen Gründen können die Beschäftigten das Werk nicht auf freiwilliger Basis gegen Abfindung verlassen. Eine Arbeitgeberin möchte einen Älteren freisetzen. Tatsächlich würde der Angestellte einwilligen, aber er muss noch zwei Jahre auf den vorzeitigen Bezug seiner Altersleistung zögern.

Er müsse bis dahin Arbeitslosenunterstützung erhalten, aber die Abfindung werde darauf angerechnet. In diesem Fall werde die Abfindung auf die Arbeitslosenunterstützung angerechnet. Die Abfindung wird auf die Abfindung angerechnet. l. Die Rente würde mit einem Rentenrabatt belegt. Der Lösungsansatz: Auftraggeber und Auftragnehmer kündigen das Beschäftigungsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen, fristlos und vor dem Ende der im Arbeitsvertrag oder im Arbeitsrecht vorgesehenen Fristen. Im Gegenzug bezahlt der Auftraggeber eine Abfindung - aber nicht an den Mitarbeiter, sondern unmittelbar an die Pensionsversicherung.

Dies hat den Nachteil, dass die Abfindung nicht vom Arbeitsentgelt abgezogen wird. Die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer bekommt unverzüglich das unveränderte Arbeitsentgelt (§ 158 Abs. 4 SGB III). Außerdem ist die Abfindung nicht sozialversichert, da sie keine Vergütung im Sinn von 14 SGB IV darstellt (Urteil des Bundessozialgerichtes vom 21. Februar 1990, 12 HK 20/88).

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