Abfindung Trotz Eigenkündigung

Abgangsentschädigung Trotz eigener Mitteilung

Treten Arbeitnehmer aus eigenem Antrieb zurück, können Arbeitgeber weiterhin zur Zahlung von Abfindungen verpflichtet sein. Abfindungszahlung trotz eigener Kündigung Treten Arbeitnehmer aus eigenem Antrieb zurück, können die Unternehmer weiterhin zur Zahlung von Abfindungszahlungen aufgefordert werden. Laut einem Beschluss des Landesarbeitsgerichtes Mainz muss ein Unternehmer in jedem Falle eine Entschädigung zahlen, wenn er den Anstellungsvertrag nicht einhält und einer seiner Arbeitnehmer ihn zu Recht vorher gewarnt hat. In dem ausgehandelten Verfahren war der Auftraggeber immer wieder mit Lohnzahlungen in Verzug.

Der betreffende Mitarbeiter verlangte in einem Abmahnungsschreiben die rechtzeitige Auszahlung seines Lohnes. Im Falle einer weiteren Verspätung drohten ihr arbeitsrechtliche Nachwirkungen. Kurze Zeit nach der Verwarnung übertrug der Leiter das Geld wieder zu spät. Das schnelle Handeln der Mitarbeiter: die rechtzeitige Beendigung. Der Arbeitnehmer war der Ansicht, dass der Dienstgeber ihr das Entgelt zahlen muss, auf das sie bis zum Ende der normalen Frist Anspruch gehabt hätte.

Die Kündigung hatte der Auftraggeber fristlos angestoßen, indem er den Entgelt immer wieder zu spat anordnete. Diese Warnung hätte den Auftraggeber hinreichend hätte alarmieren können, argumentieren die Juroren. Die Antragstellerin hat bis zum regulären Ausscheiden einen Anrecht auf ihr Entgelt und hat auch Anrecht auf eine Abfindung in Gestalt von Abfindungen.

Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, der folgende Fall: Die Niederlassung, in der ich tätig bin, wurde am 16.05.2009 veräußert. Ich habe dieser Umstellung Ende März 2009 in schriftlicher Form zugestimmt und meine Mitteilung zur Beendigung per Ende Juni 2009 am selben Tag, aber in einem separaten Brief (Frist 2 Monate) übermittelt.

Der Auftraggeber hat die Beendigung der Arbeitsverhältnisse in der Regel in schriftlicher Form in der Zeit von mittlerem bis mittlerem bis mittlerem bis mittleren bis mittleren bis mittleren bis mittleren bis mittleren bis mittleren bis mittleren bis mittleren Durchschnitts. Die Unternehmensleitung hat in der vergangenen Sitzung (Ende Juli 2009) der Gesamtbelegschaft mitgeteilt, dass diejenigen, die gegen die Versetzung Einspruch erhoben haben, aber nicht selbst kündigten, von der Gesellschaft entlassen werden und eine Abfindung geleistet wird (die Höhe der Abfindung richtet sich nach dem verhandelten Sozialplan für andere Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen, die von der Versetzung nicht betroffen waren, aber dennoch aus betrieblichen Gründen entlassen wurden).

In meinem Anstellungsvertrag sind keine Sonderregelungen über mögliche Abfindungszahlungen vorgesehen. Nachfolgend meine Fragen: Kann ich trotz Kündigung und Zusage noch von der Abfindung profitieren? Steht mir in diesem Falle ein Abfindungsanspruch zu? Was muss ich tun, um diese Forderung durchzusetzen? Würde es helfen, wenn ich z.B. eine Ausfertigung der " Abfindungsvereinbarung " eines Mitarbeiters (falls überhaupt vorhanden) hätte, der von der Gesellschaft nach seinem Einwand beendet wurde?

Die Rückmeldung wurde am 29.06.2009 verschickt und kann nicht mehr aktuell sein. Ein Kündigungsschreiben ist eine unilaterale Absichtserklärung, die auf die Auflösung des Anstellungsverhältnisses zielt. Dies hat im Kündigungsfall zur Folge, dass das Beschäftigungsverhältnis nach Ende der zu beachtenden Frist gekündigt wird und die wechselseitigen Verpflichtungen auslaufen, der Mitarbeiter keine Arbeit mehr hat und der Auftraggeber keine Gegenleistung erbringt.

Ein Abfindungsanspruch ist daher nicht geplant. Nichtsdestotrotz werden im Arbeitsrecht oft Abfindungszahlungen geleistet. Dies ist zum einen bei Kündigungsvereinbarungen der so genannte Aufhebungsvertrag. Wenn das Anstellungsverhältnis nicht gerade durch Fristablauf erlischt. Eine Abfindung wird im Kündigungsfall in der Regelfall nur dann geleistet, wenn die Beendigung durch den Auftraggeber erfolgt ist, aber die Effektivität der Beendigung scheint fragwürdig und es besteht die Gefahr einer Kündigungsschutzmaßnahme.

Oft wird dann eine Abfindung bezahlt, weil sich der Mitarbeiter im Gegenzug verpflichtet, die Entlassung zu übernehmen. Eine Abfindung ist immer ein freiwillig zugesagtes Leistungsangebot des Unternehmers, so dass kein Anwartschaftsanspruch des Unternehmers auf eine Abfindung besteht. Auch die Tatsache, dass andere Gegner eine Entschädigung bekommen, hat nichts daran geändert.

Weil die Abgangsempfänger im Gegensatz zu Ihnen keine Kündigung ausgesprochen haben, durch die das Anstellungsverhältnis ohne Abfindung gekündigt wird. Schreibe deine Entlassung mit unserem Beispiel.

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