Abfindung Steuerfrei 2016

Entschädigung steuerfrei 2016

Ein Beispiel: Ein einzelner Mann wird entlassen und erhält eine Abfindung von 20.000 Euro. Im Rahmen eines Sozialplans vereinbarte Abfindung, gesetzliche Abfindung bei ordentlicher Entlassung, etc. Jänner 2006, sowie der Lohn werden besteuert. Es gibt heute einen Steuerfreibetrag: 7.

200 Euro des Vergleichsbetrags sind steuerfrei. Hätte sich ergeben können, wenn sie aufgrund der Steuerprogression in einem Jahr gezahlt würden.

Bei der Ausreise eines Arbeiters aus Großbritannien

Um sicherzustellen, dass das Verlassen des Vereinigten Königreichs nicht zu steuerlichen Überaschungen führen kann, sollte eine sorgfältige Vorbereitung und Kontrolle erfolgen. Erfolgt ein Wechsel nach Deutschland, fragt sich, was mit in Großbritannien gelegenen Immobilien passiert. Bei einem Verkauf ist zu beachten, dass ein Schritt in der Regel zu einer unbegrenzten Steuerschuld in Deutschland wird.

Darin enthalten sind auch andere Erträge, darunter Erträge aus dem Verkauf von Grundstücken in Großbritannien. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht jedoch keine Steuerschuld für den Verkauf von Grundstücken. Bei der Steuerschuld ist zu untersuchen, ob Deutschland letztlich auch das Recht hat, das Einkommen zu besteuern. Diese ist im DBA UK (Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Großbritannien) festgelegt.

Nach Angaben der DBA UK hat Großbritannien das Recht, Kapitalgewinne aus in Großbritannien befindlichen Grundstücken zu versteuern. Die Gefahr der doppelten Besteuerung kann dadurch verhindert werden, dass rechtzeitig verbindliche Vereinbarungen getroffen werden und der Kaufpreis vor dem Einzug eingezogen wird. Beendet die Aktivität in Großbritannien, kann eine Abfindung geleistet werden. Wird die Abfindung nach dem Einzug in Deutschland geleistet, ist sie im Zuge der unbegrenzten Steuerschuld in Deutschland zu bemessen.

In diesem Zusammenhang erhebt sich auch die Fragestellung, ob Deutschland im Hinblick auf Großbritannien Steuern erheben darf. Abfindungszahlungen sind nach dem deutschen Einkommensteuergesetz Teil der Erträge aus nicht selbstständiger Erwerbstätigkeit. Sie sind zu versteuern. In einem Konsultationsvertrag zur Erweiterung der DBA Großbritannien wurde die Versteuerung von Abfindungszahlungen von Deutschland und Großbritannien reguliert. Demnach hat der ehemalige Tätigkeitsstaat das Recht, Abfindungszahlungen zu versteuern.

In jedem der Fälle ist dies der Falle, wenn sie keinen Angebotscharakter haben, wie dies bei einem Wechsel von Großbritannien nach Deutschland der Normalfall ist. Daher ist zu befürchten, dass das Vereinigte Königreich den Konsultationsvertrag anwenden und die Abfindung besteuern wird. Selbst bei einer Steuerbefreiung in Deutschland haben Abfindungszahlungen eine steuerliche Wirkung. Nach dem deutschen Fortschrittsvorbehalt kann der Satz für die Besteuerung anderer Erträge in die Höhe schießen.

Durch die Zahlung der Abfindung vor dem Jahr des Umzugs kann dieses Restrisiko umgangen werden. Selbst nach der Kündigung des Anstellungsverhältnisses in Großbritannien können noch Auszahlungen aus dem bisherigen Anstellungsverhältnis erfolgen. Findet der Wechsel nach der Auflösung des Anstellungsverhältnisses statt, ist der Steuerzahler zum Zustromzeitpunkt in Deutschland unbegrenzt besteuert.

Das bedeutet, dass Erträge in Deutschland der Steuerpflicht unterworfen sind. Eine Befreiung von der Steuerpflicht in Deutschland wird erteilt, wenn die DBA UK das Steuerrecht überträgt. Bei Nachzahlungen ist dies in regelmäßigen Abständen der Fall. Aber auch in Großbritannien muss die eigentliche Steuerbesteuerung stattfinden. Andernfalls droht in Deutschland eine Steuer.

Auch hier kann ein entsprechend hohes Restrisiko verhindert werden, wenn ein Mittelzufluss vor dem Jahr des Zuges eintritt. Das Datum des Wechsels nach Deutschland sollte exakt festgelegt werden. Wenn erst nach dem Ortswechsel Erträge anfallen, besteht die Gefahr finanzieller Einbußen. Beispielsweise können Erträge in Deutschland versteuert werden, für die das britische Recht keine Steuer vorsieht.

Entstehen vor dem Einzug Einnahmen, werden diese in der Regel nur für den in Deutschland geltenden Tarif berücksichtigt. Diese Benachteiligung kann verhindert werden, wenn der Wechsel zu Beginn des Jahres stattfindet, das britische Einkommen aber noch im Vorjahr anfällt.

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