Abfindung Sozialversicherungspflichtig

Abgangsentschädigung Sozialversicherungsbeiträge

Wenn diese Entschädigung ausschließlich für den Verlust des Arbeitsplatzes gezahlt wird, ist sie nicht sozialversicherungspflichtig. Abfindungszahlungen können von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit werden. Immer mehr Unternehmen sind trotz der ausgeweiteten Kurzarbeitsmöglichkeiten dazu angehalten, Mitarbeiter zu kündigen. In diesem Kontext erscheint immer wieder die Bemessung der sozialversicherungspflichtigen Abfertigung in der Lohnbuchhaltung. Nachfolgend nenne ich Ihnen einige Auswahlkriterien, um diese Bewertung gefahrlos durchführen zu können.

Für die Bewertung, ob eine Vergütung frei von Sozialversicherungsbeiträgen ist oder nicht, muss zunächst geprüft werden, ob es sich um einen Lohn im Sinn der sozialen Sicherheit auswirkt.

Dabei wird zwischen realen Abfindungszahlungen und gefälschten Abfindungszahlungen differenziert. Eine " wirkliche " Abfindung ist keine Zahlung im Sinn der Selbstversicherung. Die " gefälschte " Abfindung hingegen ist eine Zahlung in diesem Sinn und ist daher beitragspflichtig. Die Abfindung ist nicht in der Lage, die Abfindung zu zahlen. Eine " gefälschte " Abfindung ist prinzipiell eine Abfindung, wenn das Arbeitsverhältnis nicht definitiv gekündigt wurde, sondern in (geänderter) Weise fortgesetzt wird.

Häufig werden z. B. Abfindungszahlungen nach einer Kündigung oder nach einer gütlichen Vertragsänderung (z. B. wenn das Arbeitsverhältnis unter ungünstigeren Bedingungen fortgesetzt wird) geleistet. Denn es geht um Einkommen aus einem Arbeitsverhältnis, die im Rahmen der sozialen Sicherheit immer wieder als Entgelt impliziert werden. Zu den beitragspflichtigen Leistungen gehören auch Abfindungszahlungen, die dadurch geleistet werden, dass noch Zahlungen aus dem Arbeitsverhältnis offen sind, z.B. die Entlohnung für die letzte Abrechnungsperiode noch nicht bezahlt wurde.

Andererseits sind reale und damit soziale Abgangsentschädigungen diejenigen, bei denen die Abgangsentschädigung für den Ausfall zukünftiger Erwerbsmöglichkeiten durch den Entfall eines Jobs aufgrund der Kündigung des Beschäftigungsverhältnisses geleistet wird. Daher sind diese Abfindungszahlungen nicht im Beitragseinkommen enthalten, da sie für einen Zeitraum nach dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses und der Pflichtversicherung ausgezahlt werden.

Der Grund dafür ist, dass nur das Einkommen im Zusammenhang mit einem Arbeitsverhältnis als Vergütung angesehen wird und in diesem Falle nicht (mehr) existiert. Auch folgende Beträge sind für Sie interessant: Wenn der Auftraggeber seine Mitarbeiter unentgeltlich oder zu einem reduzierten Preis in einer Firmenwohnung leben läßt, erhalten Sie einen finanziellen Vorzug, den Sie bei Ihrer Gehaltsabrechnung beachten müssen. Kindergartenzuschläge sind eine gute Methode, um Ihren Mitarbeitern einen Lohnextrakt auszuzahlen.

Wenn ein Mitarbeiter von Ihnen krank wird und nicht arbeiten kann, bezahlen Sie den Gehalt für die Zeit der Erwerbsunfähigkeit weiter. Das Gesetz sieht vor, dass Ältere nicht ad hoc in den Rentenalter gehen, sondern die Gelegenheit haben, im Rentenalter "langsam" Teilzeit zu arbeiten.

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