Abfindung Sozialversicherung

Sozialversicherungsabfindung

Sozialversicherungsabfindung - Kündigungsentschädigung Der Sozialversicherungsanspruch der Abfindung richtet sich danach, ob es sich um eine tatsächliche oder gefälschte Abfindung oder um eine laufende Zahlung der Abfindung auswirkt. 14 Abs. 1 S. 1 S. 1 S.

IV legt das Entgelt fest als alle aktuellen oder außerordentlichen Einkünfte aus der Erwerbstätigkeit. Vergütungen, die bei Kündigung als Ausgleich für den Wegfall eines Arbeitsverhältnisses gewährt werden, sind nicht von der Sozialversicherungsverpflichtung erfasst, da die Abfindungen für Zeiträume nach der Kündigung des Anstellungsverhältnisses gewährt werden.

Somit sind sie nicht mehr der sozialversicherungsrechtlichen Verpflichtung aus diesem Arbeitsverhältnis unterworfen. Für die nicht echten Abfindungszahlungen gilt jedoch eine andere Bewertung. Es handelt sich um versteckte Bezüge im Sinn von 14 Abs. 1 S. 1 S. 1 S. IV und wird nicht als Ausgleich für entgangenen Gewinn oder als Ausgleich für Arbeitsplatzverlust gewährt. Vor allem in den folgenden Ausnahmefällen werden gefälschte Abfindungen angenommen: Beim lohnsteuerlichen Abzugs muss der Dienstgeber auch die Sozialversicherung für den Dienstnehmer vor der Zahlung abziehen.

Sozialversicherungsschutz

Abfindungszahlungen sind in voller Höhe zu versteuern. Sie werden jedoch in der Regelfall mit einem Vorzugssatz nach der so genannten Ein-Fünftel-Regel versteuert ( 34, 39b Abs. 3 S. 9 EStG). Das heißt, die Abfindung wird wie eine Auszahlung über einen Zeitraum von 5 Jahren aus steuerlichen Gründen betrachtet - auch wenn dies in der Tat auf einen Schlag eintritt.

Damit jedoch die Fünftel-Regel zur Geltung kommt, müssen Sie die Abfindung innerhalb eines Kalenderjahrs zahlen. Ausgenommen sind temporäre Nebenleistungen, die Sie als Sozialleistungen erbringen und die weniger als 50% der Hauptabfindungsleistung ausmachen (z.B. Weiternutzung des Firmenwagens, temporäre Zahlung von Beiträgen zur Versicherung oder Beiträge zum Arbeitslosengeld). Die zusätzlichen Leistungen sind auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich, ohne die Geltung der fünften Regel für die "Hauptvergütung" (BStBl I 2004, S. 633) zu untergraben.

Der spätere Zusatznutzen wird jedoch in jedem Falle regelmäßig und ohne eine Fünftelregel besteuert. Hinweis: Wenn Sie mit dem Arbeitnehmer zustimmen, dass die Abfindung ganz oder zum Teil in eine Erstversicherung, eine Pensionskasse oder einen Rentenfonds eingezahlt wird, ist die Auszahlung für Ihren Arbeitnehmer in gewissen Grenzen unbeschränkt zollfrei ( 3 Nr. 63 EStG): Der maximale Freibetrag beträgt 1.800 EUR mal die Anzahl der KW-Jahre, in denen das Beschäftigungsverhältnis bestand.

Davon wird der Wert in Abzug gebracht, den Sie im aktuellen und in den letzten 6 Jahren bereits in eine solche Betriebsrente steuermindernd einbezahlt haben. Sie können 1.752 Pauschalsteuer pro Arbeitsjahr in eine Erstversicherung einbezahlen, auf die Sie nach dem alten Recht 20 Prozent Pauschalsteuer zahlen - für die ganze Zeit.

Abfindungen sind vollständig von den Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Unter der Voraussetzung, dass es sich um eine "echte Siedlung" aufbaut. Leistungen, auf die Ihr Arbeitnehmer sowieso ein Anrecht gehabt hätte (z.B. ein anteiliger Bonus oder eine Vergütung), sind auch beitragspflichtig, wenn Sie sie in die Abfindung aufnehmen.

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