Abfindung Minijob Steuerliche Behandlung

Kompensation Minijob Steuerliche Behandlung

Nebenjob - Abfindung - wie Steuer (Steuern) Viele Jahre lang hatte ich zusätzlich zu meinem Hauptjob einen Minijob. Dieses wurde nun wegen des Stellenabbaus geschlossen, aber mein früherer Chef war so freundlich und zahlte mir eine Abfindung. Bei der Abfindung handelt es sich nicht um eine Vergütung im Sinn der sozialen Sicherheit; weder der Auftraggeber noch Sie sind verpflichtet, Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen (sozialversicherungsfrei).

Allerdings wird die Abfindung nach einkommensteuerlichen Merkmalen besteuert, da eine Abfindung für Minijobber vom Auftraggeber nicht zu einem Pauschalsatz (2%) besteuert werden darf (R 40a.2 Einkommensteuerrichtlinien). Deshalb muss sie zunächst nach den einkommensteuerlichen Merkmalen besteuert werden (in Ihrem Falle dann mit Gattung 6 wegen Hauptbeschäftigung). Allerdings kann bei Bedarf die fünfte Regelung nach 34 EStGB angewandt werden; hier muss eine Anhäufung von Einkommen erfolgen; diese muss ermittelt werden, da hier Ihre anderen Einkünfte zählen.

In der Einkommenssteuererklärung wird diese Bestimmung dann angewendet; die zu viel bezahlte Abgabe wird dann erstattet, auch wenn es keine Aggregation gibt. Für die Steuergruppe 6 muss ohnehin eine Einkommenssteuererklärung abgegeben werden.

Eine Rückmeldung

Guten Tag zusammen, ich hatte heute eine spannende Unterhaltung über die Besteuerung von Abfindungen. Meiner Ansicht nach sollte ein Vergleich, der an einen Mini-Jobber ausgezahlt wird, weil er entlassen wurde, zollfrei sein. Im Falle von Arbeitsplätzen mit niedrigem Einkommen wird die Bemessungsgrundlage für den Pauschalsteuersatz von 2% und für den Pauschallohnsteuersatz von 20% durch das Entgelt im Sinn der sozialen Sicherheit und nicht durch den steuerpflichtigen Begriff des Entgelts festgelegt, oder irre ich mich?

Nach meinem Kenntnisstand gibt es eine Entscheidung der BSG, wonach Abfindungen nicht Bestandteil der Vergütung sind. Das müßte zu einer Steuerbefreiung für die Abfindung für Minijobber führen, nicht wahr? Meine Gesprächspartnerin war der Ansicht, dass die Einkommenssteuerkarte noch für die Abfindung eingereicht werden müsse und dass der Betrag mit der entsprechenden Einkommensteuerklasse besteuert werden müsse.

Hatte jemand von Ihnen Erfahrung damit oder kennen Sie irgendwelche Beurteilungen oder genauen Vorschriften dazu? wurde beendet, sollte zollfrei sein. Auf welche Gesetzmäßigkeiten oder Entscheidungen verweist diese Stellungnahme? Ja, richtig. Zähle nicht als Lohn. Steuerbefreiung für Abfindungen für Minijobber, oder? Bei der Steuerbefreiung geht es um die Freiheit der sozialen Sicherheit? Die geltende Einkommensteuerklasse muss besteuert werden.

Diese ist jedoch eine unabdingbare Grundvoraussetzung für die Pauschalbesteuerung, vgl. § 40a Abs. 2 EStG. Auch die Abgeltungssteuer von 20% ist aus meiner Sicht fragwürdig, da es unwahrscheinlich ist, dass die Grenzwerte für geringfügiges Arbeitsverhältnis durch Abfindungen erreicht werden können. Hallo, ich habe gedacht, dass sich die Steuerbefreiung aus diesem Beschluss des BSG (vom 21.2. 1990, 12 Stk. 20/88 ) im Zusammenhang mit den folgenden ergeben hat.

Offensichtlich ist die Angelegenheit von Steueramt zu Steueramt noch immer unterschiedlich reguliert. Der Richtlinienvorschlag befasst sich mit den Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit eine pauschale Einkommensteuer erhoben werden kann. Sie scheinen dies so zu interpretieren, dass die Abfindung bei Nichteinhaltung der Pauschale zollfrei ist. Der Satz ist simpel und einfach: Die Pauschale kann nicht angewandt werden, da die Abfindung nicht Teil der Sozialversicherungsbeiträge ist.

Und wo steht da, dass es eine Steuerbefreiung gibt? Das Steueramt hat anders reguliert. Offensichtlich ist es doch nicht so eindeutig. Das BMF verweist auf das verantwortliche Steueramt, da es keine klare Vorschrift gibt. Nun, weil es scheinbar doch nicht so eindeutig ist, und solange es keine klare Wahl gibt, kann man es anders auslegen.

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