Abfindung bei Rente

Pensionszusage

Abgangsentschädigung und Rente: Der Sozialplan kann bei Fälligkeit der Rente die Abfindung reduzieren. Die monatliche Zahlung der Rente kann ganz oder teilweise durch eine einmalige Zahlung (Abfindung) ersetzt werden, wenn der entlassene Arbeitnehmer zur Fortsetzung der Arbeit vorübergehend auf diese Rente verzichten möchte. Aufmerksamkeit Kostenfalle: Abfindung vor der Pensionierung muss sich rechnen - Abgaben

Wenn Sie mehrere Jahre vor Rentenantritt eine Abfindung bekommen, müssen Sie idealerweise gar nicht erst nach einem neuen Arbeitsplatz Ausschau halten. Aber Achtung: Der bezahlte Betrag muss hoch genug sein, damit die Mitarbeiter die bis zu ihrer Pensionierung anfallenden Aufwendungen tragen können. Anstelle des Weges in den Ruhestand eine Abfindung zu bekommen - das hört sich an.

Es gibt aber auch viele Aufstellungen, in denen die Mitarbeiter vor und nach der Pensionierung durch eine Abfindung einen Verlust erlitten haben. Dies gilt insbesondere für Menschen, die bis zum Eintritt in die Alterspension noch mehrere Jahre Überbrückung leisten müssen. Der Grund dafür ist, dass die Zahlung der Abfindung Auswirkungen auf viele Gebiete haben kann: Arbeitslosigkeitsversicherung: Hier sollten die Mitarbeiter über die möglichen Gefahren nachdenken.

"Bei Nichteinhaltung der Frist wird ein Teil der Abfindung vom Arbeitsentgelt abgezogen", sagt er. In Abhängigkeit von der Größe der Abfindung sind auch die Aufwendungen für eine so genannte freiwillige gesetzliche Krankenkasse unterschiedlich. "Michaela Gottfried vom Fachverband der Ersatzkranken in Berlin erklärt: "Muss sich der Mitarbeiter nach der Kündigung seines Arbeitsverhältnisses weiterhin selbst versichern, muss die Abfindung bei der Bestimmung der einkommensabhängigen Vergütung berücksichtigt werden.

Sofern die betroffene Person nicht durch eine Hausratversicherung versichert ist und ihre Abfindung als einmalige Zahlung bezieht. Damit wird das Kapital in der Praxis meist nicht zum Gesamtgehalt gerechnet und das Recht auf Rückversicherung bleibt im Grunde aufrechterhalten. Gesetzlich vorgeschriebene Rente: Prinzipiell können Mitarbeiter im Alter von 63 Jahren in den Frühpension.

Doch nur, wenn man 35 Jahre lang bezahlt hat, sagt Dirk von der Heide, Vorstandssprecher des Verbandes der Rentenversicherungen in Berlin. Aber Achtung: Ein Unternehmen darf eine Abfindung streichen, wenn der Mitarbeiter frühzeitig in den Ruhestand geht, sagt Wolfgang Wawro, Sachverständiger des Verbandes Deutscher Steuerberater. Im Bedarfsfall sollten die Mitarbeiter prüfen, ob sie ihre Mindestversicherungsdauer einhalten, auch wenn sie ihren Arbeitsplatz frühzeitig kündigen und einen neuen nicht akzeptieren, so von der Heide.

Wenn sie sich nicht treffen würden, hätten sie später keinen Anspruch auf eine Rente. Diejenigen, die hier mit Problemen rechnen, können auf freiwilliger Basis weiterhin in die gesetzlich vorgeschriebene Pensionskasse einbezahlt werden. Die aktuellen Tarife lagen zwischen 84,15 und 1131,35 EUR pro Jahr. Das erklärte von der Heide. "â??Wer den Minimalbeitrag fÃ?r ein Jahr bezahlt, erhöht damit seine spÃ?tere Rente um ca. 4,41 nach Monaten, mit dem Maximalbetrag von 59,35. " Steuern:

Wenn es sich um eine einmalige Zahlung handele, könnte die Fünftelregel angewandt und die Steuerbelastung gesenkt werden, sagt Wawro. Allerdings nur, wenn der Mitarbeiter mehr als er mit einem Gehalt durch die Abfindung in dem einen Jahr verdienst. "Wenn Sie mehrere Jahre vor Ihrer Pensionierung aufhören, können Sie mit Ihrem Dienstgeber abstimmen, dass die Abfindung für zwei bis drei Jahre bezahlt wird", empfiehlt Wawro.

Diejenigen, die ihre Abfindung in dem Jahr erhalten, in dem sie in den Ruhestand treten, können jedoch von der fünften Regel Gebrauch machen. "Das hängt davon ab, wie groß die Lücke zum Ruhestand ist und wie viele Monate der Mitarbeiter in diesem Jahr arbeitet ", erläutert Wawro. Beispielsweise erwirtschaftet ein Mitarbeiter zwischen Jänner und Jänner 18.000 EUR netto.

In den Monaten September oder September bekommt er einen Vergleich von 36.000 EUR und von Januar bis September eine Rente von 4500 EUR. Er musste tatsächlich 15.237 EUR an Einkommensteuer abführen. Wawro sagt jedoch, dass die fünfte Verordnung nur 10.111 EUR bedeuten würde.

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