Abfindung bei Betriebsbedingter Kündigung Steuerfrei

Abgangsentschädigung bei betriebsbedingter Kündigung Steuerfrei

hatte kürzlich seine Entlassung aus betrieblichen Gründen zu akzeptieren. Kalkulation des Betrages und der Steuer. der Arbeitgeber hat die ordentliche Kündigung aus betrieblichen Gründen angekündigt. Die steuerfreie Abrechnung ist für viele ein Missverständnis. Die Besteuerung Ihrer Abfindung bedeutet für Sie: Die gesamte Abfindung ist steuerpflichtig - bis auf den letzten Cent!

8 Beantwortung von Fragen zu Kündigung, Abfindung und Abfindung

Zu den Folgen gehören Sanierungen, Neustrukturierungen, Schließungen und schließlich auch die Verkündung von Beendigungen (überwiegend operativ) und Änderungshinweisen. An der Schwelle steht oft die Verhandlung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern über die Bedingungen einer Vertragskündigung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Aushandlung einer Abfindung. Hier sind die 7 häufigsten Fragen: Erstens: Habe ich einen Abfindungsanspruch?

Häufig haben die Mitarbeiter das Missverständnis, dass bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses durch den Dienstgeber eine Abfindung zu leisten ist. Ein kündigender Unternehmer muss keine Entschädigung leisten. Nur im Falle einer Kündigung aus betrieblichen Gründen ist es dem Auftraggeber möglich, dem entlassenen Mitarbeiter eine verbindliche Abfindung von einem halben Monatslohn pro Jahr Beschäftigung anzubieten.

Zur Entstehung der Entschädigungspflicht muss der Auftraggeber in der Mitteilung darauf aufmerksam machen, dass er die Mitteilung auf dringenden betrieblichen Erfordernissen beruht und der Mitarbeiter nach Ablauf der Reklamationsfrist von drei Kalenderwochen die Entschädigung in Anspruch nehmen kann. Eine weitere Ausnahmeregelung kann ein Schadenersatzanspruch aus einem mit dem Konzernbetriebsrat ausgehandelten Sozialkonzept sein.

Ein Abfindungsanspruch entsteht jedoch prinzipiell nicht. Wie verhielt ich mich nach der Kündigung? Bei einer Kündigung werden zunächst Termine angestoßen, die Sie einhalten müssen. Vor allem müssen Sie innerhalb von drei Monaten nach Eingang der Kündigung eine Kündigungsschutzerklärung vorlegen. Hinsichtlich der Kündigungsschutzmaßnahmen ist darauf hinzuweisen, dass sie stets darauf abzielen, die Rechtswidrigkeit der Kündigung und die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses sicherzustellen.

Bei der eigentlichen Rechtsstreitigkeit geht es nicht darum, einen Vergleich zu zahlen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Kündigungsklage, so ist die Kündigung rechtswirksam. Unabhängig davon, wie illegal oder "falsch" die Kündigung ist, kann sie nicht mehr unterdrückt werden. Die Verhandlungen über die Abfindung sollten abgeschlossen sein. Darüber hinaus sind auch andere Kündigungsformalitäten unverzüglich nach Eingang zu abklären.

Bestehen Regelungen zur Abfindungshöhe? Eine feste Abfindung gibt es nicht. Der Abfindungsanspruch ist das Resultat anspruchsvoller Vertragsverhandlungen. Den Verhandlungsterminen gehen in der Regel aussergerichtliche Schriftsätze und die Einreichung einer so genannten Kündigungsschutz-Klage voraus. Damit " kaufen " sich Unternehmer und Angestellte eine klare und rechtlich sichere Regelung. Mit zunehmender Unsicherheit über die Legalität der Kündigung kann der vereinbarte Vergleichsbetrag steigen.

Bestehen Zweifel an der Legalität der Kündigung, kann es für den Unternehmer sinnvoll sein, im Kündigungsschutzverfahren einen Ausgleich mit dem Mitarbeiter mit dem Inhalt abzuschließen, dass das Beschäftigungsverhältnis im gegen Gewährung einer Abfindung im gegenseitigen Einvernehmen gekündigt wird. Die Gefahr einer Kündigungsschutzklage der Behörden, die in der Realität letztendlich dazu führt, dass der Auftraggeber nach Jahren des Rechtsstreits zur Entrichtung des vollen Gehalts gezwungen wird, ist damit auszuschließen und der "Betriebsfrieden" gesichert.

Zudem ist es oft notwendig - aus Sicht des Arbeitgebers - zu verhindern, dass der Mitarbeiter über den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses auch wirklich, d.h. körperlich persönlich, wieder am Arbeitplatz auftaucht. Mit der Auszahlung einer Abfindung verschafft sich der Auftraggeber die Gelegenheit, das Anstellungsverhältnis rechtlich wirksam und sicher zu kündigen. Die Bandbreite der Abfindungen ist groß.

Zweck dieser besonderen Eigenschaft des Arbeitsgerichts ist es, zu klären, ob es nicht die Möglichkeit einer einvernehmlichen Lösung, wie beispielsweise eines Vergleichs, gibt. Zahlreiche Gerichtshöfe empfehlen im Zuge von Schlichtungsgesprächen die Beendigung des Anstellungsverhältnisses gegen Entrichtung einer Abfindung. Sie verwenden als Berechnungsvorschrift für die Summe der Abfindungszahlungen ein halbes Jahresgehalt für das gesamte Dienstjahr.

Oftmals wird die Abfindungshöhe auch durch die ökonomische Lage des Unternehmers festgelegt. Im Rahmen von Gerichts- oder Außergerichtsverhandlungen über die Hoehe der Abfindung wird jedoch oft die "Faustregel" angewendet und ein halber bis voller Brutto-Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr als angemessener Wert angenommen. Verdiente der Mitarbeiter beispielsweise nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit letztmalig monatlich USD 2.000 (brutto), so würde eine "normale" Abfindung etwa USD 1.000 bis USD 1.000 betragen.

Abhängig von der Leistung des Unternehmers, der Situation der Verhandlungslage und dem Verhandlungsverhalten kann die Abfindung auch (weit) über oder (weit) unter diesem Niveau sein. In der Bauwirtschaft beispielsweise werden bei Kündigung eines Arbeitsverhältnisses nur 25 Prozent eines Monatsgehalts pro Jahr als Abfindung gewährt, während große IT-Unternehmen oft mehr als ein vollständiges Monatsgehalt pro Jahr Beschäftigung ohne viel Lesen auszahlen.

Das ist für den Auftraggeber, aber auch für den Mitarbeiter oft eine Passion. Wenn der Auftraggeber es wagt, geht ihm der Prozess verloren, einen Mitarbeiter weiter einstellen zu müssen, den er nicht mehr einstellen kann oder will. Außerdem muss der Auftraggeber umfangreiche Lohnfortzahlungen leisten. Am Ende der Frist muss sich der Mitarbeiter als Arbeitsloser anmelden und zur Bundesanstalt gehen und für einen längeren Zeitraum von den Reserven zehren.

Ein Aufhebungsvertrag ist ein Aufhebungsvertrag, wenn eine Kündigung noch nicht erfolgt ist und das Anstellungsverhältnis gerichtlich beendet wird. Ein Vergleichsvertrag dagegen sieht die Kündigung eines Anstellungsverhältnisses bei Kündigung vor. Das Ende des Beschäftigungsverhältnisses und die genaue Anzahl der Auszahlungen bis zum Ende sollten reguliert werden. Es ist die Abfindung selbst zu ermitteln.

Auch hier ist die Erbbarkeit der Vergleichsforderung zu berücksichtigen. Der Sachverhalt wird entsprechend reguliert, wenn der Mitarbeiter ein anderes Beschäftigungsverhältnis findet. Er hat dann die Gelegenheit, das Anstellungsverhältnis mit sofortiger Wirkung zu kündigen und die noch offenen Zahlungen werden auf die Abfindung angerechnet. Welche Steuer fällt auf die Abfindung an?

Wenn sich die Beteiligten einigen, gilt für den Mitarbeiter am Ende, was er von der Abfindung als tatsächlicher Zahlungseingang auf seinem Account hat. Das Beantworten dieser Fragestellung hängt im Wesentlichen von der Steuerbelastung (Sozialversicherungsbeiträge und Steuern) der Abfindung ab, wie sich die Abfindung auf das Arbeitsentgelt auswirkt und ob die Abfindung bei mehreren Abfindungszahlungen ausgeglichen wird.

Seit 2006 sind die Steuervergünstigungen aufgehoben. Allerdings ist eine Abfindung in der Regel steuerlich begünstigt. Wie Ihre Abfindung zu besteuern ist, kann der Dienstgeber errechnen, und dann muss der Dienstgeber auch die anfallenden Abgaben sofort transferieren. Der Abfindungsbetrag wird in vollem Umfang einbehalten. Es wird jedoch nicht der normale Satz angewendet, sondern die Abfindung wird über die so genannte "fünfte Regelung" (§10e Einkommensteuergesetz) erhoben.

Der Abgangsbetrag wird durch 5 geteilt, dann wird jeder einzelne Wert individuell besteuert. Dies kann zu einer geringeren Steuerbelastung der Abfindung führen, als wenn sie als Einzelbetrag besteuert werden müßte. Beispiel: Die Vergütung beläuft sich auf EUR 1.000,-, der Mitarbeiter ist Single der Abgabenklasse I und hat im Jahr 2006 kein weiteres Arbeitseinkommen. 2006 erhalten die Mitarbeiter bei der Besteuerung der EUR 1.000,- ca. EUR 70.461,-.

Wenn jedoch die Hunderttausend nach der fünften Verordnung versteuert werden, bekommt der Mitarbeiter ca. 96.125 ?. Gemäß der Fünftelregel wird die auf den zu versteuernden Teil der Abfindung zu zahlende Einkommenssteuer nach dem folgenden Zeitplan berechnet: Steuerpflichtiges Ergebnis ohne Abfindung. Einkommenssteuer fällig am vierten. Differenz zwischen zweien und fünf.

Ob die Abfindung sozialversicherungspflichtig ist (Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung), hängt davon ab, ob die Abfindung als Vergütung im Sinn der sozialen Sicherung zu betrachten ist. Für Abfindungszahlungen für den Ausfall zukünftiger Erträge durch den Entfall eines Jobs aufgrund der Kündigung sind keine Sozialabgaben zu leisten.

Andererseits sind Sozialversicherungsbeiträge für Abfindungszahlungen zu zahlen, die als Entgelt für die Beeinträchtigung der Beschäftigungsbedingungen geleistet werden, wenn das Beschäftigungsverhältnis fortgesetzt wird und nach Kündigung oder nach einer gütlichen Vertragsänderung der Pflichtversicherung unterliegt. Die Sperrung des Arbeitslosengeldes kann bis zu zwölf Kalenderwochen dauern, wenn der Mitarbeiter seine Arbeitslosenquote bewusst oder durch grobe Fahrlässigkeit verursacht hat. Diese wird von der BA vor allem dann übernommen, wenn der Mitarbeiter das Beschäftigungsverhältnis gekündigt hat oder eine Kündigung durch den Arbeitgeber wegen vertragswidrigen Verhaltens erfolgt ist.

Weil Abfindungsverträge nicht ohne Beteiligung und Einwilligung des Mitarbeiters abgeschlossen werden können, wird diese Art der Kündigung des Anstellungsverhältnisses bereits als Hinweis darauf gesehen, dass auch die eigene Arbeitslosenquote verursacht wird.

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