Abfindung Auszahlung Folgejahr

Abgangsentschädigung für das folgende Jahr

Richtige Vereinbarung über den Zeitpunkt der Zahlung einer Abfindung Ist das Auszahlungsdatum richtig ausgewählt und abgestimmt, können Sie mehrere tausend Dollar an Steuergeldern einsparen. Die zeitliche Abfindung des Mitarbeiters kann steuerlich wirksam sein. Verschiebt man den Zahlungstermin auf ein Jahr, in dem das zu besteuernde Ergebnis wesentlich geringer ist als im Jahr der Entlassung, so hat dies unter vorteilhaften Bedingungen einen Hebelfeld.

So kann z.B. die Steuerbelastung um mehr als EUR 20000 reduziert werden, wie Sie mit dem Abfertigungsrechner berechnen können. Aus diesem Grund nehmen die Abfertigungsempfänger oft die Gelegenheit wahr, die Zahlung der Abfindung auf ein höheres Kalendarjahr zu verlegen, bevor sie fällig wird. Dies wird z.B. in der Aufhebungs- oder Liquidationsvereinbarung vereinbart: Die Beendigung des zwischen den Vertragsparteien bestehenden Arbeitsverhältnisses erfolgt durch die ordentliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber aus betrieblichen Gründen am.... zum Ende des 31.12. xx....Die komplette Abfindung wird mit der Regelgehaltslaufzeit des auf den Monat der Beendigung nachfolgenden Künstlermonats ausgezahlt.

Welcher Fall in einer solchen Formel steckt, wird im Bundesarbeitsgericht (BAG) Urteile vom 24. Juni 2016 - 8 AZR 757/14 deutlich: Das Gericht stützte sich auf die Beschwerde eines Mitarbeiters, dessen Abfindung im Folgemonat Jänner nicht wie er es sich gewünscht und gewünscht hatte ausbezahlt worden war.

Daraus resultierte eine signifikant höhere Steuerlast, die zu vermeiden gewesen wäre. Die "zu frühe" Auszahlung hätte die Einigung zum Zeitpunkt der Auszahlung nicht respektiert. Gemäß der Abrechnungsabrechnung hätte die Auszahlung erst im Jänner stattfinden sollen. Der BAG ist jedoch den Entscheidungen der Amtsgerichte mit folgendem Grund gefolgt, den jeder, der eine vergleichbare Vergütungsvereinbarung abschließen will, berücksichtigen sollte: "Nach 271 Abs. 2 BGB ist bei Feststellung eines Leistungszeitraums im Zweifelfall davon auszugehen, dass der Kreditgeber vor diesem Zeitraum keine Erfüllung verlangt, diese aber der Kreditnehmer im Vorhinein vornehmen kann.

Dies ist im vorliegenden Fall der Fall, weil weder das Recht noch eine Einigung zwischen den Beteiligten noch die Umstände darauf hindeuten, dass der Antragsgegner nicht befugt sein sollte, den Vergleich vor seinem Fälligkeitsdatum zu bezahlen. "â??Eine Verlegung des Zahlungstermins auf das Folgejahr kann im Einzelfall fÃ?r den Mitarbeiter vorteilhaft oder unvorteilhaft sein.

Daher ist es nach wie vor so, dass "ein Mitarbeiter, der aus steuerrechtlichen GrÃ?nden bis zu einem gewissen Punkt keine Abfindung erhalten will, eine verbindliche Vereinbarung mit dem Auftraggeber treffen muss, was im vorliegenden Fall nicht der Fall ist. "Nur wenn die Beteiligten sich darauf geeinigt hätten, dass die Entschädigung nicht vor ihrer Fälligkeit gezahlt werden sollte, könnte der Kläger Schadensersatz verlangen.

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