Abfindung Arbeitnehmer

Mitarbeiterabfindung

Vergütung der Mitarbeiter/innen | Arbeitsgesetzgebung für Mitarbeiter/innen Es gibt immer wieder Gerüchte unter den Beschäftigten, dass Unternehmer nach Ablauf eines Beschäftigungsverhältnisses Abfindungen zu leisten haben. Nur in wenigen Fällen besteht ein Selbstbehalt. Bei einer Abfindung handelt es sich um eine Einmalzahlung, mit der der Dienstgeber seinen früheren Dienstnehmer für die Auflösung des Dienstverhältnisses und den damit verbundenen Arbeitsplatzverlust entlohnt.

Welche Aussichten haben Sie, eine Einigung zu erzielen? Wie bereits oben angedeutet, besteht in der deutschsprachigen Rechtsordnung kein Abfindungsanspruch. Allerdings sind besondere Aufstellungen vorstellbar, in denen ein Abfindungsanspruch auftritt. Die Betriebsräte können zusammen mit dem Auftraggeber in einer Betriebspartnerschaft die Fälle, in denen im Falle einer Beendigung eine Entschädigung geleistet wird, aufzeichnen.

Sie wird von beiden Parteien auf freiwilliger Basis abgeschlossen und ist für die unter die Werksvereinbarung fallenden Mitarbeiter direkt und verbindlich. Gleiches trifft auf die Abfertigungsrückstellungen in Kollektivverträgen zu - vorausgesetzt, dass der Kollektivvertrag für das Beschäftigungsverhältnis des beendeten Mitarbeiters zu. Im Falle einer operativen Änderung gemäß 111 S. 3 BetrVG kann ein Zinsabgleich oder ein Sozialplan Abfindungen für die aufgrund der operativen Änderung abgehenden Mitarbeiter vorsehen. In diesem Fall kann die Gesellschaft die Zahlung von Abfindungen an die aufgrund der operativen Änderung abgehen.

Weichen die Unternehmer ohne triftigen Anlass von einem Interessenabgleich ab, z.B. indem sie die zweifache Zahl der Arbeitnehmer entlassen, als bei einem Interessenabgleich festgestellt wurde, ist sie auch dazu angehalten, den gekündigten Mitarbeitern eine Abfindung zu zahlen. Der Unternehmer begründet die Entlassung auf betriebswirtschaftliche Erwägungen, der Unternehmer stellt dies auch bei der Entlassung fest, der Arbeitnehmer läßt die Frist zur Erhebung einer Klage nach 4 SchSchG erlöschen.

Derartige Vergütungen aufgrund des ? 1a KSG (Kündigungsschutzrecht) treten jedoch nur sehr vereinzelt auf, da sich der Dienstgeber in ? 1a Abs. 2 KSG Festvergütungssatz von 0,5 Monatseinkommen pro Jahr nach Bestehen des Dienstverhältnisses in der Regelfall als zu hoch erweisen wird. Auch die Einreichung einer Kündigungsklage beim Arbeitsrichter führt nicht automatisch zu einem Abfindungsanspruch.

In der Regel ist es jedoch vor den Arbeitsrichtern der Fall, dass die Beteiligten im Rahmen des Prozesses die Auflösung des Anstellungsverhältnisses mit der Auszahlung einer Abfindung vereinbaren. Eine solche Gegenüberstellung ist oft die optimale Vorgehensweise, um einen längeren juristischen Streit zu verhindern, der mehrere Entfernungen in Anspruch nehmen kann und auch für die Mitarbeiter mental sehr stressig sein kann.

Gemäß dem Rechtskonzept kann sich der Unternehmer nicht unilateral von seiner Pflicht zur Weiterführung der Beschäftigung "befreien" und der Arbeitnehmer kann nicht unilateral anstelle seines Jobs eine Abfindung einfordern. Bestimmt das Bundesgericht die Ineffektivität der Mitteilung im Zusammenhang mit dem Kündigungsschutzverfahren, ist die Vertrauensbasis für eine bedeutsame Fortführung des Arbeitnehmer-Arbeitnehmer-Verhältnisses jedoch nicht mehr vorhanden, kann das Bundesgericht das Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis jedoch auf Wunsch des Mitarbeiters gegen Zahlung einer Entschädigung nach 9 TKG aufheben.

Mit der zu bestimmenden Vergütung wird der Arbeitnehmer für den Wegfall seines Arbeitsplatzes entlohnt. Gleichzeitig wird die unbegründete Beendigung mit der Abfindung ahnden. Der Gerichtshof entscheidet über die Höhe der Entschädigung und kann je nach den örtlichen Gepflogenheiten geringer oder höherer Art sein. Nach § 10 Abs. 1 Nr. 1 KSchG darf sie 12 Monatslöhne nicht überschreiten. In den meisten Fällen basiert ein Schadenersatzanspruch auf einer Aufhebungsvereinbarung.

Durch eine Abfindung wird der Verlust eines Arbeitsplatzes aufgewogen und für viele ist die Entlassung, die oft als Fehler wahrgenommen wird, bei einer gütlichen Auflösung des Anstellungsverhältnisses nicht notwendig. Zur Unterzeichnung eines solchen Aufhebungsvertrags sollte man sich aber niemals vom Auftraggeber forcieren läss. Wenn der Auftraggeber nicht bereit ist, die Aufhebungsvereinbarung durch den Anwalt des Arbeitnehmers prüfen zu lasen, kann in den meisten FÃ?llen davon ausgegangen zogen werden, dass der Behandlungsvertrag im Allgemeinen ungünstig fÃ?r den Arbeitnehmer ist.

Der Mitarbeiter muss dann sehr vorsichtig sein, dass dieser Arbeitsvertrag nicht als freiwilliger Verzicht auf das Arbeitsverhältnis interpretiert wird. Andernfalls besteht die Gefahr, dass das Arbeitslosengeld für bis zu zwölf Wochen gesperrt wird. Die Aushandlung der Abfindung hängt, wie bei allen Gesprächen, davon ab, wer die besten Vorurteile hat.

Argumente, die für eine höhere Abfindung sprechen, sind beispielsweise:...: Bei Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes geht es im Falle einer Entlassung aus betrieblichen Gründen vor allem darum, ob die Wahl der entlassenen Person gesellschaftlich begründet war. Dann sind die Chancen auf eine höhere Abfindung recht schlecht. War die Wahl jedoch nicht gesellschaftlich begründet oder gelten mehrere der vorgenannten Aspekte für den Arbeitnehmer, kann eine Abfindung auch deutlich über dem in 1a Abs. 2 KWKG vorgeschlagenen halben Monatsgehalt pro Jahr des Anstellungsverhältnisses liegen.

In solchen FÃ?llen ist der Unternehmer oft bestrebt, "seine Freiheit" aus dem ArbeitsverhÃ?ltnis zu "kaufen" und lÃ?stige Rechtsstreite durch eine hoch dotierte Abfindung zu vermeiden. Wenn es zum Beispiel darum geht, für Sie die bestmögliche Abfindung zu erhalten. Jetzt neu: Telephonische Beratung in allen Fragen des Arbeitsrechts - zum Fixpreis! Wie hoch ist der Restbetrag? Bei einer Abfindung handelt es sich nicht um eine Vergütung, da sie nicht dem gekündigten Dienstverhältnis, sondern der Kündigung selbst als Kündigungsentschädigung zuordenbar ist.

Daher werden von einer Abfindung keine Sozialversicherungsbeiträge in Abzug gebracht, d.h. es werden keine Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge einbehalten. Allerdings ist eine Abfindung nach den Vorschriften über den lohnsteuerlichen Abzug steuerpflichtig. Kompensation kann ein Verfluch oder ein Segnung sein. Einerseits hat der Mitarbeiter die Möglichkeit, sich ohne großen wirtschaftlichen Aufwand umzudenken und vielleicht seine eigentliche fachliche Leistung zu erbringen.

Auf der anderen Seite steht die Risiko, dass der Mitarbeiter nicht sofort und ohne mangelnden Arbeitsdruck auf die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle geht und nach einer bestimmten Zeitspanne keine geeignete Arbeitsstelle finden kann. Darüber hinaus ist die Beurteilung einer eventuellen Abfindung, die Vereinbarung und das Verhandeln der Abfindung ein komplexes Vorhaben, das umfassende Erfahrung mit dem Gegenstand voraussetzt.

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