Abfindung Abzüge Berechnen

Ausgleichsberechnung Abzüge berechnen

Net Compensation und gibt Ihnen einen Überblick über die Steuerabzüge. Wie Sie eine Abfindung berechnen, lesen Sie hier. Angaben, um jetzt berechnen zu können, in welchem Jahr die Steuer besser ist. Oft wird vergessen, dass es Abzüge für die Sozialversicherung geben kann. Aktivieren Sie das Eingabefeld und geben Sie dann die Werte für Sonderzahlungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Abfindung usw.

ein.

Kapitalausgleich

Fakten: Der Pflichtmitarbeiter wurde aufgrund einer Restrukturierung gekündigt und bekam am Stichtag 163.963 Fr. von seinem früheren Arbeitgeber der A.-AG mit Wohnsitz in B. am Stichtag mit seinem Rücktritt auf der Grundlage eines Sozialplans. Mit dem definitiven Veranlagungsbeschluss State Tax 2009 vom 27. April 2010 hat die Steuerbehörde CHF 163'963 - zusammen mit dem sonstigen Ertrag - als ordentlichen Ertrag besteuert.

Der Verpflichtete hat mit Bescheid vom 6. Mai 2010 dem entsprechenden Antrag auf anteilige Streichung der Abfindung aus der Bemessungsgrundlage widersprochen. Er begründete dies damit, dass sich die Abfindung der A. AG auf die gesamte Zeit seiner Tätigkeit in der A. AG bezog. Zeitaufwand und Ertrag waren zwei wichtige Faktoren bei der Ermittlung der Abfindung.

Der bei der A. AG mit dem Geschäftssitz in C. eingegangene Abfindungsbetrag von USD 149.775 war an die A. AG mit dem Geschäftssitz in B. zurückzuzahlen. 19. Er befindet sich noch in Bearbeitung und kann nicht arbeiten. b) Mit Bescheid vom 26. Juni 2011 hat der Verpflichtete der Finanzverwaltung eine Bestätigung der DKasse vorgelegt, in der das Ende der Tagegeldzahlung am 16. September 2010 notifiziert wurde.

Darüber hinaus stellte der Schuldner fest, dass er seitdem kein Geld mehr hatte, weder aus dem IV noch aus dem ALV, und im Augenblick aus den Einsparungen ( "A. -AG-Vergütung") würde es überleben. Darüber hinaus hat der Schuldner den Briefkopien der Bankunterlagen beigefügt, die den Eingang des Vergleichs (von C.) und die Erstattung an die A.-AG mit Firmensitz in B. belegen.

In diesem Zusammenhang stellte er fest, dass die Abweichung zwischen den beiden Summen darauf zurückzuführen ist, dass er unterschiedliche Aufwendungen in Rechnung stellt. Andererseits hat der Schuldner mit Bescheid vom 31. 3. 2011 Berufung eingelegt und in der Beschwerde vom 12. 4. 2011 beantragt, dass die Kapitalentschädigung von Fr. 163'963. vollständig von der Besteuerung befreit sein sollte, da die im Inland erhaltene und zurückgezahlte Entschädigung, sowie die Rückzahlung im Inland, erfolgt ist. 3.

Aufgrund der starken sozialen Komponenten sollte die Abfindung vom "ratenbestimmenden Einkommen" ausgeschlossen werden und bei den ratenbestimmenden Einnahmen nur 1/19,6 Teilbetrachtung, da die Berechnungsformel für die Abfindung auf der Zahl der Betriebsjahre basiert. Er begründete dies damit, dass er insgesamt 19,6 Jahre für die A. AG tätig war, davon 12,5 Jahre im Inland.

Von der A. AG mit dem Firmensitz in C. hatte er einen Vergleich erlangt. Die Rückzahlung erfolgte am 31. Dezember 2007 an die A. AG mit Wohnsitz in B (7,8 Jahre, USD 149.775. --) CHF 183.430. Er hatte am Stichtag 31. Dezember 2009 einen Vergleich von CHF 163'963 von der A. -AG mit eingetragenem Firmensitz in B. --.

Der Schuldner bezog sich zur Untermauerung seiner Beschwerde auf die Entscheidung des Finanzgerichts Nr. 2/2007 vom 11. Dezember 2007, in der er erklärte, dass sein Verfahren zum einen nicht unter das DBA-Problem zu gefallen schien, zum anderen aber in einigen Aspekten von dem des Gegenübers in der Entscheidung abweichte. Die festen, zinsbestimmenden Erträge berücksichtigen die Abfindungsformel nicht ausreichend: Abfindung = Dienstzeit x Lebensalter / 100 x Monatslohn.

Im Vergleich zu 2009 weniger als ein Quartal. Im Jahr 2011 wird sie weiter nachlassen. Darüber hinaus gab der Pflichtpatient an, dass er im Jänner 2007 erkrankt war. Die A. AG beauftragte ihn anschließend mit einer projektbezogenen Aufgabenstellung. Darüber hinaus argumentierte der Schuldner, dass der eigentliche Anlass für die Separation nicht die Umstrukturierung war, sondern seine fortgesetzte Genesung und reduzierte Widerstandsfähigkeit.

Bei der sozialen Dimension der Abfindung sind auch sein Gesundheitszustand, sein Alter und die wirtschaftliche Situation auf dem Arbeitsmarkt zu berücksichtigen. Der in C. vereinnahmte Kapitalausgleich musste nicht vor Ort besteuert werden. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass nach ständiger Urteilsbegründung die Rolle einer einmaligen Zahlung in den Augen der an dem Beschäftigungsverhältnis beteiligten Parteien unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten des Einzelfalls zu bewerten ist.

Hieraus folgt, dass der Sitzkanton die Kapitalentschädigung prinzipiell anrechnen kann. Die Finanzverwaltung stellte auch fest, dass sich die Fragestellung stellte, ob die Kapitalkompensation einer gesonderten jährlichen Steuer unterliegen könnte oder ob sie zusammen mit anderen Erträgen besteuert werden sollte. Weil es sich nicht um eine Vermögenszahlung aus einem Pensionsplan handelt, kommt eine getrennte Versteuerung von Anfang an nicht in Betracht.

Es war daher nicht davon ausgegangen, dass eine rückständige Lohnauszahlung erfolgt, sondern dass weiterhin Löhne bezahlt werden, da der Kapitalausgleich auch in etwa demjenigen entspricht, den die A. AG als Arbeitgeber ohnehin ausgezahlt hätte, wenn das Arbeitsverhältnis bis Ende 2009 fortgesetzt worden wäre (CHF 97'422 / 5 x 8 = CHF 155'875). Infolgedessen waren die Bedingungen für die Einbeziehung in das den Zinssatz bestimmende Ergebnis nicht erfüllt und die Vermögenszahlung wurde ordnungsgemäß versteuert.

Die Beteiligten haben in der heute abgehaltenen Anhörung ihre Anträge beibehalten. Vorläufig ist zu prüfen, unter welcher Steuersouveränität der an den Reklamanten aus Anlass seiner Kündigung gezahlte Betrag von CHF 163'963. b) Die Zahlung erfolgte am 31. Dezember 2009, als der Reklamant unstrittig in der Schweiz wohnte.

Hieraus ergibt sich, dass die Schweiz die ausgezahlten CHF 163'963 prinzipiell versteuern kann. Es ist daher zu untersuchen, ob ein DBA im Widerspruch zur schweizerischen Steuer steht. Im Bereich der Ertrags- und Vermögenssteuern wurde jedoch bekanntlich kein DBA mit dem C. Es gelten keine Verteilungsregeln, die Schweiz hat ein uneingeschränktes innerstaatliches Steuerrecht.

Die Qualifikation der angepassten Fr. 163'963. und deren Versteuerung unterliegt damit der weiteren Prüfung. Dies sind oft Pauschalbeträge, deren Zweck nicht klar ist. Durch die privilegierte Versteuerung der Pensionszahlung wird der Besteuerungspflichtige mit einem Nachweis über die Natur der Rente belastet (siehe Rundschreiben der Eidg. Steuerverwaltung[KS ESTV] Nr. 1 vom 4. Okt. 2002, Nr. 1; Rundschreiben Richard Richner / Frei / Kaufmann / Meuter, Handbemerkungsblatt zum DBG, Zweite Ausgabe Zürich 2009, Artikel 17 N 66).

Bei Pauschalabrechnungen im Rahmen der Kündigung von Anstellungsverhältnissen ist es daher von entscheidender Bedeutung, welche Rolle die einmalige Zahlung in den Händen der am Anstellungsverhältnis Beteiligte haben soll. Bei der Beurteilung dieser Fragestellung sind alle Gegebenheiten des Einzelfalles zu berücksichtigen (vgl. Der Steuerentscheid[StE] 1998 Bb29. 1 Nr. 5; vgl. Richard /Frei/Kaufmann/Meuter, Handbuch zum DBG, Deutschland, 2000 Jahrgang Zürich 2009, Artikel 37 N 15).

Sind in den Erträgen Kapitalverrechnungen für laufende Vergünstigungen enthalten, so ist die Einkommensteuer nach 37 DBG mit dem Satz zu berechnen, der sich bei Auszahlung einer entsprechenden Jahresleistung anstelle der Einmalleistungen unter Einbeziehung der sonstigen Erträge und der erlaubten Abzüge ergeben würde. Der Bundesgerichtshof hat in seinem Beschluss vom 4. Mai 2000 (veröffentlicht in StE 2001 B 25. 2 Nr. 7) festgestellt, dass dieses Verständnis der Bestimmung jedoch im Hinblick auf den mit 37 DBG angestrebten Zweck zu restriktiv ist, nach dem es möglich sein soll, eine mit einem Einmalkapitalausgleich versehene laufende und damit regelmäßig steuerpflichtige Vergünstigung der faktisch richtigen Abfolge zu unterwerfen, die bei Zahlung einer Jahresrente anstelle einer Einmalleistung gelten würde.

Zweifeln/Athanas[ [ed.], Kommentare zum Thema Schweizerisches Steuernrecht I/2a, 37 DBG N 10 f.; Reiche / Frei / Kaufmann / Meuter, loc. cit., 37 N 9). b) Im konkreten Einzelfall wurde der Anstellungsvertrag des Schuldners zum Stichtag zzgl. des Jahresabschlusses 2009 gekündigt. In der Kündigung der A. -AG vom 17. Juni 2008 heißt es, dass die A. -AG, wenn sie dem Schuldner bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens keine angemessene innerbetriebliche Ersatzposition bieten kann, beabsichtigt, die Abfindung des Schuldners zu zahlen.

Die am 30. 6. 2009 ausbezahlte Kapitalabrechnung von CHF 163'963 wurde nach dem Sozialplan A auf der Grundlage des Monatseinkommens x der Betriebszugehörigkeit x des Dienstalters x des Alters x (1/100) berechnet. Aus der Akte geht weder hervor, dass diese Kapitalrückerstattung für in der Zukunft zu niedrige Gehälter gezahlt wurde, noch lässt sich daraus ableiten, dass es sich also nicht um eine in der Zukunft gerechtfertigte zusätzliche Lohnzahlung für Teilleistungen auswirkt.

c ) Es ist daher zu untersuchen, ob die Pauschalzahlung als einmalige Zahlung für einen bestimmten Zeitraum in der Folgezeit vorgesehen war, d.h. ob die Pauschalzahlung dazu diente, einen gesetzlich, gesetzlich, vertraglich oder testamentarisch begründeten Anwartschaftsanspruch auf zukünftige regelmäßige Versorgungsleistungen zu erfüllen. In diesem Zusammenhang wurde das Anstellungsverhältnis, wie bereits gesagt, durch den ehemaligen Arbeitgeber des Schuldners zum Stichtag 30. Juni 2009 gekündigt.

Daher kann nicht gesagt werden, dass der Kapitalausgleich zukünftige Periodenlohnunterschiede ausgeglichen hat. Es ist daher nicht davon auszugehen, dass die Löhne auch für die Folgejahre weiter bezahlt werden, sondern nur davon, dass die Löhne bis Ende 2009 weiter bezahlt werden, da der Kapitalabfindungsbetrag auch in etwa dem entspricht, den die A. -AG als Arbeitgeberin bei einer Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses bis Ende 2009 bezahlt hätte.

Daher kann festgestellt werden, dass die Kapitalkompensation nicht dazu gedacht ist, niedrige Lohnauszahlungen in der Vorgeschichte auszugleichen oder zukünftige Ausgangslöhne zu ersetzen und daher nicht dazu gedacht ist, die Auswirkungen der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses für eine Übergangszeit durch ein regelmäßiges Zusatzeinkommen zu kompensieren. Auf sie entfällt eine volle jährliche Besteuerung, bei der die Besteuerung auf ein Fünftes der Zölle nach § 36 DBG entfällt (vgl. 38 Abs. 1 und Abs. 1 DBG). a) Vermögensausgleiche einer mit dem Anstellungsverhältnis verknüpften Pensionskasse sind Kapitalzahlungen aus der betrieblichen Altersversorgung (2. Säule).

Es ist daher zu untersuchen, ob es sich bei dem gezahlten Betrag um eine ähnliche Kapitalzahlung des Auftraggebers handele. a) Kapitalabrechnungen des Auftraggebers, sofern sie ähnlich sind, werden wie Rentenleistungen behandelt. Für deren Ermittlung sind die Pensionskassengrundsätze zu berücksichtigen. Dieser ist von der Pensionskasse zu berechnen (vgl. Abkürzung 1 ESTV, Nr. 3. 2a; vgl. auch Reiche / Frei / Kaufmann / Meuter, a.a.O., 38 N 15 ff.). b) Im konkreten Einzelfall ist diese Steuer bereits ausgeklammert, da der Steuerzahler zum Kündigungszeitpunkt des Anstellungsverhältnisses mit der A. AG nur 49 Jahre jung war.

Der im Rahmen der Beendigung gezahlte Bruttobetrag von CHF 163'963 wurde aus einer Abfindung berechnet, die auf einer Dienstzeit nach dem Sozialplan der A. -AG am Ende des Arbeitsvertrags basiert. Der Auszahlungsbetrag zum Stichtag ist gemäß der Gehaltsabrechnung 2009 vom 16. Dezember 2009 im Rahmen der Bruttogehaltszahlungen für 2009 erfolgt, so dass der Antragsteller auch für diesen Betrag der versicherungsmathematischen Verpflichtung zur Erbringung von Beiträgen unterlag (jedoch die Zahlung des Arbeitgebers im Falle einer betriebsbedingten Abber Beendigung in der Größenordnung des zweifachen der Jahresaltersgrenze des jeweiligen Gehaltes gemäß Ar. 8. der Alters- und Hinterlassenenverordnung (AHVV) vom 11. Mai 1947 in einer Fassung von Fr. 54.720.--).

Danach dient die Abfindung in erster Linie der Gehaltsfortzahlung bis Ende 2009, ebenso wenig wie der Schuldner eine Quantifizierung einer quantifizierten Versorgungslücke der Pensionskasse vorlegen muss, die ihn versichert, noch in irgendeiner Form nachvollziehbar ist, dass die pensionsrechtlichen Prinzipien bei der Leistungskalkulation miteinbezogen wurden. Der Kapitalausgleich kann daher nicht nach 17 Abs. 2 DBG oder zum Pensionssatz nach 38 Abs. 2 DBG versteuert werden.

Es ist daher zu untersuchen, ob die vorliegende Kapitalabrechnung nach 23 Abs. 1 DBG zu versteuern ist. a) Gemäß KV Nr. 1 ESTV Nr. 3. 5 sind andere Kapitalabrechnungen des Auftraggebers (Abfindung mit Ersatzeinnahmencharakter oder als Ausgleich für die Beendigung einer Tätigkeit) unter § 23 Abs. 2 Buchstabe a und c DBG zu subsumieren.

Das gilt vor allem dann, wenn a) der Unternehmer einen Kapitalausgleich zahlt, obwohl die betreffende Personen in der Pensionskasse krankenversichert bleiben und sich der Unternehmer dazu bereit erklärt hat, dem Dienstgeber und den Arbeitnehmern bis zum Rentenalter fällige Beiträge zu zahlen, so dass keine Rentenlücke auftritt, b) die Vergütung den Wesenscharakter von "Schmerzensgeld" bei der Kündigung hat,

eine Gefahrenprämie für die Personensicherheit und die Berufsausübung oder eine Loyalitätsprämie für ein langfristiges Arbeitsverhältnis, c) die Kompensation wegen fehlender zukünftiger Gehaltszahlungen ist für einen gewissen Zeithorizont angesetzt und d) die Vermögenszahlung wird mit einer offensichtlichen Zweckbestimmung ausgezahlt und es wird keine Altersvorsorgelücke offengelegt. b) Wie bereits unter Punkt 8b erwähnt, der ausgezahlte Betrag in der Grössenordnung von CHF 163'963.

Zum einen werden die wirtschaftlichen Konsequenzen, die die Kündigung des Steuerzahlers für den Steuerzahler hatte, abgemildert und zum anderen wird die jahrelange Loyalität des Steuerzahlers belohnt, weshalb die Abfindung in erster Linie dazu gedient hat, die Löhne bis Ende 2009 fortzuführen. Die Kapitalvergütung hat daher keinen Vorsorgecharakter, weshalb sie gemäß 23 Abs. a DBG, d.h. mit den sonstigen Erträgen aus Akquisitionen, als ordentlicher Ertrag aufbereitet wird.

Zusammengefasst lässt sich damit feststellen, dass es sich bei dem vom früheren Arbeitgeber des Schuldners ausgezahlten Betrag in Hoehe von CHF 163'963.00 um eine Abfindung bzw. einen Kapitalabfindungsbetrag handele, der nach Artikel 23 Absatz a DBG als ordentlicher Ertrag zu versteuern sei.

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