5 Phasen Modell Coaching

5-phasiges Modell Coaching

Der 5-Grenzen-Prozess im Coaching: Rainer Molzahn und Elke Schlehuber. Fünf Phasen des Coachings: Situationsanalyse, Formulierung des Ziels, Strategieentwicklung, Ausarbeitung des Plans, Umsetzung der Ergebnisse im Berufsalltag. Das Coaching ist ein langfristiger und kontinuierlicher Lern- und Entwicklungsprozess. Inwiefern funktioniert Coaching in der Praxis? Sie werden in die verschiedenen Phasen eines Coachingprozesses eingeführt.

Stufe 1 - Analyse der Lage

Sie erzählen mir in einem Telefongespräch oder persönlichem Gesprächstermin von Ihrem speziellen Themenbereich, Ihren Veränderungswünschen und Ihren Ideen zum Business Coaching. Das erste Coaching führt das gegenseitige Kennenlernen und die Kontaktaufnahme fort. Anhand von Fragestellungen und Hörverständnis entwickeln wir in dieser Situationsphase eine Analyse, die Ihre konkrete Problemstellung aufgreift. Bei der Formulierung Ihrer individuellen Zielvorstellungen unterstütze ich Sie gerne.

Es wird über zielorientierte Massnahmen gesprochen und eine Strategie entwickelt. Es ist meine Pflicht, Sie durch meine Fragestellungen mit viel Empathie und konkreter Intervention in die beste Richtung zu führen. Im Mittelpunkt dieser Coachingphase steht die Identifizierung und Mobilisierung Ihrer Mitarbeiter und die Entwicklung einer Lösungsfindung. Mit meinem Rückmeldungen und den von mir persönlich gewählten Modellen, Verfahren und Thesen kann sich Ihre Perspektive ändern.

Auf diese Weise werden Sie sich bewusst, wo Ihre fachlichen Fähigkeiten, Ihre Erfahrung und Ihre Fähigkeiten stecken, und entscheiden dann über Ihr zukünftiges Handeln. Du hast eine Entscheidungsfindung gemacht, die aus deiner Perspektive zu einem Ziel führt. Für die Implementierung der Resultate in Ihre tägliche Arbeit entwickeln wir einen detaillierten Umsetzungsplan. Du definierst die Einzelschritte und bestimmst, wann du welche Kennzahlen startest.

Nachhilfe

In der ersten Stufe des Coachingprozesses wird mit der Kontaktanbahnung begonnen. Kunde und Trainer sind in einer ersten Klärungsphase, an deren Ende beide darüber nachdenken müssen, ob Coaching vernünftig und zweckmäßig ist. Diese Entscheidungsfindung ist für das Coaching von Bedeutung und kann bereits als Teil des beabsichtigten AbklÃ?

In der Vorbesprechung und den darin beinhalteten ersten Maßnahmen schafft der Trainer die Voraussetzungen für das Beratungsverhältnis, auf dessen Basis das Coaching überhaupt erst erfolgen kann. Bereits in der Orientierung lernt sich der Trainer und der Kunde besser kennen, die Beziehungsaufklärung voranschreiten und die Beraterbindung wird idealerweise nachhaltiger. Zu diesem Zweck werden erste Sichtweisen auf die Belange des Kunden gemacht.

Eine detailliertere Untersuchung des Anliegens des Kunden zeigt oft, dass hinter dem Kundenthema des Kunden weitere Bedenken zu verdeutlichen sind. Denn nur die genaue Ausarbeitung der Belange des tatsächlichen Kunden erlaubt eine zügige, aber vor allem wirkungsvolle Aufarbeitung. Andernfalls droht die Möglichkeit, dass an dem Problem falscher - auch hocheffizienter - Maßnahmen mitgewirkt wird und der Gesamtprozess wirkungslos wird.

Im Coaching wird die Änderungsphase oft als "eigentliche" Stufe betrachtet, da hier erkennbare Änderungen erfolgen. Letztendlich aber basiert die Änderungsphase auf den vorangegangenen Phasen. Deshalb ist die Änderungsphase signifikant, aber als einer von mehreren erforderlichen Arbeitsschritten in der Zusammenarbeit mit dem Kunden ist sie nicht bedeutsamer als die anderen Phasen des Coachingprozesses.

Die Schlussfolgerung des Coaching ist ein unverzichtbarer Bestandteil des gesamten Prozesses und muss so konzipiert sein, dass sie den Kunden bei der nachhaltigen Realisierung seiner angestrebten Weiterentwicklung unterstützt. Trainer und Kunde können prüfen, ob die Herangehensweise und die Maßnahmenplanung richtig und zweckmäßig waren. Damit ist die Endphase sowohl für den Kunden als auch für den Coache unerlässlich und sollte - auch im Fall einer verfrühten Kündigung des Coaches - immer in Betracht gezogen werden, um den Vorgang entsprechend zu Ende zu führen.

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