4 Phasen Beratungsgespräch

4-phasiges Beratungsgespräch

Unterscheidung des Beratungsgesprächs von anderen Gesprächsformen. Beginnen Sie den Übergang zur Phase 4. 4. Problemlösung. Stufe 3: Abschluss der Beratung und Bewertung.

Damit soll dem Problem der nirgendwo stattfindenden Beratungsgespräche entgegengewirkt werden.

Beratungsgespräch: eine Mischung aus Informationen, Kompetenz und Überzeugung.

Dass ein Beratungsgespräch erfolgreich und stimmig ist, ist stark davon abhängig, ob Struktur, Durchführung und Ziel des Gesprächs ineinandergreifen. In den meisten Fällen fühlen sich die Patientinnen und Pilze in einem solchen Falle nicht ausreichend persönlich betreut und werden nach dem "Schema F" verarbeitet. Der Doktor hingegen hat dann das Gefuehl, dass er den Menschen nicht eindringen und ihn nicht wirklich mitnehmen kann.

Damit alle Komponenten des Beratungsgespräches aufeinander abgestimmt werden können oder dem störenden Faktor des zuvor erfolglosen Gespräches auf den Grund gegangen werden kann, muss daher zunächst das nötige Gewahrsein für die verschiedenen Phasen des Gespräches her. Die Abfolge dieser Phasen ist wenig flexibel. Die Festlegung und Definition eines klaren Ziels ist der Eckpfeiler für eine erfolgreiche Beratung.

Diese ist eine der bedeutendsten Phasen in der Beratung und bestimmt oft im Voraus, ob der Pflegebedürftige mit dem Resultat einverstanden ist oder nicht. Der Grund dafür ist, dass die Reklamation des Betroffenen nur in seltenen Fällen durch das Resultat der Behandlung verursacht wird, sondern durch die Erwartungen des Betroffenen, die nicht im Voraus an die Behandlungsoptionen angepasst sind. Daher ist es notwendig, ihnen die erforderlichen Angaben zur Verfügung zu stellen, damit sie eine fundierte Entscheidungsfindung vornehmen können.

Daher ist es wichtig, sich so oft wie möglich daran zu erinnern, dass der Betroffene ein Laien ist und sowohl emotionell als auch informationell aus seinem derzeitigen Kenntnisstand herausgeholt werden muss. Bevor der Betroffene die konkrete Durchführung plant, sollte er alle Angaben internalisiert und nach seinen Wünschen verglichen haben - sonst besteht die Möglichkeit, dass der Betroffene die Aussage des behandelnden Arztes durch seine Vorstellungen und den objektiv empfundenen Bedürfnis färbt und ändert.

Stufe 2: Beziehungsaufbau: Ein wesentlicher Bestandteil des Beratungsgesprächs ist der Ausbau der Beziehungen. Ausschlaggebend ist, wie der Betroffene zickt - nur wenn der Mediziner dies im Sinn hat, kann er seine Angaben in der für den Betroffenen passenden Dosierungsform machen. Damit der Betroffene den Doktor als Person verstehen und vertrauensbildend wirken kann, ist es erforderlich, die gleiche Kommunikationsstufe zu haben.

Wenn der Betroffene emotionaler ist, aber der Doktor einen rationalen Geist hat und dem Betroffenen daher Nummern, Angaben und Tatsachen zur Verfügung stellt, ist es nicht überraschend, wenn sich der Betroffene nicht ausreichend gepflegt oder gar missverstanden aufnimmt. Nach der Grundsteinlegung können der Informationsaustausch, die individuelle Konsultation und die Betonplanung reibungslos ablaufen.

Die Ärztin oder der Ärztin stellt sich hier nicht nur als Expertin, Praktikerin und Beraterin, sondern auch als Mensch vor. Dabei ist es sehr empfehlenswert, diesem Prinzip jederzeit größte Aufmerksamkeit zu widmen, damit diese Komponente der Konsultation erfolgreich sein kann. Während dieser Beratungsphase kann der Betroffene alle notwendigen Angaben (Dauer, Ausmaß und Form des Eingriffes, Heilungszeit, Follow-up-Verfahren) machen, um sich ein genaues Gesamtbild über Ausmaß und Ausmaß der Therapie zu machen.

Jetzt kann der Betroffene auch ein bestimmtes zeitliches Fenster bestimmen, in dem die geplante Therapie machbar ist und damit ein wesentliches Merkmal für den folgenden Termin erfüllend ist. Wenn alle Details abgeklärt und diskutiert sind, benötigen sie die Genehmigung des Pat. ten. Gerade an dieser Position wird die Grenzlinie zwischen Mensch und Kundin fluid.

Weil der Mediziner in diesem Augenblick nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Dienst "verkauft". Wird der Patientin oder dem Patient die richtige Frage gestellt und ihre/seine Bedenken auf diese Weise begründet, besteht eine hohe Chance, dass der Ärztin oder der Ärztin mit ihrem individuellen Implementierungsvorschlag das Ziel erreicht. "Und wie man die Zusage des Kranken selbst einholt.

Daher ist eine genaue Zusammenstellung vor der Patienteneinwilligung nützlich und sehr nützlich. Dabei sollten die Signalworte des Betroffenen verwendet werden (Drei-Hirn-Modell), damit sich der Betroffene verständlich, akzeptiert und immer in besten Händen ist. Weil die Hauptursache für Inkonsistenzen zwischen Ärztin und Patientin ihren Grund in der unzureichend aufgebauten Beziehungenbene haben und nicht in der mangelnden Fachkompetenz des Ärztes begründet sind.

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