112 Betrvg

Eingegangen 112 Gesamt

§ 112 Interessenausgleich bei Unternehmenswechsel, Sozialplan. Den Sozialplan nach §112 BetrVG. Eine wichtige, wenn auch nicht leicht verständliche Regelung ist der § 112a BetrVG. Über den § 112 BetrVG informiert Sie Ihr Anwalt aus Hannover.

112 BetrVG - Einzelstandard

Wird unter über ein Interessensabgleich zwischen dem Entrepreneur und dem Arbeitnehmerrat erreicht und ist das angestrebte Betriebsänderung in schriftlicher Form festzulegen, so ist dies vom Entrepreneur und dem Arbeitnehmerrat zu unterzeichnen. Gleiches trifft auf für eine Vereinbarung über über den Ersatz oder die Minderung von wirtschaftlichen Nachteilen, die den Mitarbeitern durch den angestrebten Betriebsänderung (Sozialplan) entstehen. Die Sozialpläne haben die Auswirkungen einer Unternehmensvereinbarung.

77 Abs. 3 ist nicht auf den Sozialkonzept anwendbar. Kommt ein Interessensausgleich über der geplanten Betriebsänderung oder eine Vereinbarung über der Sozialkonzept nicht zustande, so kann der Entrepreneur oder der Arbeitnehmerrat den Präsidialausschuss der Bundesanstalt für zur Verlagerung auffordern, der Präsidialausschuss kann die Vergabe an andere Mitarbeiter der Bundesanstalt für vornehmen.

Findet kein Vermittlungsantrag statt oder ist der Mediationsversuch erfolglos geblieben, so können der Entrepreneur oder der Arbeitnehmerrat die Schlichtungsstelle einberufen. An der Anhörung nehmen auf Antrag des Vermittlungsvorsitzenden, eines Vorstandsmitglieds der Agentur für Wirtschaft für oder eines vom Geschäftsführer der Agentur für Wirtschaft für bestellten Mitarbeiters der Agentur für Berufstätig. teil.

In der Schlichtungsstelle Vorschläge haben Unternehmen und Betriebsräte den Ausgleich der Interessen und den Sozialkonzepten zur beizulegen. über In der Schlichtungsstelle wird versucht, eine Vereinbarung zwischen den Beteiligten zu erzielen. Wird eine Vereinbarung getroffen, so wird sie von den Beteiligten und dem Präsidenten unterzeichnet und in schriftlicher Form festgehalten. Kann über den Arbeitsplan keine Vereinbarung über erzielt werden, beschließt die Schlichtungsstelle über über die Erstellung eines Beitrags.

Mit dem Beschluss der Schlichtungsstelle wird die Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Arbeitnehmerrat aufgehoben. Die Schlichtungsstelle berücksichtigt bei ihrer Beschlussfassung nach Abs. 4 sowohl die gesellschaftlichen Interessen der betreffenden Mitarbeiter unter berücksichtigen als auch die geschäftliche Rechtfertigung ihrer Beschlussfassung unter für das Unterfangen. Die Schlichtungsstelle hat sich im Wege des Billigreizes vor allem von folgendem Grundsätzen führen zu lassen: 1. Es ist mit dem Ausgleich oder mit dem Ausgleich wirtschaftlicher Nachteile, insbesondere durch Einkommenskürzung, Wegfall besonderer Leistungen oder Wegfall von Anwartschaften auf betriebliche Altersrente, Umzugskosten oder erhöhte Reisekosten, Leistungen zu erbringen, die in der Regel die Bedingungen des Einzelfalls berücksichtigen.

Es sollen Mitarbeiter von Errungenschaften ausgeschlossen werden, die in einem angemessenen Arbeitsverhältnis im gleichen Unternehmen oder in einem anderen Unternehmen des Betriebes oder einem zur Gesellschaft gehörenden Unternehmen weiterbeschäftigt werden können und die Weiterbeschäftigung ablehnt; das mögliche Weiterbeschäftigung an einem anderen Platz begründet für allein nicht die Unangemessenheit.

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